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Caparol Reibeputz - R20 - 25 kg
Verwendungszweck Für ausdrucksvolle Innen­beschichtungen mit Reibeputzstruktur. Reibeputze sind spielend leicht auf­zuziehen und zu strukturieren. Eigenschaften lösemittel- und weichmacherfrei wasserverdünnbar, umweltschonend und geruchsarm waschbeständig diffusionsfähig robust und unempfindlich gegen Stoß und Schlag Klassifizierung des Brandverhaltens nach DIN EN 1351-1: A2-s1,d konservierungsmittelfrei Beschichtungsstoff nach DIN 18558 – POrg.2 frei von foggingaktiven Substanzen Materialbasis Kunststoffdispersion nach DIN 55945. Lieferbare Typen Reibeputz R15 für innen: Korngröße: ca. 1,5 mm Reibeputz R2 für innen: Korngröße: ca. 2 mm Reibeputz R3 für innen: Korngröße: ca. 3 mm Verpackung/Gebindegrößen 25 kg Eimer Farbtöne Weiß.Mit max. 2 % CaparolColor Vollton- und Abtönfarben oder AmphiColor® Vollton- und Abtönfarben abtönbar (vor dem Abtönen nicht mit Wasser ver­dünnen.) Selbstabgetöntes Material untereinander ­vermischen, um Farbtonunterschiede zu ver­meiden. Bei kleineren Flächen empfiehlt es sich, den Reibeputz im Naturton auszuführen und im gewünschten Farbton zu über­streichen.Reibeputze sind im ColorExpress-System maschinell nach allen gängigen Farbtonkollektionen in hellen bis ca. Hell­bezugswert 7 Farbtönen abtönbar. Durch Abtönung wird die konservierungsmittelfreie Eigenschaft der Reibeputze nicht mehr gewährleistet. Glanzgrad Matt Lagerung Kühl, aber frostfrei. Diffusionsäquivalente Luftschichtdicke sdH2O (sd-Wert): < ,14 m (hoch), V1 Wasserdurch­lässig­keits­rate (w-Wert): ≤ ,5 - > ,1 [kg/(m2 · h,5)] (mittel),W2 Ergänzungsprodukte Putzgrund 61 Hinweis CE-Kennzeichnung nach EN 15824. Nähere Angaben auf www.caparol.de beim Produkt.  Eignung gemäß Technischer Information Nr. 66 Definition der Einsatzbereiche innen 1 innen 2 innen 3 außen 1 außen 2 + + – – – (–) nicht geeignet / (?) bedingt geeignet / (+) geeignet Geeignete Untergründe Die Untergründe müssen frei von Verschmutzungen, trennenden Substanzen und trocken sein. VOB, Teil C, DIN 18363, Abs. 3 beachten. Untergrundvorbereitung Putze der Mörtelgruppen PII u. PIII/Mindestdruckfestigkeit nach DIN EN 998-1 CS ΙΙ:Feste, normal saugende Putze ohne Vorbe­handlung beschichten. Auf grob porösen, sandenden, saugenden Putzen ein Grundanstrich mit OptiGrund bzw. CapaSol.Gips- und Fertigputze der Mörtelgruppen PIV/Mindestdruckfestigkeit nach DIN EN 13279 mit mind. 2 N/mm2:Gipsputze mit Sinterhaut schleifen, entstauben. Ein Grundanstrich mit Tiefgrund TB.Gipsbauplatten:Auf saugenden Platten ein Grundanstrich mit OptiGrund oder Caparol-Tief­grund TB.Gipsplatten (Gipskartonplatten):Spachtelgrate abschleifen. Weiche Gips­spachtelstellen mit Caparol-Tiefgrund TB festigen. Bei Platten mit wasserlöslichen, verfärben­den Inhaltsstoffen ein Grundanstrich mit Filtergrund grob. BFS-Merkblatt Nr. 12 beachten.Beton:Evtl. vorhandene Trennmittelrückstände sowie mehlende, sandende Substanzen entfernen.Porenbeton:Ein Grundanstrich mit Capaplex, 1:3 mit Wasser verdünnt. Glattspachteln mit Akkordspachtel.Hartfaser-, Span- und Sperrholzplatten:Gewachste Platten gründlich anschleifen, entstauben. Ein Grundanstrich mit Filtergrund grob.Tragfähige Beschichtungen:Matte, schwach saugende Beschichtungen direkt überarbeiten. Glänzende Oberflächen und Lack­beschich­tungen anrauhen.Nicht tragfähige Beschichtungen:Nicht tragfähige Lack- und Dispersions­farben- oder Dispersionsputz-Beschich­tun­gen vollständig entfernen. Auf grob porösen, sandenden bzw. saugen­den Flächen ein Grundanstrich mit OptiGrund bzw. CapaSol. Nicht tragfähige Mineralfarben-Beschich­tungen mechanisch entfernen und die Flächen entstauben. Ein Grundanstrich mit Tiefgrund TB.Leimfarbenanstriche:Grundrein abwaschen. Ein Grundanstrich mit Tiefgrund TB. Tapeten:Restlos entfernen. Kleister und Makulatur­reste abwaschen. Grundanstrich mit Tiefgrund TB.Schimmelbefallene Flächen:Schimmelbelag durch Nassreinigung ent­fernen. Flächen mit Capatox bzw. FungiGrund durch­waschen und gut trocknen lassen. Grund­anstrich je nach Art und Beschaffen­heit des Untergrundes. Hierbei sind die gesetzlichen und behörd­lichen Vorschriften (z.B. die Biostoff- und die Gefahrstoffverordnung) zu beachten.Flächen mit Nikotin-, Wasser-, Ruß- oder Fettflecken:Nikotinverschmutzungen sowie Ruß- oder Fettflecken mit Wasser unter Zusatz fett­lösender Haushaltsreinigungsmittel ab­waschen und gut trocknen lassen. Abgetrocknete Wasserflecken trocken durch Abbürsten ­reinigen. Ein absperrender Grund­anstrich mit Filtergrund grob.Kleine Fehlstellen:Nach entsprechender Vorarbeit mit Akkordspachtel nach Verarbeitungs­vorschrift ausbessern und gegebenenfalls nachgrun­dieren.Hinweis Q2/Q3 Spachtelung / dünne Gipsschichten < ,5mm: Bei Verwendung gipshaltiger, hydraulisch abbindender Spachtelmassen in der Qualitätsstufe Q2/Q3 wird eine transparente, wässrige Grundierung empfohlen. Hierzu verweisen wir auf das Maler&Lackierer Merkblatt Nr. 2 -9/22 "Haftfestigkeitsstörungen von Beschichtungen auf verspachtelten Gips(karton)platten" des Bundesverbandes Farbe, Gestaltung, Bautenschutz und des Bundesausschusses Farbe und Sachwertschutz.Alternativ zur gipshaltigen Q3 Spachtelung haben sich Spachtelungen mit pastösen Spachtelmassen bewährt. Auftragsverfahren Die Reibeputze können im Glätt­kellenauftrag verarbeitet werden. Glättkellenauftrag:Rustikputz, mit max. 2 % Wasser verdünnt, mit einer rostfreien Edelstahl­glätt­kelle in Schichtdicke der Körnung gleich­mäßig aufziehen und sofort abscheiben. Beschichtungsaufbau Grund- bzw. Zwischenanstrich:Putzgrund 61, abgetönt mit CaparolColor Vollton- und Abtönfarben oder AmphiColor® Vollton- und Abtön­farben im Farbton der Schlussbeschichtung.Schlussbeschichtung:Reibeputz, verdünnt mit max. 2 % Wasser, in Schichtdicke der Körnung mit einer nichtrostenden Edelstahlglättkelle gleichmäßig aufziehen und sofort mit einer Kunststoffglättkelle strukturieren. Arbeitsgeräte nach dem Gebrauch mit Wasser reinigen. Verbrauch Reibeputz R15 für innen: ca. 1,8–2,1 kg/m2 Reibeputz R2 für innen: ca. 2,3–2,7 kg/m2 Reibeputz R3 für innen: ca. 3,6–4, kg/m2Exakten Verbrauch durch Probe­beschich­tung ermitteln. Putzgrund 61: ca. 25–35 g/m" auf glatten Untergründen Verarbeitungsbedingungen Untere Temperaturgrenze bei der Verarbeitung und Trocknung:+8 °C für Untergrund und Umluft Trocknung/Trockenzeit Bei + 2 °C und 65 % relativer Luftfeuchte nach ca. 24 Stunden oberflächentrocken. Durch­getrocknet und belastbar nach ca. 2–3 Tagen. Bei niedrigerer Temperatur und höherer Luftfeuchte verlängern sich diese Zeiten. Hinweis Durch Verwendung von Natursanden sind geringe Farbtonschwankungen möglich. Deshalb auf durchgehenden Flächen nur Material gleicher Produktions-Nummern ver­arbeiten. Material mit unterschiedlichen Produktions-Nummern miteinander ver­mischen.Zur Vermeidung von Ansätzen nass-in-nass in einem Zug beschichten. Bei der Anwendung von Tiefgrund TB im Innenbereich kann ein typischer Löse­mittelgeruch auftreten. Deshalb für gute Lüftung sorgen. In sensiblen Bereichen den aromatenfreien geruchsarmen AmphiSilan-Putz­festiger anwenden. Bei der Überarbeitung von gipshaltigen Spachtelmassen kann es aufgrund von langanhaltender Feuchteeinwirkung zu An­quellung, Blasenbildung und Abplatzungen kommen. Deshalb ist für eine rasche Trocknung durch ausreichende Lüftung und Tem­peratur zu sorgen. Merkblatt Nr. 2 „Verspachtelung von Gipsplatten" Bundes­verband der Gips- und Gipsplattenindustrie beachten. Bei Anwendung in Kombination mit Putzgrund 61 wird die Gefahr der Abplatzung dünner Gipsspachtelschichten deutlich verringert. Gutachten Reibeputz Prüfung des Brandverhaltens Bitte beachten (Stand bei Drucklegung) Ist ärztlicher Rat erforderlich, Verpackung oder Kennzeichnungsetikett bereithalten. Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen. Achtung! Beim Sprühen können gefährliche lungengängige Tröpfchen entstehen. Aerosol oder Nebel nicht einatmen. Entsorgung Nur restentleertes Gebinde zum Recycling geben. Flüssige Materialreste bei der Sammelstelle für Altfarben/Altlacke abgeben, eingetrocknete Materialreste als Bau- und Abbruchabfälle oder als Siedlungsabfälle bzw. Hausmüll entsorgen. EU-Grenzwert für den VOC-Gehalt Für diese Produktgruppe existiert kein EU-Grenzwert. Dieses Material enthält max. < 1 g/l VOC. Giscode BSW1 Produkt-Code Farben und Lacke (veraltet: M-DF1) Deklaration der Inhaltsstoffe Polyacrylatharz, Alkaliwasserglas, Calcium­carbonat, Titandioxid, Silikate, Wasser, Additive SicherheitshinweiseP101 Ist ärztlicher Rat erforderlich, Verpackung oder Kennzeichnungsetikett bereithalten P102 Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen

Inhalt: 25 Kilogramm (2,81 €* / 1 Kilogramm)

70,15 €*
Caparol Buntstein-Sockelputz 691 - 04 Asphalt 25 Kg
Verwendungszweck Buntsteinputz für außen und innen nach DIN EN 15824. Einsetzbar als Schlussbeschichtung von organischen und mineralischen Untergründen (Außenbereich: z.B. im Zusammenhang mit den Capatect Fassadensystemen, auf Beton, auf Unterputzen der Mörtelgruppe PII + III nach DIN 18550-1, Innenbereich: auf Gipskartonplatten oder Unterputzen der Mörtelgruppe PIV). Besonders geeignet für den Sockelbereich. Eigenschaften Lösemittel- und weichmacherfrei Wasserdampfdurchlässig Strapazier- und reinigungsfähig Mechanisch hoch belastbar Leichte Verarbeitung in Aufziehen und Glätten durch optimale abgestimmte Bindemittel-Granulat-Kombination Verpackung/Gebindegrößen 25 kg Eimer Farbtöne 01 Carbon, 02 Metall, 03 Aluminium, 04 Asphalt, 05 Nebel, 06 Kiesel, 07 Lava, 08 Schiefer, 09 Strand Auf Anfrage (Bezug von ≥ 100 kg in einem Farbton und Auftrag) sind auch werkseitige Abtönungen lieferbar. Lagerung Kühl, trocken und frostfrei. Vor direkter Sonneneinstrahlung schützen. Halbarkeit in original verschlossener Verpackung mind. 12 Monate. Maximale Korngröße 2,0 mm Diffusionsäquivalente Luftschichtdicke sdH2O ≤ 0,3 m und Klasse V2 (mittel) nach DIN EN ISO 7783 Festmörtelrohdichte ca. 1,7 g/cm3 Haftzugfestigkeit ≥ 0,3 N/mm2 nach DIN EN 15824 Brandverhalten A2-s1, d0 nach DIN EN 13501-1 Wasseraufnahmekoeffizient w ≤ 0,5 kg/(m²h1/2) und Klasse W2 (mittel) nach DIN EN 1062-3 Bindemittelbasis Reinacrylatdispersion           Sicherheitshinweise H317 Kann allergische Hautreaktionen verursachen H412 Schädlich für Wasserorganismen, mit langfristiger Wirkung P101 Ist ärztlicher Rat erforderlich, Verpackung oder Kennzeichnungsetikett bereithalten P102 Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen P262 Nicht in die Augen, auf die Haut oder auf die Kleidung gelangen lassen P273 Freisetzung in die Umwelt vermeiden P280 Schutzhandschuhe/Schutzkleidung/Augenschutz/Gesichtsschutz/Gehörschutz/ tragen P302+P352 BEI BERÜHRUNG MIT DER HAUT: Mit viel Wasser/… waschen

Inhalt: 25 Kilogramm (6,27 €* / 1 Kilogramm)

156,80 €*
Caparol Rustikputz - K15 - 25 kg
Verwendungszweck Für dauerhafte, rustikale Innen­beschich­tungen im Kellen- oder Spritz­auftrag. Hervorragend zur rationellen Beschichtung von Großflächen im Spritzverfahren geeignet. Eigenschaften lösemittel- und weichmacherfrei wasserverdünnbar, umweltschonend und geruchsarm waschbeständig diffusionsfähig robust und unempfindlich gegen Stoß und Schlag Klassifizierung des Brandverhaltens nach DIN EN 1351-1: A2-s1,d konservierungsmittelfrei Beschichtungsstoff nach DIN 18558 – POrg.2 frei von foggingaktiven Substanzen Materialbasis Kunststoffdispersion nach DIN 55945. Lieferbare Typen Rustikputz K15 für innen; Korngröße: ca. 1,5 mm Rustikputz K2 für innen; Korngröße: ca. 2 mm Rustikputz K3 für innen; Korngröße: ca. 3 mm Verpackung/Gebindegrößen 25 kg Eimer Farbtöne Weiß.Mit max. 2 % CaparolColor Vollton- und Abtönfarben oder AmphiColor® Vollton- und Abtönfarben abtönbar. (Vor dem Abtönen nicht mit Wasser ver­dünnen). Selbstabgetöntes Material untereinander ­vermischen, um Farbtonunterschiede zu ver­meiden. Bei kleineren Flächen empfiehlt es sich, den Rustikputz im Naturton auszuführen und im gewünschten Farbton zu über­streichen. Rustikputze sind im ColorExpress-System maschinell nach allen gängigen Farbtonkollektionen in hellen bis ca. Hell­bezugswert 7 Farbtönen abtönbar. Durch Abtönung wird die konservierungsmittelfreie Eigenschaft der Rustikputze nicht mehr gewährleistet. Glanzgrad Matt Lagerung Kühl, aber frostfrei. Diffusionsäquivalente Luftschichtdicke sdH2O (sd -Wert): < ,14 m (hoch), V1 Wasserdurch­lässig­keits­rate (w-Wert): ≤ ,5 - > ,1 [kg/(m2 · h,5)] (mittel),W2 Ergänzungsprodukte Putzgrund 61 Hinweis CE-Kennzeichnung nach EN 15824. Nähere Angaben auf www.caparol.de beim Produkt. Eignung gemäß Technischer Information Nr. 66 Definition der Einsatzbereiche innen 1 innen 2 innen 3 außen 1 außen 2 + + – – – (–) nicht geeignet / (?) bedingt geeignet / (+) geeignet Geeignete Untergründe Die Untergründe müssen frei von Verschmutzungen, trennenden Substanzen und trocken sein. VOB, Teil C, DIN 18363, Abs. 3 beachten. Untergrundvorbereitung Putze der Mörtelgruppen PII u.PIII/Mindestdruckfestigkeit nach DIN EN 998-1 CS ΙΙ:Feste, normal saugende Putze ohne Vorbe­handlung beschichten. Auf grob porösen, sandenden, saugenden Putzen ein Grundanstrich mit OptiGrund bzw. CapaSol. Gips- und Fertigputze der Mörtelgruppen PIV und PV/Mindestdruckfestigkeit nach DIN EN 13279 mit mind. 2 N/mm2:Gipsputze mit Sinterhaut schleifen, entstauben. Ein Grundanstrich mit Tiefgrund TB. Gipsbauplatten:Auf saugenden Platten ein Grundanstrich mit OptiGrund oder Tief­grund TB. Gipsplatten (Gipskartonplatten):Spachtelgrate abschleifen. Weiche Gips­spachtelstellen mit Tiefgrund TB festigen. Bei Platten mit wasserlöslichen, verfärben­den Inhaltsstoffen ein Grundanstrich mit Filtergrund grob. BFS-Merkblatt Nr. 12 beachten. Beton:Evtl. vorhandene Trennmittelrückstände sowie mehlende, sandende Substanzen entfernen. Porenbeton:Ein Grundanstrich mit Capaplex, 1 : 3 mit Wasser verdünnt. Glattspachteln mit Akkordspachtel. Hartfaser-, Span- und Sperrholzplatten:Gewachste Platten gründlich anschleifen, entstauben. Ein Grundanstrich mit Filtergrund grob. Tragfähige Beschichtungen:Matte, schwach saugende Beschichtungen direkt überarbeiten. Glänzende Oberflächen und Lack­beschich­tungen anrauen. Nicht tragfähige Beschichtungen:Nicht tragfähige Lack- und Dispersions­farben- oder Kunstharzputz-Beschich­tun­gen vollständig entfernen. Auf grob porösen, sandenden bzw.  saugen­den Flächen ein Grundanstrich mit OptiGrund bzw. CapaSol. Nicht tragfähige Mineralfarben-Beschich­tungen mechanisch entfernen und die Flächen entstauben. Ein Grundanstrich mit Tiefgrund TB. Leimfarbenanstriche:Grundrein abwaschen. Ein Grundanstrich mit Tiefgrund TB. Tapeten:Restlos entfernen. Kleister und Makulatur­reste abwaschen. Grundanstrich mit Tiefgrund TB. Schimmelbefallene Flächen: Feuchtigkeitsursache beseitigen. Schimmel- bzw. Pilzbefall durch Nassreini­gung entfernen. Flächen mit Capatox bzw. FungiGrund durch­waschen und gut trocknen lassen. Grund­anstrich je nach Art und Be­schaffen­heit des Untergrundes. Auf Flächen mit weiterhin bestehendem Schimmelbefallsrisiko Schlussbeschich­tung mit Indeko-W, Malerit-W oder Fungitex-W aus­führen. Hierbei sind die gesetzlichen und behörd­lichen Vorschriften (z.B. die Biostoff- und die Gefahrstoffverordnung) zu beachten. Flächen mit Nikotin-, Wasser-, Ruß- oder Fettflecken:Nikotinverschmutzungen sowie Ruß- oder Fettflecken mit Wasser unter Zusatz fett­lösender Haushaltsreinigungsmittel ab­waschen und gut trocknen lassen. Abgetrocknete Wasserflecken trocken durch Abbürsten ­reinigen. Ein absperrender Grund­anstrich mit Filtergrund grob. Kleine Fehlstellen:Nach entsprechender Vorarbeit mit Akkordspachtel nach Verarbeitungs­vorschrift ausbessern und gegebenenfalls nachgrun­dieren.Hinweis Q2/Q3 Spachtelung / dünne Gipsschichten < ,5mm: Bei Verwendung gipshaltiger, hydraulisch abbindender Spachtelmassen in der Qualitätsstufe Q2/Q3 wird eine transparente, wässrige Grundierung empfohlen. Hierzu verweisen wir auf das Maler&Lackierer Merkblatt Nr. 2 -9/22 "Haftfestigkeitsstörungen von Beschichtungen auf verspachtelten Gips(karton)platten" des Bundesverbandes Farbe, Gestaltung, Bautenschutz und des Bundesausschusses Farbe und Sachwertschutz.Alternativ zur gipshaltigen Q3 Spachtelung haben sich Spachtelungen mit pastösen Spachtelmassen bewährt. Auftragsverfahren Die Rustikputze können im Glätt­kellen- oder im Spritzauftrag verarbeitet werden. Glättkellenauftrag ergibt Kratz­putz­struktur und Spritzauftrag Spritzputz­struktur.Glättkellenauftrag:Rustikputz, mit max. 2 % Wasser verdünnt, mit einer rostfreien Edelstahl­glätt­kelle in Schichtdicke der Körnung gleich­mäßig aufziehen und sofort abscheiben. SpritzauftragTechnische Daten   Airless-Kolben Airless-Heavy Duty / Heavy Coat Putzspritzanlagen Pistolentyp Spritzlanze Stromanschluss 23 Volt Max. Schlauchlänge 15m ca. 15m ca. 3m Schlauchdurchmesser 1" 1" DN 27 Schlauchpeitsche 3/4" 3/4" - Luftleistung Kompressor 5 l/min; 3 Bar 5 l/min; 3 Bar 5 l/min; 3 Bar Spritzdaten: Verdünnung? max. 5% mit Wasser Airless-Kolben Düsengröße in mm 6 - 8mm Spritzdruck 5 bar Luftunterstützung ja Airless-Heavy Duty / Heavy Coat Düsengröße in mm 6 - 8mm Spritzdruck 5 bar Luftunterstützung ja Flächenspritzgerät Spritzdruck Geräteabhängig Luftunterstützung 5l/min bei 3 bar Düsengröße in Inch 6 - 8 mm ?Abgetöntes Material weniger verdünnen!Zu beachten: Strukturputze sind zum Spritzen immer gut aufzurühren. Nach Spritzauftrag sofort entsprechend der Technischen Information strukturieren. Reinigung der Geräte sofort nach Gebrauch mit Wasser. Bei Arbeitsunterbrechungen Gerät im Putz stehen lassen, Gebinde z. B. mit Folie abdecken und Pistole und Düse unter Wasser aufbewahren. Abdeckmaßnahmen: insbesondere Glas, Keramik, Lackierungen, Klinker, Natursteine, Metall und naturbelassenes oder lasiertes Holz sorgfältig abdecken (siehe allgemeine Hinweise). Spritzer sofort mit sauberem Wasser entfernen. Beschichtungsaufbau Grund- bzw. Zwischenanstrich:Putzgrund 61, abgetönt mit CaparolColor Vollton- und Abtönfarben oder AmphiColor® Vollton- und Abtön­farben im Farbton der Schlussbeschichtung.Schlussbeschichtung:Rustikputz im Glättkellen- oder Spritzauftrag. Verbrauch Rustikputz K15 für innen: ca. 2,1–2,5 kg/m2 ; Spritzauftrag: ca. 1,5–1,8 kg/m2 Rustikputz K2 für innen: ca. 3,1–3,4 kg/m2; Spritzauftrag: ca. 1,6 – 2, kg/m2 Rustikputz K3 für innen: ca. 3,4–3,8 kg/m2; Spritzauftrag: ca. 1,7–2,1 kg/m2 Der Verbrauch ist von der gewünschten Struktur ab­hängig. Bei nicht ausreichendem Aufrühren des Produktes steigt der Verbrauch deutlich an. Daher immer gut aufrühren. Exakten Verbrauch durch Probe­beschich­tung ermitteln. Putzgrund 61: ca. 25–35 g/m2 auf glatten Untergründen. Verarbeitungsbedingungen Untere Temperaturgrenze bei der Verarbeitung und Trocknung:+ 8 °C für Untergrund und Umluft Trocknung/Trockenzeit Bei +2 °C und 65 % rel. Luftfeuchte nach ca. 24 Stunden oberflächentrocken. Durch­getrocknet und belastbar nach 2–3 Tagen. Bei niedrigerer Temperatur und höherer Luft­feuchte verlängern sich diese Zeiten. Hinweis Durch Verwendung von Natursanden sind geringe Farbtonschwankungen möglich. Deshalb auf durchgehenden Flächen nur Material gleicher Prod.-Nummern ver­arbei­ten. Material mit unterschiedlichen Produktions-Nummern miteinander ver­mischen. Zur Vermeidung von Ansätzen nass-in-nass in einem Zug beschichten. Bei der Anwendung von Tiefgrund TB im Innenbereich kann ein typischer Löse­mittelgeruch auftreten. Deshalb für gute Lüftung sorgen. In sensiblen Bereichen den aromatenfreien geruchsarmen AmphiSilan-Putz­festiger anwenden. Bei der Überarbeitung von gipshaltigen Spachtelmassen kann es aufgrund von langanhaltender Feuchteeinwirkung zu An­quellung, Blasenbildung und Abplatzungen kommen. Deshalb ist für eine rasche Trocknung durch ausreichende Lüftung und Temperatur zu sorgen. Merkblatt Nr. 2 „Verspachtelung von Gipsplatten" Bundes­verband der Gips- und Gipsplattenindustrie beachten. Bei Anwendung in Kombination mit Putzgrund 61 wird die Gefahr der Abplatzung dünner Gipsspachtelschichten deutlich verringert. Gutachten Rustikputz Prüfung des Brandverhaltens Bitte beachten (Stand bei Drucklegung) Ist ärztlicher Rat erforderlich, Verpackung oder Kennzeichnungsetikett bereithalten. Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen. Achtung! Beim Sprühen können gefährliche lungengängige Tröpfchen entstehen. Aerosol oder Nebel nicht einatmen. Entsorgung Nur restentleertes Gebinde zum Recycling geben. Flüssige Materialreste bei der Sammelstelle für Altfarben/Altlacke abgeben, eingetrocknete Materialreste als Bau- und Abbruchabfälle oder als Siedlungsabfälle bzw. Hausmüll entsorgen. EU-Grenzwert für den VOC-Gehalt Für diese Produktgruppe existiert kein EU-Grenzwert. Dieses Produkt enthält max. < 1 g/l VOC. Giscode BSW1 Produkt-Code Farben und Lacke M-DF1 Deklaration der Inhaltsstoffe Polyacrylatharz, Alkaliwasserglas, Titandioxid, Calcium­carbonat, Silikate, Wasser, Additive.SicherheitshinweiseP101 Ist ärztlicher Rat erforderlich, Verpackung oder Kennzeichnungsetikett bereithalten P102 Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen

Inhalt: 25 Kilogramm (2,81 €* / 1 Kilogramm)

70,15 €*
Caparol ThermoSan Fassadenputz NQG - R20 - 20 kg
Verwendungszweck Verarbeitungsfertige, strukturierbare, organisch gebundene Strukturputze mit Nano-Quarzgitter-Technologie für mineralische und organische Wand- und Deckenflächen im Außenbereich. Einsetzbar in Verbindung mit den Capatect Fassadensystemen. Eigenschaften Geringer Verbrauch Hoch wasserdampfdurchlässig Hohe Farbtonbeständigkeit Wasserabweisend Wasserverdünnbar Ausgestattet gegen den Befall durch Algen und Pilze Verpackung/Gebindegrößen 2 kg Eimer (R2, R3, K15, K2, K3)18 kg Eimer (K4) Farbtöne Weiß Werkseitige Einfärbung ist möglich. Für maschinelle Einfärbung mit Dosieranlagen von ColorExpress geeignet. Weitere Sondertöne mit Hellbezugswert > 2 auf Anfrage. Werden aus gestalterischen Gründen Farbtöne mit einem Hellbezugswert < 2 gewünscht, sind diese durch zweimaliges Überstreichen mit Muresko CoolProtect zu erstelllen. Die Ausführung bis Hellbezugswert ≥ 5 mit bestimmten Systemaufbau möglich. Bei dunklen Farbtönen im WDV-System kann, aufgrund vom Kontrastverhältnis zwischen Armierungsschicht und Oberputz, ggf. ein zusätzlicher Egalisationsanstrich mit ThermoSan-Fassadenfarbe NQG notwendig werden. Abtönung von Kleinmengen ist durch Zugabe von CaparolColor Vollton- und Abtönfarben oder Amphibolin Vollton- und Abtönfarben möglich. Dabei keinesfalls mehr als 2 % Farbe zusetzen, da sonst die Konsistenz zu dünnflüssig wird. Glanzgrad Matt Lagerung Kühl, trocken und frostfrei. Vor direkter Sonneneinstrahlung schützen.In original geschlossenem Gebinde ca. 12 Monate lagerstabil. Dichte ca. 1,3 g/cm³ Diffusionsäquivalente Luftschichtdicke sdH2O < ,14 m nach DIN EN ISO 7783Klasse V1 (hoch) nach DIN EN 15824 Brandverhalten A2-s1, d nach DIN EN 1351-1 (nichtbrennbar) Konsistenz Pastös Bindemittelbasis Silikat-Organo-Hybrid-Dispersion und Siliconharz-Emulsion Wasserdurch­lässig­keit (w-Wert) ≤ ,1 kg/(m2• h,5) nach DIN EN 162-3Klasse W3 (niedrig) nach DIN EN 1582 Produkt-Nr. 628 Hinweis Angegebene Daten stellen Durchschnittswerte dar, die bedingt durch den Einsatz natürlicher Rohstoffe, von Lieferung zu Lieferung geringfügig abweichen können. Untergrundvorbereitung Der Untergrund muss eben, sauber, trocken, fest, tragfähig und frei von trennenden Substanzen sein. VOB, Teil C, DIN 18 363, Abs. 3 beachten. Nicht tragfähige Lack- Dispersionsfarben- oder Kunstharzputzbeschichtungen sowie nicht tragfähige mineralische Anstriche sind restlos zu entfernen. Festhaftende Anstriche trocken oder nass reinigen. Schimmel-, moos- oder algenbefallene Flächen mittels Druckwasserstrahlen unter Beachtung der gesetzlichen Vorschriften reinigen. Mit Capatox durchwaschen und die Flächen gut trocknen lassen. Durch Industrieabgase oder Ruß verschmutzte Flächen mittels Druckwasserstrahlen mit Zusatz geeigneter Reinigungsmittel und unter Beachtung der gesetzlichen Vorschriften reinigen.Bei Korngrößen < 2, mm kann eine zusätzliche Vorbehandlung des Unterputzes notwendig sein. Auftragsverfahren Den Putz mit einer Edelstahlkelle oder mit einer geeigneten Feinputz-Spritzmaschine vollflächig auftragen und auf Körnung abziehen. Unmittelbar danach mit einer Kunststofftraufel (PU-Reibebrett) oder mit einem Styropor-Reibebrett die Kratzputze gleichmäßig rund abscheiben, die Reibeputze wahlweise waagrecht, senkrecht oder rund strukturieren. Die Wahl des Werkzeuges beeinflusst das Rauhigkeitsprofil der Oberfläche, deshalb stets mit gleichen Strukturscheiben arbeiten.  Beim Spritzauftrag ist die zu wählende Düse abhängig von der Korngröße.(Düsengröße = Korngröße x 4). Der Arbeitsdruck sollte ,3–,4 MPa (3–4 bar) betragen.Beim Spritzauftrag ist besonders sorgfältig darauf zu achten, dass ein gleichmäßiger Materialauftrag erfolgt und Überlappungen an den Gerüstlagen vermieden werden. Zur Erzielung einer gleichmäßigen Struktur sollten zusammenhängende Flächen stets vom gleichen Handwerker ausgeführt werden, um Struktur-Abweichungen durch unterschiedliche „Handschriften" zu vermeiden. Zur Vermeidung von Ansätzen ist eine genügende Anzahl von Mitarbeitern auf jeder Gerüstlage einzusetzen und nass in nass zügig durchzuarbeiten.  Durch die Verwendung von natürlichen Zuschlagstoffen sind geringe Farbtonschwankungen möglich. Deshalb auf zusammenhängenden Flächen nur Material gleicher Produktionsnummern verarbeiten oder Material unterschiedlicher Produktionsnummern vorher untereinander mischen. Capatect ThermoSan Fassadenputz NQG ist nicht geeignet für waagrechte Flächen mit Wasserbelastung. Beschichtungsaufbau Der als Grund- oder Zwischenbeschichtung einzusetzende PutzGrund 61 ist bei nachfolgender Verarbeitung von eingefärbtem Putz im Putzfarbton abzutönen. Grund- bzw. Zwischenanstriche müssen vor der weiteren Überarbeitung trocken sein. Capatect WDVS:Neue mineralische Unterputze (Armierungsmassen): Mit PutzGrund 61 grundieren. Neue zementfreie Armierungsmasse: Keine Grundierung erforderlich. Durch längere Standzeit (z. B. Überwinterung) angewitterte Unterputze mit PutzGrund 61 grundieren. Putze der Mörtelgruppen PII u. PIII:Neue Putze sind nach ausreichender Standzeit, in der Regel nach 2 Wochen, bei ca. 2 °C und 65 % rel. Luftfeuchtigkeit, beschichtbar. Bei ungünstigeren Wetterbedingungen, z. B. beeinflusst durch Wind oder Regen, müssen deutlich längere Standzeiten eingehalten werden. Durch eine zusätzliche Grundbeschichtung mit CapaGrund Universal vermindert sich das Risiko von Kalkausblühungen, so dass bereits nach einer Standzeit von 7 Tagen der Oberputz beschichtet werden kann. Zwischenanstrich mit PutzGrund 61. Alte Putze:Nachputzstellen müssen gut abgebunden und ausgetrocknet sein. Auf grob porösen, saugenden, leicht sandenden Putzen ein Grundanstrich mit OptiSilan TiefGrund. Zwischenanstrich mit PutzGrund 61. Auf stark sandenden, mehlenden Putzen ein Grundanstrich mit Dupa-Putzfestiger. Zwischenanstrich mit PutzGrund 61. Beton:Betonflächen mit Schmutzablagerungen oder Mehlkornschicht mechanisch oder durch Druckwasserstrahlen unter Beachtung der gesetzlichen Vorschriften reinigen. Auf grob porösen, leicht sandenden bzw. saugenden Flächen erfolgt ein Grundanstrich mit OptiGrund TiefGrund. Auf mehlenden Flächen ein Grundanstrich mit Dupa-Putzfestiger. Zwischenanstrich mit PutzGrund 61. Tragfähige, matte Dispersionsfarben-Beschichtungen:Matte, schwach saugende Beschichtungen direkt überarbeiten. Verschmutzte, kreidende Altanstriche durch Druckwasserstrahlen unter Beachtung der gesetzlichen Vorschriften reinigen. Bei anderer Reinigungsart (abwaschen, abbürsten, abspritzen), ein Grundanstrich mit Dupa-Putzbefestiger. Zwischenanstrich mit PutzGrund 61. Tragfähige Silikat-Farben:Mit Sylitol- oder AmphiSilan-Werkstoffen beschichten. Verbrauch Bei den Verbrauchsangaben handelt es sich um Richtwerte ohne Schütt- und Schwund­­verlust. Objektabhängige oder verarbeitungsbedingte Abweichungen sind zu berücksichtigen. Produkt Struktur Körnung(mm) ca. Verbrauch(kg/m2) Capatect ThermoSan Fassadenputz NQG R2, Reibeputz-Struktur 2, 1,9 - 2,1 R3, Reibeputz-Struktur 3, 2,6 - 2,8 K15, Kratzputz-Struktur 1,5 1,7 - 1,9 K2, Kratzputz-Struktur 2, 2,2 - 2,4 K3, Kratzputz-Struktur 3, 2,9 - 3,1 K4, Kratzputz-Struktur 4, 3, - 3,3 Verarbeitungsbedingungen Während der Verarbeitung und in der Trocknungsphase dürfen die Umgebungs- und Untergrundtemperaturen nicht unter +5 °C und über +3 °C liegen. Nicht unter direkter Sonneneinwirkung, bei starkem Wind, Nebel oder hoher Luftfeuchtigkeit verarbeiten. Bei starker Luftbewegung auf der Bauteiloberfläche zum Zeitpunkt der Ausführung und Trocknung besteht das Risiko von Schwundriss- und Porenbildung im Oberputz. In diesem Zusammenhang verweisen wir auf das Merkblatt "Verputzen, Wärmedämmen, Spachteln, Beschichten bei hohen und tiefen Temperaturen" vom Bundesverband Ausbau und Fassade. Trocknung/Trockenzeit Bei 2 °C und 65 % relativer Luftfeuchtigkeit ist der Putz nach 24 Stunden oberflächentrocken. Durchgetrocknet, belastbar und überstreichbar nach 2-3 Tagen. Der Putz trocknet physikalisch, d.h. durch Filmbildung der Dispersion und durch Verdunstung der Feuchtigkeit. Besonders in der kühlen Jahreszeit und bei hoher Luftfeuchtigkeit ist deshalb eine verzögerte Trocknung gegeben. Falls erforderlich, ist die fertig gestellte Oberfläche des Oberputzes bis zum Erreichen einer ausreichenden Witterungsbeständigkeit zu schützen. Werkzeugreinigung Sofort nach Gebrauch mit Wasser. Vorbereiten des Materials Gebindeinhalt mit einem langsam laufenden Rührwerk gründlich aufrühren. Erforderlichenfalls zur Konsistenzregulierung mit max. 2 % Wasser verdünnen. Hinweis Beim Capatect ThermoSan Fassadenputz NQG handelt es sich um ein Produkt, das mit speziellen Wirkstoffen gegen Pilz- und Algenbildung auf der Beschichtung ausgestattet ist. Dieses Depot an Wirkstoffen bietet einen langanhaltenden, zeitlich begrenzten Schutz, dessen Wirksamkeitsdauer von Objektbedingungen, wie z. B. der Stärke des Befalls und der Feuchtebelastung, abhängt. Deshalb ist ein dauerhaftes Verhindern von Pilz- und Algenbewuchs nicht möglich.Zum Schutz vor Regeneinwirkung während der Trocknungsphase das Gerüst gegebenenfalls mit Planen abhängen. Gefahrenhinweise/Sicherheitsratschläge (Stand bei Drucklegung) Achtung. Kann allergische Hautreaktionen verursachen. Ist ärztlicher Rat erforderlich, Verpackung oder Kennzeichnungsetikett bereithalten. Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen. Nicht in die Augen, auf die Haut oder auf die Kleidung gelangen lassen. Schutzhandschuhe/ Augenschutz tragen. BEI BERÜHRUNG MIT DER HAUT: Mit viel Wasser und Seife waschen. Enthält: 1,2-Benzisothiazol-3(2H)-on, 2-Octyl-2H-isothiazol-3-on, 2-Methyl-2H-isothiazol-3-on, Gemisch aus 5-Chlor-2-methyl-2H-isothiazol-3-on [EG Nr. 247-5-7] und 2-Methyl-2H-isothiazol-3-on [EG Nr. 22-239-6] (3:1). Dieses Produkt ist eine „behandelte Ware" nach EU-Verordnung 528/212 (kein Biozid-Produkt) und enthält folgende biozide Wirkstoffe: 2-Octyl-2H-isothiazol-3-on (CAS-Nr. 2653-2-1), Pyrithionzink (CAS-Nr. 13463-41-7), Terbutryn (CAS-Nr. 886-5-). Hotline für Allergieanfragen und technische Beratungen: 8/1895 (kostenfrei aus dem deutschen Festnetz). Gemisch aus 5-Chlor-2-methyl-2H-isothiazol-3-on und 2-Methyl-2H-isothiazol-3-on (3:1) < 15 ppm.Siliconharzputz, wässrig, mit Filmschutz. VOC-Gehalt nach RL 24/42/EG < 2 g/l.Die Technischen Informationen sind zu beachten. Deklaration der Inhaltsstoffe nach VdL-Richtlinie 1: Polyvinylacetatharz, Hybrid-Bindemittel (Organo-Silikat / Acrylat), Calciumcarbonat, Silikate, Titandioxid, Wasser, Aliphaten, Additive, Konservierungsmittel, Filmschutzmittel. Entsorgung Flüssige Materialreste bei der Sammelstelle für Altfarben/Altlacke abgeben, eingetrocknete Materialreste als Bau- und Abbruchabfälle oder als Siedlungsabfälle bzw. Hausmüll entsorgen.EAK 8112 Giscode BSW5 Zulassung Z-33.41-13Z-33.43-132Z-33.44-133Z-33.47-859Z-33.43-1523 CE-Kennzeichung Hinweis zur CE-Kennzeichnung Die Kennzeichnung mit dem CE-Zeichen nach DIN EN 15824 erfolgt auf dem Gebinde sowie dem Datenblatt zur CE-Kennzeichnung, das im Internet unter www.caparol.de abgerufen werden kann.   SicherheitshinweiseH317 Kann allergische Hautreaktionen verursachen H412 Schädlich für Wasserorganismen, mit langfristiger Wirkung P101 Ist ärztlicher Rat erforderlich, Verpackung oder Kennzeichnungsetikett bereithalten P102 Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen P262 Nicht in die Augen, auf die Haut oder auf die Kleidung gelangen lassen P273 Freisetzung in die Umwelt vermeiden P280 Schutzhandschuhe/Schutzkleidung/Augenschutz/Gesichtsschutz/Gehörschutz/ tragen P302+P352 BEI BERÜHRUNG MIT DER HAUT: Mit viel Wasser/… waschen

Inhalt: 20 Kilogramm (6,18 €* / 1 Kilogramm)

123,50 €*
Caparol Capatect AmphiSilan Fassadenputz FEIN 25Kg
Verwendungszweck Verarbeitungsfertiger, strukturierbarer Siliconharzputz mit 1 mm Körnung für mineralische und organische Wand- und Deckenflächen im Außenbereich. Einsatzbar als feiner Faschen- und Fassadenputz in Verbindung mit den Capatect Fassadensystemen. Eigenschaften Feines Strukturbild Hoch wasserdampfdurchlässig Wasserabweisend Geschmeidige Verarbeitung Wasserverdünnbar Erhöhter Schutz gegenüber Pilze und Algenbefall Verpackung/Gebindegrößen 25 kg Eimer Farbtöne Weiß Werkseitige Einfärbung ist möglich. Für maschinelle Einfärbung mit Dosieranlagen von ColorExpress geeignet. Weitere Sondertöne mit Hellbezugswert > 2 auf Anfrage. Werden aus gestalterischen Gründen Farbtöne mit einem Hellbezugswert < 2 gewünscht, sind diese durch zweimaliges Überstreichen mit Muresko CoolProtect zu erstelllen. Abtönung von Kleinmengen ist durch Zugabe von CaparolColor Vollton- und Abtönfarben (ehem. Alpinacolor) oder Amphibolin Vollton- und Abtönfarben möglich. Dabei keinesfalls mehr als 2 % Farbe zusetzen, da sonst die Konsistenz zu dünnflüssig wird. Glanzgrad Matt Lagerung Kühl, trocken und frostfrei. Vor direkter Sonneneinstrahlung schützen. Dichte ca. 1,8 g/cm³ Größtkorn 1 mm Diffusionsäquivalente Luftschichtdicke sdH2O < ,14 m nach DIN EN ISO 7783Klasse V1 (hoch) nach DIN EN 15824 Brandverhalten A2-s1, d nach DIN EN 1351-1 (nichtbrennbar) Konsistenz Pastös Bindemittelbasis Kunststoffdispersion und Siliconharz Wasserdurch­lässig­keit (w-Wert) w < ,5 kg/(m2 · h,5) nach DIN EN 162-3Klasse W2 (mittel) nach DIN EN 15824 Produkt-Nr. Produkt-Nr./ Bezeichnung Struktur Körnung(mm) ca. Verbrauch(kg/m2) 627/ Capatect AmphiSilan Fassadenputz FEIN Feinputz-Struktur 1, 1,5 - 1,8 Bei den Verbrauchsangaben handelt es sich um Richtwerte ohne Schütt- und Schwundverlust. Objektabhängige oder verarbeitungsbedingte Abweichungen sind zu berücksichtigen. Untergrundvorbereitung Der Untergrund muss eben, sauber, trocken, fest, tragfähig und frei von trennenden Substanzen sein. VOB, Teil C, DIN 18 363, Abs. 3 beachten. Nicht tragfähige Lack- Dispersionsfarben- oder Kunstharzputzbeschichtungen sowie nicht tragfähige mineralische Anstriche sind restlos zu entfernen. Festhaftende Anstriche trocken oder nass reinigen. Schimmel-, moos- oder algenbefallene Flächen mittels Druckwasserstrahlen unter Beachtung der gesetzlichen Vorschriften reinigen. Mit Capatox durchwaschen und die Flächen gut trocknen lassen. Durch Industrieabgase oder Ruß verschmutzte Flächen mittels Druckwasserstrahlen mit Zusatz geeigneter Reinigungsmittel und unter Beachtung der gesetzlichen Vorschriften reinigen.Bei Korngrößen < 2, mm kann eine zusätzliche Vorbehandlung des Unterputzes notwendig sein Auftragsverfahren Den Putz mit einer Edelstahlkelle oder mit einer geeigneten Feinputz-Spritzmaschine vollflächig auftragen und auf Körnung abziehen. Unmittelbar danach mit einer Kunststofftraufel oder mit einem PU-Brett gleichmäßig abscheiben. Die Wahl des Werkzeuges beeinflusst das Rauhigkeitsprofil der Oberfläche, deshalb stets mit gleichen Strukturscheiben arbeiten. Beim Spritzauftrag ist die zu wählende Düse abhängig von der Korngröße. (Düsengröße = Korngröße x 4) Der Arbeitsdruck sollte ,3–,4 MPa (3–4 bar) betragen. Beim Spritzauftrag ist besonders sorgfältig darauf zu achten, dass ein gleichmäßiger Materialauftrag erfolgt und Überlappungen an den Gerüstlagen vermieden werden. Zur Erzielung einer gleichmäßigen Struktur sollten zusammenhängende Flächen stets vom gleichen Handwerker ausgeführt werden, um Strukturabweichungen durch unterschiedliche „Handschriften" zu vermeiden. Zur Vermeidung von Ansätzen ist eine genügende Anzahl von Mitarbeitern auf jeder Gerüstlage einzusetzen und nass in nass zügig durchzuarbeiten. Durch die Verwendung von natürlichen Zuschlagstoffen sind geringe Farbtonschwankungen möglich. Deshalb auf zusammenhängenden Flächen nur Material gleicher Produktionsnummern verarbeiten oder Material unterschiedlicher Produktionsnummern vorher untereinander mischen. Capatect AmphiSilan Fassadenputz FEIN ist nicht geeignet für waagrechte Flächen mit Wasserbelastung. Beschichtungsaufbau Der als Grund- oder Zwischenbeschichtung einzusetzende PutzGrund 61 ist bei nachfolgender Verarbeitung von eingefärbtem Putz im Putzfarbton abzutönen. Grund- bzw. Zwischenanstriche müssen vor der weiteren Überarbeitung trocken sein. Capatect WDVS: Neue mineralische Unterputze (Armierungsmassen): Mit PutzGrund 61 grundieren. Neue zementfreie Armierungsmasse: Keine Grundierung erforderlich. Durch längere Standzeit (z. B. Überwinterung) angewitterte Unterputze mit PutzGrund 61 grundieren. Putze der Mörtelgruppen PII u. PIII: Neue Putze sind nach ausreichender Standzeit, in der Regel nach ca. 2 Wochen, bei ca. 2 °C und 65 % rel. Luftfeuchtigkeit, beschichtbar. Bei ungünstigeren Wetterbedingungen, z. B. beeinflusst durch Wind oder Regen, müssen deutlich längere Standzeiten eingehalten werden. Durch eine zusätzliche Grundbeschichtung mit CapaGrund Universal vermindert sich das Risiko von Kalkausblühungen, so dass bereits nach einer Standzeit von 7 Tagen der Oberputz beschichtet werden kann. Zwischenanstrich mit PutzGrund 61. Alte Putze: Nachputzstellen müssen gut abgebunden und ausgetrocknet sein. Auf grob porösen, saugenden, leicht sandenden Putzen ein Grundanstrich mit OptiSilan TiefGrund. Zwischenanstrich mit PutzGrund 61. Auf stark sandenden, mehlenden Putzen ein Grundanstrich mit Dupa-Putzbefestiger. Zwischenanstrich mit PutzGrund 61. Beton: Betonflächen mit Schmutzablagerungen oder Mehlkornschicht mechanisch oder durch Druckwasserstrahlen unter Beachtung der gesetzlichen Vorschriften reinigen. Auf grob porösen, leicht sandenden bzw. saugenden Flächen ein Grundanstrich mit OptiSilan TiefGrund. Auf mehlenden Flächen ein Grundanstrich mit Dupa-Putzfestiger. Zwischenanstrich mit PutzGrund 61. Tragfähige, matte Dispersionsfarben-Beschichtungen: Matte, schwach saugende Beschichtungen direkt überarbeiten. Verschmutzte, kreidende Altanstriche durch Druckwasserstrahlen unter Beachtung der gesetzlichen Vorschriften reinigen. Bei anderer Reinigungsart (abwaschen, abbürsten, abspritzen), ein Grundanstrich mit Dupa-Putzbefestiger. Zwischenanstrich mit PutzGrund 61. Verarbeitungsbedingungen Während der Verarbeitung- und in der Trocknungsphase dürfen die Umgebungs- und Untergrundtemperaturen nicht unter +5 °C und über +3 °C liegen. Nicht unter direkter Sonneneinwirkung, bei starkem Wind, Nebel oder hoher Luftfeuchtigkeit verarbeiten. Bei starker Luftbewegung auf der Bauteiloberfläche zum Zeitpunkt der Ausführung und Trocknung besteht das Risiko von Schwundriss- und Porenbildung im Oberputz. In diesem Zusammenhang verweisen wir auf das Merkblatt "Verputzen, Wärmedämmen, Spachteln, Beschichten bei hohen und tiefen Temperaturen" vom Bundesverband Ausbau und Fassade. Trocknung/Trockenzeit Bei 2 °C und 65 % relativer Luftfeuchtig­keit ist der Putz nach 24 Stunden ober­flächentrocken. Durchgetrocknet, belast­bar und überstreichbar nach 2–3 Tagen. Der Putz trocknet physikalisch, d. h. durch Filmbildung der Dispersion und durch Verdunstung der Feuchtigkeit. Besonders in der kühlen Jahreszeit und bei hoher Luft­feuchtigkeit ist deshalb eine ver­zögerte Trocknung gegeben.Falls erforderlich, ist die fertig gestellte Oberfläche des Oberputzes bis zum Erreichen einer ausreichenden Witterungsbeständigkeit zu schützen. Werkzeugreinigung Sofort nach Gebrauch mit Wasser. Vorbereiten des Materials Gebindeinhalt mit einem langsam laufenden Rührwerk gründlich aufrühren. Erforderlichenfalls zur Konsistenzregulierung mit Wasser verdünnen; beim Handauftrag max. 1 %, beim Spritzauftrag max. 2 %. Hinweis Beim Capatect AmphiSilan Fassadenputz FEIN handelt es sich um ein Produkt, das mit speziellen Wirkstoffen gegen Pilz- und Algenbildung auf der Beschichtung ausgestattet ist. Dieses Depot an Wirkstoffen bietet einen langanhaltenden, zeitlich begrenzten Schutz, dessen Wirksamkeitsdauer von Objektbedingungen, wie z. B. der Stärke des Befalls, Bewuchsdruck und der Feuchtebelastung, abhängt. Deshalb ist ein dauerhaftes Verhindern von Pilz- und Algenbewuchs nicht möglich. Gefahrenhinweise/Sicherheitsratschläge (Stand bei Drucklegung) Siliconharzputz, wässrig, mit Filmschutz. EU-Grenzwert für den VOC-Gehalt dieses Produktes (Kat. A/c): max. 4 g/l. Dieses Produkt enthält <2 g/l VOC. Achtung. Gefahrenhinweise/Sicherheitshinweise: Kann allergische Hautreaktionen verursachen. Ist ärztlicher Rat erforderlich, Verpackung oder Kennzeichnungsetikett bereithalten. Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen. Nicht in die Augen, auf die Haut oder auf die Kleidung gelangen lassen. Schutzhandschuhe/ Augenschutz tragen. BEI BERÜHRUNG MIT DER HAUT: Mit viel Wasser und Seife waschen. Enthält: 2-Octyl-2H-isothiazol-3-on, 1,2-Benzisothiazol-3(2H)-on, 2-Methyl-2H-isothiazol-3-on. Hotline für Allergieanfragen und technische Beratungen: 8/1895 (kostenfrei aus dem deutschen Festnetz). Deklaration der Inhaltsstoffe nach VdL-Richtlinie 1: Polyacrylatharz, Silikonharz, Calciumcarbonat, Silikate, Titandioxid, Wasser, Glykole, Aliphaten, Additive, Konservierungsmittel. Entsorgung Flüssige Materialreste bei der Sammelstelle für Altfarben/Altlacke abgeben, eingetrocknete Materialreste als Bau- und Abbruchabfälle oder als Siedlungsabfälle bzw. Hausmüll entsorgen. EAK 8112 Giscode BSW5 Zulassung Z-33.41-13Z-33.43-132Z-33.44-133Z-33.47-859 CE-Kennzeichung Die Kennzeichnung mit dem CE-Zeichen nach DIN EN 15824 erfolgt auf dem Gebinde sowie dem Datenblatt zur CE-Kennzeichnung, das im Internet unter www.caparol.de abgerufen werden kann.   SicherheitshinweiseH317 Kann allergische Hautreaktionen verursachen H412 Schädlich für Wasserorganismen, mit langfristiger Wirkung P101 Ist ärztlicher Rat erforderlich, Verpackung oder Kennzeichnungsetikett bereithalten P102 Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen P262 Nicht in die Augen, auf die Haut oder auf die Kleidung gelangen lassen P273 Freisetzung in die Umwelt vermeiden P280 Schutzhandschuhe/Schutzkleidung/Augenschutz/Gesichtsschutz/Gehörschutz/ tragen P302+P352 BEI BERÜHRUNG MIT DER HAUT: Mit viel Wasser/… waschen

Inhalt: 25 Kilogramm (5,01 €* / 1 Kilogramm)

125,20 €*
Caparol Muresko Fassadenputz - K30 - 25 kg
Verwendungszweck Verarbeitungsfertiger, strukturierbarer Fassadenputz für mineralische und organische Wand- und Deckenflächen im Außenbereich. Einsatzbar in Verbindung mit den Capatect Fassadensystemen. Eigenschaften Hoch wasserdampfdurchlässig Farbtonvielfalt durch SilaCryl®-Technologie Gute Farbtonbeständigkeit Erhöhter Schutz gegenüber Pilz- und Algenbefall Wasserverdünnbar Geschmeidige Verarbeitung   Farbtöne Weiß   Glanzgrad Matt Lagerung Kühl, trocken und frostfrei. Vor direkter Sonneneinstrahlung schützen. Dichte ca. 1,8 g/cm³ Diffusionsäquivalente Luftschichtdicke sdH2O < 1,4 m nach DIN ISO 7783Klasse V2 (mittel) nach DIN EN 15824 Brandverhalten A2-s1, d nach DIN EN 1351-1 (nichtbrennbar) Konsistenz Pastös Bindemittelbasis Siliconharzmodifizierte Kunstharz-Dispersion auf SilaCryl®-Basis Wasserdurch­lässig­keit (w-Wert) ≤ ,5 kg/(m2h1/2) nach DIN EN 162-3Klasse W2 (mittel) nach DIN EN 15824 Produkt-Nr. Produkt-Nr. / Bezeichnung Struktur Körnung(mm) ca. Verbrauch(kg/m2) Capatect Muresko Fassadenputz K15, Kratzputz-Struktur 1,5 2,7 K2, Kratzputz-Struktur 2, 3,5 K3, Kratzputz-Struktur 3, 4,2 Bei den Verbrauchsangaben handelt es sich um Richtwerte ohne Schütt- und Schwundverlust. Objektabhängige oder verarbeitungsbedingte Abweichungen sind zu berücksichtigen. Untergrundvorbereitung Der Untergrund muss eben, sauber, trocken, fest, tragfähig und frei von tren­nenden Substanzen sein. VOB, Teil C, DIN 18 363, Abs. 3 beachten. Nicht tragfähige Lack- Dispersionsfarben- oder Kunstharzputzbeschichtungen sowie nicht tragfähige mineralische Anstriche sind restlos zu entfernen. Festhaftende Anstriche trocken oder nass reinigen. Schimmel-, moos- oder algenbefallene Flächen mittels Druckwasserstrahlen unter Beachtung der gesetzlichen Vorschriften reinigen. Mit Capatox durch­waschen und die Flächen gut trocknen lassen. Durch Industrieabgase oder Ruß verschmutzte Flächen mittels Druckwasserstrahlen mit Zusatz geeigneter Reinigungs­mittel und unter Beachtung der gesetzlichen Vorschriften reinigen.Bei Korngrößen < 2, mm kann eine zusätzliche Vorbehandlung des Unterputzes notwendig sein. Auftragsverfahren Den Putz mit einer Edelstahlkelle oder mit einer geeigneten Feinputz-Spritzmaschine voll­flächig auftragen und auf Körnung ab­ziehen. Unmittelbar danach mit einer Kunststoff­traufel oder mit einem PU-Brett die Kratz­putze gleichmäßig rund ab­schei­ben, die Reibeputze wahlweise waagrecht, senk­recht oder rund strukturieren. Die Wahl des Werkzeuges beeinflusst das Rauhigkeitsprofil der Oberfläche, deshalb stets mit gleichen Strukturscheiben arbeiten. Beim Spritzauftrag ist die zu wählende Düse abhängig von der Korngröße. (Düsengröße = Korngröße x 4) Der Arbeitsdruck sollte ,3–,4 MPa (3–4 bar) betragen. Beim Spritzauftrag ist besonders sorgfältig darauf zu achten, dass ein ­gleichmäßiger Materialauftrag erfolgt und Überlappungen an den Gerüstlagen vermieden werden.  Zur Erzielung einer gleichmäßigen Struktur sollten zusammenhängende Flächen stets vom gleichen Handwerker ausgeführt werden, um Strukturabweichungen durch unterschiedliche „Handschriften" zu ver­meiden. Zur Vermeidung von Ansätzen ist eine genügende Anzahl von Mitarbeitern auf jeder Gerüstlage einzusetzen und nass in nass zügig durchzuarbeiten.  Durch die Verwendung von natürlichen Zuschlagstoffen sind geringe Farbtonschwankungen möglich. Deshalb auf zu­sammenhängenden Flächen nur Material gleicher Produktionsnummern verarbeiten oder Material unterschiedlicher Produk­tionsnummern vorher untereinander mischen. Capatect Muresko Fassadenputze sind nicht geeignet für waagrechte Flächen mit Wasserbelastung. Beschichtungsaufbau Der als Grund- oder Zwischenbeschichtung einzusetzende PutzGrund 61 ist bei nachfolgender Verar­bei­tung von ein­ge­färbtem Putz im Putzfarb­ton abzutönen. Grund- bzw. Zwischenanstriche müssen vor der weiteren Überarbeitung trocken sein. Capatect WDVS:Neue mineralische Unterputze (Armierungsmassen): Mit PutzGrund 61 grundieren. Neue zementfreie Armierungsmasse: Keine Grundierung erforderlich. Durch längere Standzeit (z.B. Überwinterung) angewitterte Unterputze mit PutzGrund 61 grundieren. Putze der Mörtelgruppen PII u. PIII:Neue Putze sind nach ausreichender Standzeit, in der Regel nach 2 Wochen, bei ca. 2 °C und 65 % rel. Luftfeuchtig­keit, beschichtbar. Bei ungünstigeren Wetterbedingungen, z.B. beeinflusst durch Wind oder Regen, müssen deutlich längere Standzeiten ein­gehalten werden. Durch eine zusätzliche Grundbeschich­tung mit CapaGrund Universal vermindert sich das Risiko von Kalkausblühungen, so dass bereits nach einer Standzeit von 7 Tagen der Oberputz beschichtet werden kann. Zwischenanstrich mit PutzGrund 61. Alte Putze:Nachputzstellen müssen gut abgebunden und ausgetrocknet sein. Auf grob porösen, saugenden, leicht sandenden Putzen ein Grundanstrich mit OptiSilan TiefGrund. Zwischenanstrich mit PutzGrund 61. Auf stark sandenden, mehlenden Putzen ein Grundanstrich mit Dupa-Putzbefestiger. Zwischenanstrich mit PutzGrund 61. Beton:Betonflächen mit Schmutzablagerungen oder Mehlkornschicht mechanisch oder durch Druckwasserstrahlen unter Beachtung der gesetzlichen Vorschriften reinigen. Auf grob porösen, leicht sandenden bzw. saugenden Flächen ein Grund­anstrich mit OptiSilan TiefGrund. Auf mehlenden Flächen ein Grundanstrich mit Dupa-Putzfestiger. Zwischenanstrich mit PutzGrund 61. Tragfähige, matte Dispersionsfarben-Beschichtungen:Matte, schwach saugende Beschich­tun­gen direkt überarbeiten. Verschmutzte, kreidende Altanstriche durch Druckwasserstrahlen unter Beachtung der gesetzlichen Vorschriften reinigen. Bei anderer Reinigungsart (abwaschen, abbürsten, abspritzen), ein Grundanstrich mit Dupa-Putzbefestiger. Zwischenanstrich mit PutzGrund 61. Tragfähige Silikat-Farben:Mit Sylitol- oder AmphiSilan-Werkstoffen beschichten. Verarbeitungsbedingungen Während der Verarbeitung und in der Trocknungsphase dürfen die Umgebungs- und Untergrundtemperaturen nicht unter +5 °C und über +3 °C liegen. Nicht unter direkter Sonneneinwirkung, bei starkem Wind, Nebel oder hoher Luftfeuchtigkeit verarbeiten. Bei starker Luftbewegung auf der Bauteiloberfläche zum Zeitpunkt der Ausführung und Trocknung besteht das Risiko von Schwundriss- und Porenbildung im Oberputz. In diesem Zusammenhang verweisen wir auf das Merkblatt "Verputzen, Wärmedämmen, Spachteln, Beschichten bei hohen und tiefen Temperaturen" vom Bundesverband Ausbau und Fassade. Trocknung/Trockenzeit Bei 2 °C und 65 % relativer Luftfeuchtig­keit ist der Putz nach 24 Stunden ober­flächentrocken. Durchgetrocknet, belast­bar und überstreichbar nach 2–3 Tagen. Der Putz trocknet physikalisch, d.h. durch Filmbildung der Dispersion und durch Verdunstung der Feuchtigkeit. Besonders in der kühlen Jahreszeit und bei hoher Luft­feuchtigkeit ist deshalb eine ver­zögerte Trocknung gegeben.Falls erforderlich, ist die fertig gestellte Oberfläche des Oberputzes bis zum Erreichen einer ausreichenden Witterungsbeständigkeit zu schützen. Werkzeugreinigung Sofort nach Gebrauch mit Wasser. Vorbereiten des Materials Gebindeinhalt mit einem langsam laufenden Rührwerk gründlich aufrühren. Erforderlichenfalls zur Konsistenzregulierung mit Wasser verdünnen; beim Handauftrag max. 1 %, beim Spritzauftrag max. 2 %. Hinweis Beim Capatect Muresko Fassadenputz handelt es sich um ein Produkt, dass mit speziellen Wirkstoffen gegen Pilz- und Algenbildung auf der Beschichtung ausgestattet ist. Dieses Depot an Wirkstoffen bietet einen langanhaltenden, zeitlich begrenzten Schutz, dessen Wirksamkeitsdauer von Objektbedingungen, wie z.B. der Stärke des Befalls und der Feuchtebelastung, abhängt. Deshalb ist ein dauerhaftes Verhindern von Pilz- und Algenbewuchs nicht möglich. Gefahrenhinweise/Sicherheitsratschläge (Stand bei Drucklegung) Achtung. Kann allergische Hautreaktionen verursachen. Ist ärztlicher Rat erforderlich, Verpackung oder Kennzeichnungsetikett bereithalten. Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen. Nicht in die Augen, auf die Haut oder auf die Kleidung gelangen lassen. Schutzhandschuhe/ Augenschutz tragen. BEI BERÜHRUNG MIT DER HAUT: Mit viel Wasser und Seife waschen. Achtung! Beim Sprühen können gefährliche lungengängige Tröpfchen entstehen. Aerosol oder Nebel nicht einatmen. Enthält: 1,2-Benzisothiazol-3(2H)-on, 2-Methyl-2H-isothiazol-3-on, 2-Octyl-2H-isothiazol-3-on, Reaktionsmasse aus 5-Chlor-2-methyl-2H-isothiazol-3-on [EG Nr. 247-5-7] und 2-Methyl-2H-isothiazol-3-on [EG Nr. 22-239-6] (3:1). Hotline für Allergiker: 8/1895 (kostenlos aus dem deutschen Festnetz)Dieses Produkt ist eine „behandelte Ware" nach EU-Verordnung 528/212 (kein Biozid-Produkt) und enthält folgende biozide Wirkstoffe: 2-Octyl-2H-isothiazol-3-on (CAS-Nr. 2653-2-1), Pyrithionzink (CAS-Nr. 13463-41-7), Terbutryn (CAS-Nr. 886-5-). Hotline für Allergieanfragen und technische Beratungen: 8/1895 (kostenfrei aus dem deutschen Festnetz). Bitte beachten (Stand bei Drucklegung) Fassadenharzputz, wässrig, mit Filmschutz. EU-Grenzwert für den VOC-Gehalt dieses Produktes (Kat. A/c): <4 g/L. Dieses Produkt enthält max. 2 g/l VOC.Deklaration der Inhaltsstoffe nach VdL-Richtlinie 1: Polyvinylacetatharz, Silikonharz, Calciumcarbonat, Silikate, Titandioxid, Wasser, Glykole, Aliphaten, Additive, Konservierungsmittel, Filmschutzmittel. Entsorgung Flüssige Materialreste bei der Sammelstelle für Altfarben/Altlacke abgeben, eingetrocknete Materialreste als Bau- und Abbruchabfälle oder als Siedlungsabfälle bzw. Hausmüll entsorgen. EAK 8112 Giscode BSW5 Zulassung Z-33.43-132Z-33.44-133Z-33.41-13 CE-Kennzeichung Die Kennzeichnung mit dem CE-Zeichen nach DIN EN 15824 erfolgt auf dem Gebinde sowie dem Datenblatt zur CE-Kennzeichnung, das im Internet unter www.caparol.de abgerufen werden kann.    SicherheitshinweiseH317 Kann allergische Hautreaktionen verursachen H412 Schädlich für Wasserorganismen, mit langfristiger Wirkung P101 Ist ärztlicher Rat erforderlich, Verpackung oder Kennzeichnungsetikett bereithalten P102 Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen P262 Nicht in die Augen, auf die Haut oder auf die Kleidung gelangen lassen P273 Freisetzung in die Umwelt vermeiden P280 Schutzhandschuhe/Schutzkleidung/Augenschutz/Gesichtsschutz/Gehörschutz/ tragen P302+P352 BEI BERÜHRUNG MIT DER HAUT: Mit viel Wasser/… waschen

Inhalt: 25 Kilogramm (3,47 €* / 1 Kilogramm)

86,80 €*
Histolith Kalkspachtel - Natur - 20 kg
Verwendungszweck Universell einsetzbarer Kalkspachtel zum Abglätten von Wandflächen in Alt- und Neubauten. Ideal auch für historische Gebäude. Wegen der  bauphysiklisch und baubiologisch vorteilhaften Eigenschaften auch sehr gut im ökologischen Wohnungsbau geeignet. Eigenschaften hoch wasserdampfdurchlässig, sd-Wert = ,1 m bei 1 mm Schichtdicke sorptionsfähig, begünstigt ein angenehmes Raumklima hoch alkalisch, ph-Wert = 13 (nach dem Anmischen) nicht brennbar, Klasse A1 behindert das Wachstum von Schimmelpilzen aufgrund der natürlichen Alkalität ohne Konservierungsstoffe für Allergiker geeignet geschmeidig aufzuziehen und abzuglätten Materialbasis Mineralische Bindemittel und ausgesuchte hochwertige mineralische Füllstoffe. Verpackung/Gebindegrößen 2 kg Sack Farbtöne Naturweiß. Selbstabtönung mit Histolith Volltonfarben SI sowie mit kalkbeständigen Abtönfarben und Trockenpigmenten möglich. Die Pigmentverträglichkeit ist anhand einer Probe zu prüfen. Lagerung Trocken mind. 9 Monate ab Herstelldatum, 9 Monate chromatarm. Eignung gemäß Technischer Information Nr. 66 Definition der Einsatzbereiche innen 1 innen 2 innen 3 außen 1 außen 2 + + + – –   Geeignete Untergründe Geeignet als Glättspachtel für Mineralputze sowie für Histolith® Trass-Sanierputz. Weiterhin für Beton, Plansteinmauerwerk, Porenbeton, Gipsplatten (Gipskartonplatten), Gipsbauplatten, Kunstharzputze, tragfähige Altbeschichtungen. Untergrundvorbereitung Der Untergrund muß fest, tragfähig und frei von haftmindernden Substanzen sein. Unterputze müssen gut abgebunden und aufgeraut sein. Untergrund gründlich reinigen. An der Oberfläche absandende Putze mit Histolith Silikat-Fixativ grundieren. Gipsputze, Gipsplatten (Gipskartonplatten) und Gipsbauplatten sowie tragfähige Altbeschichtungen und Kunstharzputze mit Histolith Strukturgrund vorstreichen. Materialzubereitung Material mit einem Rührquirl in verarbeitungsgerechter Konsistenz knollenfrei anrühren. Wasserbedarf: ca. 9,-9,5 l/SackVerarbeitungszeit: ca. 8 Stunden bei 2°C Auftragsverfahren Material gleichmäßig und ansatzfrei auftragen und die Oberfläche gratfrei abglätten. Nach Erhärtung der Oberfläche den Untergrund anfeuchten und eine zweite Schicht dünn aufziehen. Oberfläche nach kurzer Wartezeit mit einer Venezianerkelle abglätten, alternativ nass filzen oder nach Trocknung schleifen.Gewebeeinbettung: Material mit einer Zahnkelle 6x6 mm aufziehen. Histolith Armierungsgewebe 1 cm überlappend einlegen und fest andrücken. Nachfolgend nass in nass überspachteln, so dass eine vollflächige Abdeckung des Gewebes sichergestellt ist. Nach Erhärtung der Oberfläche den Untergrund anfeuchten und eine zweite Schicht dünn aufziehen. Oberfläche nach kurzer Wartezeit mit einer Venezianerkelle abglätten, alternativ nass filzen oder nach Trocknung schleifen.Auftragsdicke: ,5-1 mm Beschichtungsaufbau Beschichtung mit Histolith-Kalkfarben und Histolith-Silikatfarben. Eine vorherige Grundierung mit Histolith Silikat-Fixativ, verdünnt 2:1 in Wasser, ist zu empfehlen. Verbrauch Ca. 1,2 kg/m2 bei 1 mm Schichtdicke. Exakte Werte sind durch Arbeitsproben am jeweiligen Objekt zu ermitteln. Verarbeitungsbedingungen Verarbeitungstemperatur: Temperatur bei der Verarbeitung für Umluft und Untergrund ≥ + 5 °C Trocknung/Trockenzeit Vor nachfolgenden Beschichtungen eine Trockenzeit von mind. 3 Tagen einhalten. Werkzeugreinigung Sofort nach Gebrauch mit Wasser. Hinweis Nicht geeignet für Flächen mit sehr hoher Feuchtebeanspruchung wie direkter Wasser- bzw. Spritzwasserbelastung. Durch die Verwendung von natürlichen Füllstoffen sind geringe Farbtonunterschiede möglich. Daher auf zusammenhängenden Flächen, die keinen zusätzlichen Anstrich erhalten, nur Material gleicher Produktionsnummer verwenden. Auf wenig saugenden Untergründen können feine Luftblasen entstehen. Diese können nach kurzer Ablüftzeit durch nochmaliges Glätten entfernt werden.   Gefahrenhinweise/Sicherheitsratschläge (Stand bei Drucklegung) Verursacht Hautreizungen. Verursacht schwere Augenschäden. Ist ärztlicher Rat erforderlich, Verpackung oder Kennzeichnungsetikett bereithalten. Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen. Staub oder Nebel nicht einatmen. Nach Gebrauch Hände gründlich waschen. Schutzhandschuhe/Augenschutz tragen. BEI KONTAKT MIT DEN AUGEN: Einige Minuten lang behutsam mit Wasser spülen. Eventuell vorhandene Kontaktlinsen nach Möglichkeit entfernen. Weiter spülen. Sofort GIFTINFORMATIONSZENTRUM/Arzt anrufen. Enthält:Calciumdihydroxid, Zement, Portland-, Chemikalien. Bei Schleifarbeiten Staubfilter P2 verwenden. Wäsrige Zementaufschlammungen wirken alkalisch. Entsorgung Kann nach Verfestigung unter Beachtung der örtlichen behördlichen Vorschriften abgelagert werden. Giscode ZP1 Kontakt       SicherheitshinweiseH315 Verursacht Hautreizungen H318 Verursacht schwere Augenschäden P101 Ist ärztlicher Rat erforderlich, Verpackung oder Kennzeichnungsetikett bereithalten P102 Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen P260 Staub/Rauch/Gas/Nebel/Dampf/Aerosol nicht einatmen P264 Nach Gebrauch … gründlich waschen P280 Schutzhandschuhe/Schutzkleidung/Augenschutz/Gesichtsschutz/Gehörschutz/ tragen P305+P351+P338+P310

Inhalt: 20 Kilogramm (2,18 €* / 1 Kilogramm)

43,55 €*
Caparol Klebe- und Armierungsmasse Uni 190 - 25 kg
Verwendungszweck Klebe- und Armierungsmörtel für die Systeme Capatect DESIGN KERAMIK, FEINSTEIN und GLASMOSAIK. Eigenschaften Normalputzmörtel nach DIN EN 998-1 Mörtelkategorie Klasse CS IV nach DIN EN 998-1 Ausblühreduziert Hoch wasserabweisend Leichte Verarbeitung Gute Haftung Verpackung/Gebindegrößen 25 kg Sack, 1, t Big-Bag, Silo ab 5, t Farbtöne Grau Lagerung Kühl, trocken, frostgeschützt, haltbar in original verschlossener Verpackung mind. 12 Monate. Diffusionswiderstandszahl µ (H2O) ≤ 25 nach DIN EN 115-19 Wasserdurch­lässig­keits­rate w ≤ ,1 kg/(m2h1/2) nach ETAG 4 Druckfestigkeit Klasse CS IV nach DIN EN 998-1 Festmörtelrohdichte ca. 1,4 g/cm³ nach DIN EN 115-1 Haftzugfestigkeit ≥ ,3 N/mm2 nach DIN EN 115-12 Brandverhalten A2-s1, d nach DIN EN 1351-1 Bindemittelbasis Mineralische Bindemittel nach DIN EN 197-1Kunstharzdispersionspulver Kapillare Wasseraufnahme c ≤ ,2 kg/(m2min,5) nach DIN EN 115-18Klasse Wc2 nach DIN EN 998-1 Produkt-Nr. UNI 19 Untergrundvorbereitung Mauerwerk, Beton oder festhaftende Anstriche müssen sauber, trocken und tragfähig sein. Verunreinigungen und trennend wirkende Substanzen (z. B. Schalöl) sowie vorstehende Mörtelgrate sind zu entfernen. Schadhafte, blätternde Altanstriche und Strukturputze sind weitmöglichst zu entfernen. Putzhohlstellen sind abzuschlagen und flächenbündig beizuputzen. Stark saugende, sandende oder mehlende Oberflächen sind gründlichst bis zur festen Substanz zu reinigen und mit Sylitol® RapidGrund 111 zu grundieren. Fensterbänke und Anbauteile abkleben. Glas, Keramik, Klinker, Naturstein, lackierte, lasierte und eloxierte Flächen sorgfältig abdecken. Materialzubereitung 25 kg Material (ein Sack) in ca. 6, - 6,5 l Wasser.Anmischung mit Elektrorührwerk oder Zwangsmischer.Nach ca. 2 Minuten nochmals durcharbeiten.Nicht mehr Material anmischen, als innerhalb von 2 h verarbeitet werden kann. Verbrauch Verklebung: ca. 4,5 - 8 kg/m2Armierung: 1,4 kg/m2 und mm Schichtdicke Bei diesen Verbrauchsangaben handelt es sich um Richtwerte. Objektabhängige oder verarbeitungsbedingte Abweichungen sind zu berücksichtigen. Verarbeitungsbedingungen Während der Verarbeitung und in der Trocknungsphase dürfen die Umgebungs- und Untergrundtemperaturen nicht unter +5 °C absinken und über +3 °C liegen. Nicht unter direkter Sonneneinwirkung, bei Wind, Nebel oder hoher Luftfeuchtigkeit verarbeiten. In diesem Zusammenhang verweisen wir auf das Merkblatt "Verputzen, Wärmedämmen, Spachteln, Beschichten bei hohen und tiefen Temperaturen" vom Bundesverband Ausbau und Fassade. Trocknung/Trockenzeit ca. 3 - 5 TageAbhängig von Temperatur, Schichtdicke und relativer Luftfeuchtigkeit. Verklebung: Je nach Witterung überarbeitbar nach frühestens 24 h. Befestigung und Überarbeiten der Dämmplatten erst im Anschluss. Armierung: Je nach Witterung eine Wartezeit zur Überarbeitung von 1 Tag je mm Schichtdicke einhalten. Werkzeugreinigung Sofort nach Gebrauch mit Wasser. Beispiel für Maschinenausrüstung Bitte Sonderinformationen zur maschinellen Verarbeitung anfordern. Armierungsschicht Minimum: 4 mmMaximum: 8 mm Applikation Kleben der Dämmplatten:Den Klebemörtel in der Wulst-Punkt-Methode (umlaufende Wulst am Plattenrand > 5 cm auftragen und plattenmittig 3-6 Klebepunkte) auf die Plattenrückseite auftragen. Die Kleberauftragsmenge und die Steghöhe ist nach den Untergrundtoleranzen so zu variieren, dass ≥ 6 % Klebekontaktfläche gewährleistet ist. Beim Auftrag des Klebemörtels auf den Untergrund werden die Dämmplatten nach dem Kleberauftrag am Untergrund angesetzt und angeschlagen.Vollflächen-Klebetechnik (nur bei ebenen Untergrund und geeigneten Dämmstoffplatten anwendbar): Den Klebemörtel maschinell auf den Untergrund aufspritzen. Unmittelbar vor dem Ansetzen der Dämplatten ist der Klebemötel mit der Zahntraufel (die Zahnbreite und -tiefe richtet sich nach der Beschaffenheit des Untergrundes) aufzukämen. Die Dämplatten sind unverzüglich in das frische Klebemötelbett einzudrücken, einzuschwimmen und anzupressen. Um Hautbildung zu vermeiden, darf nur soviel Kleber vorgelegt werden, wie unmittelbar belegt werden kann. Die Dämmplatten im Verband von unten nach oben pressgestoßen verkleben und gut andrücken. Keine Klebemasse in die Plattenstöße bringen. Auf flucht- und lotrechte Verlegung achten. Armierungsschicht:Eventuell vorhandene Versätze an den Polystyrol-Plattenstößen abschleifen und anhaftenden Schleifstaub entfernen. Bei unbeschichteten Mineralwolle-Dämmplatten ist die Armierungsmasse in die Oberfläche der Dämmplatte einzuarbeiten (Pressspachtelung). Nach dem Anbringen des Eckschutzes an Fensterlaibungen und Kanten, sowie der Diagonalarmierung an den Ecken von Fassadenöffnungen, ist die Armierungsmasse jeweils in Bahnenbreite des Gewebes auf die Dämmplatten aufzutragen und das Capatect Gewebe 65 mit mindestens 1 cm Überlappung einzudrücken. Nachfolgend nass in nass überspachteln, so dass eine vollflächige Abdeckung des Gewebes sichergestellt ist. Die Gesamtschichtdicke muss mind. 4 mm betragen. Die max. Schichtdicke beträgt 8 mm.  Gewebeeinbettung bei Armierungsschichtdicken bis 4 mm mittig und bei Armierungsschichtdicken über 4 mm in die äußere Hälfte der Armierungsmasse einarbeiten. Bei höheren Anforderungen an die Ebenheit der Armierungsschicht z. B. resultierend aus den Kantenlängen der keramischen Beläge, empfiehlt sich die Ausführung einer zweiten vollflächigen Lage der Armierungsmasse.Befestigung:Bei der Befestigung durch das Bewehrungsgewebe ist die Armierungsschicht in zwei Schichten aufzubringen. In die erste Schicht wird das Bewehrungsgewebe eingearbeitet. Danach werden die Dübel gesetzt und die zweite Schicht aufgebracht. Zum Schutz vor Regeneinwirkung während der Trocknungsphase das Gerüst gegebenenfalls mit Planen abhängen. Bei der Anwendung und Ausführung die DIN 1855-1 sowie DIN 1835, VOB, Teil C beachten. Bei Container- oder Silo-Ware bitte auch die beigegebenen Anleitungen beachten. Gefahrenhinweise/Sicherheitsratschläge (Stand bei Drucklegung) Verursacht Hautreizungen. Verursacht schwere Augenschäden. Kann die Atemwege reizen. Ist ärztlicher Rat erforderlich, Verpackung oder Kennzeichnungsetikett bereithalten. Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen. Staub oder Nebel nicht einatmen. Nur im Freien oder in gut belüfteten Räumen verwenden. Schutzhandschuhe/ Augenschutz tragen. BEI KONTAKT MIT DEN AUGEN: Einige Minuten lang behutsam mit Wasser spülen. Eventuell vorhandene Kontaktlinsen nach Möglichkeit entfernen. Weiter spülen. Sofort GIFTINFORMATIONSZENTRUM/Arzt anrufen. Unter Verschluss aufbewahren. Enthält: Zement, Portland-, Chemikalien. Wäßrige Zementaufschlämmungen wirken alkalisch. Die Technischen Informationen sind zu beachten. EU-Grenzwert für den VOC-Gehalt VOC-Gehalt nach RL 24/42/EG < 1 g/l. Giscode ZP1 Zementhaltige Produkte, chromatarm Zulassung Z-33.46-191Z-33.46-1732 CE-Kennzeichung Die Kennzeichnung mit dem CE-Zeichen erfolgt auf dem Gebinde. Die Leistungserklärung kann im Internet unter www.caparol.de abgerufen werden.      SicherheitshinweiseH315 Verursacht Hautreizungen H318 Verursacht schwere Augenschäden H335 Kann die Atemwege reizen P101 Ist ärztlicher Rat erforderlich, Verpackung oder Kennzeichnungsetikett bereithalten P102 Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen P260 Staub/Rauch/Gas/Nebel/Dampf/Aerosol nicht einatmen P271 Nur im Freien oder in gut belüfteten Räumen verwenden P280 Schutzhandschuhe/Schutzkleidung/Augenschutz/Gesichtsschutz/Gehörschutz/ tragen P305+P351+P338+P310 P405 Unter Verschluss aufbewahren

Inhalt: 25 Kilogramm (2,06 €* / 1 Kilogramm)

51,60 €*
PUFAS Blitzzement BZ - 1 kg
Anwendungsbereich PUFAS Blitzzement eignet sich hervorragend zum Befestigen und Verankern von Bauteilen (wie z.B. Scharnieren, Regalträgern, Dübeln, Geländern) und zum schnellen Ausbessern von Löchern und Rissen in mineralischen Untergründen, z.B. Kalk-, Zement- und Gipsputz, Beton, Porenbeton, Ziegel usw. PUFAS Blitzzement kann nicht auf Untergründen aus Holz, Metall und Kunststoff und Dispersionsfarbenanstrichen eingesetzt werden. Eigenschaften Schnell-Montagemörtel innen und außen witterungsbeständig hohe Druckfestigkeit korrosionshemmend schnell härtend Verarbeitungszeit 3 – 5 Minuten chromatarm gemäß EU-Verordnung 1907/2006, Anhang XVII (47) Verarbeitung Klares, kaltes Wasser in ein sauberes Gefäß füllen und PUFAS Blitzzement einstreuen. Sofort kräftig umrühren, bis ein klumpenfreier Mörtel entsteht. Die angerührte Masse sofort mit einem Spachtel in die zu reparierende Stelle füllen und die Oberfläche glätten. Befestigte Bauteile können nach 24 Stunden belastet werden. Werkzeuge sofort nach Gebrauch mit Wasser reinigen.                      Sicherheitshinweise H318 Verursacht schwere Augenschäden; H315 Verursacht Hautreizungen; H335 Kann die Atemwege reizen; P102 Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen; P262 Nicht in die Augen, auf die Haut oder auf die Kleidung gelangen lassen; P305 + P351 + P338 BEI KONTAKT MIT DEN AUGEN: Einige Minuten lang behutsam mit Wasser ausspülen. Eventuell vorhandene Kontaktlinsen nach Möglichkeit entfernen. Weiter ausspülen.; P302 + P352 BEI BERÜHRUNG MIT DER HAUT: Mit viel Wasser/… waschen; P101 Ist ärztlicher Rat erforderlich, Verpackung oder Kennzeichnungsetikett bereithalten;

3,95 €*
UZIN NC 195 - Dünnestrich - 25 kg
Selbstverlaufender, schnell erhärtender, zementärer Dünnestrich zum Ausgleichen, Nivellieren und Auffüttern von Untergründen. Zur Herstellung ebener Verlegeflächen mit guter Saugfähigkeit für Bodenbelagarbeiten sowie für die Verlegung von Fliesen- und Natursteinbelägen. Als Tragschicht in Verbindung mit dem UZIN Turbolight®- System. Pumpfähig, für den Innenbereich. Eigenschaften ausgezeichnet fließ- und pumpfähig schnell Begehbar schnell Belegreif spannungsarm, selbst in hohen Schichtdicken hohe Festigkeit Verarbeitung: 1. 5 – 5,5 Liter kaltes, klares Wasser in sauberen Behälter geben. Sackinhalt (25 kg) unter kräftigem Rühren einstreuen und zu einer sämig-flüssigen, klumpenfreien Masse anmischen. Rührgerät mit dem Spachtelmassenrührer verwenden. Nicht zu dünn anmachen. Bei der Verwendung als Deckschicht im UZIN Turbolight®-System Wassermenge von 5 Liter beachten. 2. Masse auf den Untergrund gießen und mit der Glättkelle, dem Flächenrakel / Großflächenrakel oder mit einer Schwabbelstange gleichmäßig verteilen. Bei der Rakeltechnik kann der Verlauf durch Entlüften mit dem Stachelentlüftungsroller nochmals verbessert werden. Möglichst in einem Arbeitsgang in der gewünschten Schichtdicke auftragen Allgemeine Untergrundvorbereitungen: Der Untergrund muss fest, tragfähig, trocken, rissefrei, sauber und frei von Stoffen sein (Schmutz, Öl, Fett), die die Haftung beeinträchtigen. Zement- und Calciumsulfatestriche müssen geschliffen und abgesaugt werden. Untergrund entsprechend mitgeltender Normen und Merkblätter prüfen und bei Mängeln Bedenken anmelden. Mögliche Verformungen des Untergrundes müssen weitestgehend abgeschlossen sein. Haftungsmindernde oder labile Schichten, z. B. Trennmittel, lose Klebstoff-, Spachtelmassen-, Belags- oder Anstrichreste u. ä. entfernen, z. B. durch Abbürsten, Abschleifen, Abfräsen oder Kugelstrahlen. Lose Teile und Staub gründlich absaugen. Je nach Art und Beschaffenheit des Untergrundes geeignete Grundierung aus dem UZIN Produktsortiment verwenden. Aufgetragene Grundierung gut durchtrocknen lassen. Es sind die Produktdatenblätter der mitverwendeten Produkte zu beachten.                   SicherheitshinweiseP102 Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen. P261 Einatmen von Staub vermeiden. P280 Schutzhandschuhe / Augenschutz tragen. P302+P352 BEI BERÜHRUNG MIT DER HAUT: Mit viel Wasser und Seife waschen. P305+P351+P338 BEI KONTAKT MIT DEN AUGEN: Einige Minuten lang behutsam mit Wasser spülen. Eventuell vorhandene Kontaktlinsen nach Möglichkeit entfernen. Weiter spülen. P337+P313 Bei anhaltender Augenreizung: Ärztlichen Rat einholen/ärztliche Hilfe hinzuziehen. H315 Verursacht Hautreizungen. H318 Verursacht schwere Augenschäden. H335 Kann die Atemwege reizen.

Inhalt: 25 Kilogramm (2,33 €* / 1 Kilogramm)

58,20 €*
PUFAS pufaplast Renovier-Spachtel R40 extrem - 25 kg
Anwendungsbereich Zum Ausbessern, Glätten und Beschichten von Wand- und Deckenflächen im Innenbereich. Ideal zum vollflächigen Überspachteln von Dispersionsfarbenanstrichen, Glasgewebetapeten, Kunstharz-Strukturputzen, Ölsockeln, glasierten Fliesen und ähnlichen nicht saugenden Untergründen sowie für Spachtelarbeiten auf mineralischen Untergründen (Beton, Gips-, Kalk- und Zementputz, Porenbeton, Ziegel). Hervorragend geeignet zum Schließen von Fugen in Filigran- und Fertigteildecken sowie zum Verspachteln von Gipskarton-, Gipsfaser- und Zementfaserplatten. pufaplast Renovier-Spachtel R 40 überzeugt durch seine ausgezeichnete Haftung auch auf kritischen Untergründen und lässt sich leicht abglätten oder filzen und nach dem Durchtrocknen hervorragend schleifen. Die gespachtelte Fläche ist wasserdampfdiffusionsfähig und bildet eine optimale Basis für alle nachfolgenden Tapezier-, Putz- und Malerarbeiten. haftstark auf Dispersion, Glasgewebe, Ölsockeln, Fliesen und Beton im Innenbereich auch für Feuchträume hoch kunstharzvergütet faserverstärkt weiß sehr gut schleifbar Verarbeitungszeit 40 Minuten chromatarm gemäß EU-Verordnung 1907/2006, Anhang XVII (47) Verarbeitung Die angesetzte Spachtelmasse innerhalb von 40 Minuten verarbeiten. pufaplast Renovier-Spachtel R 40 lässt sich leicht und einfach abglätten oder mit Filz- oder Schwammbrett filzen. Nach dem Durchtrocknen (ca. 12 – 24 Stunden – je nach Untergrund und Raumtemperatur) sind die gespachtelten Flächen hervorragend schleifbar. Für optimale Schleifergebnisse empfiehlt sich die Verwendung eines Schleifgitters oder -netzes bei langsamen bis mittleren Drehzahlen und geringem Druck.                   SicherheitshinweiseH319 Verursacht schwere Augenreizung; P102 Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen; P262 Nicht in die Augen, auf die Haut oder auf die Kleidung gelangen lassen; P305 + P351 + P338 BEI KONTAKT MIT DEN AUGEN: Einige Minuten lang behutsam mit Wasser ausspülen. Eventuell vorhandene Kontaktlinsen nach Möglichkeit entfernen. Weiter ausspülen.; P302 + P352 BEI BERÜHRUNG MIT DER HAUT: Mit viel Wasser/… waschen; P101 Ist ärztlicher Rat erforderlich, Verpackung oder Kennzeichnungsetikett bereithalten;

Inhalt: 25 Kilogramm (3,23 €* / 1 Kilogramm)

Varianten verfügbar ab 21,15 €*
80,65 €*
Caparol Akkordspachtel SXL - Sack 25 Kg - 25 kg
Verwendungszweck Spritzfertige, gut füllende Spachtelmasse für die professionelle Verarbeitung, besonders auf Ortbeton, Kalksandstein-Planblock- und Porenbetonelementen, Gipsplatten (Gipskartonplatten). Geeignet zur Erzielung von Oberflächen­qualitäten der Qualitätsstufen Q3 bzw. Q4 entsprechend den Vorgaben des BVG-Merk­blatt Nr. 2 und BFS-Merkblatt Nr. 12. Eigenschaften geschmeidig aufzuziehen und abzuglätten wasserverdünnbar, umweltschonend und geruchsarm AgBB-geprüft hohe Haft­festig­­keit gut durchtrocknend, geringer Volumenschwund trocken schleifbar, nass filzbar diffusionsfähig emissionsminimiert und lösemittelfrei Klassifizierung des Brandverhaltens: A2-s1,d nach DIN EN 1351-1 Materialbasis Mineralische Bestandteile (Calciumcarbonat, Silikate) und Kunststoffdispersion Verpackung/Gebindegrößen 25 kg PE-Sack, 25 kg Eimer Farbtöne Naturweiß. Mit max. 5 % CaparolColor Vollton- und Abtönfarben oder AmphiColor Vollton- und Abtön­farben abtönbar. Glanzgrad Matt Lagerung Kühl, aber frostfrei lagern. Ergänzungsprodukte Caparol-Füllspachtel P als Fugenspachtel bei Gipsplatten Q1-Q2 und für Filigrandecken.Für Feuchträume: Histolith Renovierspachtel, Histolith Feinputz, Capatect-Feinspachtel 195, Capatect ArmaReno 7. Eignung gemäß Technischer Information Nr. 66 Definition der Einsatzbereiche innen 1 innen 2 innen 3 außen 1 außen 2 + – – – – (–) nicht geeignet / (?) bedingt geeignet / (+) geeignet   Geeignete Untergründe Die Untergründe müssen frei von Ver­schmutzungen, trennenden Substanzen und trocken sein. VOB, Teil C, DIN 18363, Abs. 3 beachten. Je nach vorliegendem Untergrund und dessen Beschaffenheit ist vor dem Spachtel­auftrag eine geeignete Grundbeschichtung aufzubringen. Technische Information Nr. 65 „Unter­gründe und deren Vorbehandlung" beachten. Glänzende, tragfähige Altbeschichtungen ­vorher anrauhen. Putze der Mörtelgruppe PII u. PIII/Druckfestigkeit nach DIN EN 998-1 mit mind. 2 N/mm2:Feste, normal saugende Putze ohne Vorbehandlung beschichten. Auf grob porösen, sandenden, saugenden Putzen ein Grundanstrich mit OptiSilan Tiefgrund bzw. CapaSol RapidGrund.Gipsputze der Mörtelgruppe PIV/Druckfestigkeit nach DIN EN 13279 mit mind. 2 N/mm2:Ein Grundanstrich mit CapaSol RapidGrund oder Caparol Haftgrund EG. Gipsputze mit Sinterhaut schleifen, entstauben, Grundanstrich mit Caparol-TiefGrund TB. Auftragsverfahren Hand und Spritzauftrag möglich:Planspachtelung im Handauftrag: Vor der Verarbeitung gut aufrühren und mit einer rostfreien Glättkelle aufziehen.Spritzauftrag mit Sprenkelung: Rationell und wirtschaftlich ist die Beschich­tung und die Sprenkelung von Wand- und Deckenflächen aus z.B. Beton-Fertig­bau­teilen, glatt geschaltem Ortbeton, und Poren­beton sowie Gipsbauplatten und Gipsplatten (Gipskartonplatten) in der Dünnputz-Methode mit leistungs­starken Spritzgeräten. Arbeitsablauf: Vollflächiger, satter Spritzauftrag mit Caparol-Akkordspachtel SXL, unverdünnt, und sofor­tiges Planglätten mit einem geeigneten Stahl­glätter. Caparol- Akkordspachtel SXL ist nach Trock­nung durch Annässen filzbar bzw. trocken schleif­bar. Nach guter Durchtrocknung der plange­spach­telten Flächen kann ein Sprenkel­auf­trag mit Caparol-Akkordspachtel SXL in feiner bis grober Struktur erfolgen. Das Strukturbild kann je nach Verdünnungs­grad und verwandter Düsenweite variiert ­werden. Der Sprenkelauftrag empfiehlt sich insbe­sondere für Deckenflächen, die unbehandelt stehen bleiben sollen.Besondere Verarbeitungshinweise für die Planspachtelung und Sprenkelung:Bei größeren Räumen ist erst die Decke ab­zuglätten bevor die Wandflächen ge­spritzt werden können. In diesem Fall soll jedoch der obere Teil der Wandflächen (der sog. Kopf) bis zu einer vom Boden erreichbaren Höhe mit­gespritzt und geglättet werden. Anschlie­ßend wird der untere Teil der Wand­fläche gespritzt und ebenfalls geglättet. Alle Ecken nach Glättung und leichter An­trock­nung mit einem nassen Heizkörper­pinsel nachziehen. Nach der Trocknung vorhandene Nester und Blasen nachspachteln. Rost­durchschläge nach guter Durchtrocknung der Spachtel­masse mit geeigneter Korrosions­schutz­grun­die­rung z.B. Capalac Aqua Multiprimer im Stupf­auftrag absperren. Bei sehr glatten, grat- und lunkerfreien Beton-Deckenflächen kann ohne vorher­gehende Abglättung ein deckender Sprenkelauftrag direkt ausgeführt werden.Arbeitsteam und Leistung: Eine Spritzkolonne besteht aus 2–3 Mann. 1 Mann legt mit dem Spritzgerät das Material in gleichbleibender Schichtstärke vor, 1 Mann zieht das aufgetragene Material gleichmäßig ab und glättet anschließend die Fläche. 1 Mann ist für die Materialversorgung des Spritz­gerätes verantwortlich.Abdeckvorrichtungen: Zum Abdecken der Fenster- und Tür­öffnun­gen haben sich passgenau gefertigte Holzrahmen, bespannt mit Plastikfolie, bewährt. Boden­abdeckungen sollten mit schweren Abdeck­materialien erfolgen. Geeignete Spritzgeräte: Caparol-Akkordspachtel SXL ist ­verarbeitbar mit Putzfördergeräten und mit leistungs­starken Airless-Geräten. Bei Airless-Pistolen sämtliche Filter entfernen. Als Airless-Pistole sollten für Spachtelmassen vom jeweiligen Hersteller empfohlene Spritz­pistolen mit einem höheren Durchlass eingesetzt werden.Düsengröße ,39–,52″,Druck ca. 15–18 bar Förderleistung: >6l/Min.Um eine optimale Verarbeitung mit dem Airless-Gerät zu gewährleisten, muss während der Verarbeitung eine Materialtemperatur von mind. +1 °C sichergestellt werden. Bei dem Eimer Gebinde empfiehlt sich das umrühren mit einem Rührgerät.Als Schleifmittel haben sich das Abranet der Firma Mirka und das Granatnet der Firma Festool in der Körnung 18 bewehrt. Beschichtungsaufbau Überstreichbarkeit: Vor einer Überarbeitung mit Sylitol Bio-Innen­farbe ist eine Grundierung mit Caparol Haft­Grund EG erforderlich. Mit Caparol-Akkord­spachtel geglättete Flächen können nach guter Durch­trocknung ohne Grundierung mit allen geeig­neten Caparol-Dispersions- und Latex­farben über­strichen werden. Vor einer Weiterbehandlung mit plastischen Massen oder der Tapezierung mit Glas­gewebe-Wandbelägen sowie Textiltapeten ist ein Grundanstrich mit Caparol HaftGrund EG erforderlich. Bei der Beschichtung mit Dispersionsputzen ist eine Grundierung mit Putz­grund 61 erforderlich. Verbrauch Spritzauftrag: ca. 1.6 g/m2/mm SchichtdickeStruktur-Sprenkelung: 5–8 g/m2, je nach gewünschter Struktur. Verarbeitungsbedingungen Untere Temperaturgrenze bei der Verarbeitung und Trocknung: +5 °C für Untergrund und Umluft. Material­temperatur bei der Verarbeitung > +1 °C. Trocknung/Trockenzeit Abhängig von Baufeuchte, Temperatur und Schichtdicke in ca. 12–48 Stunden. Werkzeugreinigung Mit Wasser Hinweis Caparol-Akkordspachtel SXL ist nicht für Feuchträume geeignet. Durch die Verwendung von natürlichen Füll­stoffen sind geringe Farbtonunterschiede möglich. Wird ein Sprenkelauftrag ausge­führt, der ungestrichen stehenbleiben soll, so ­empfehlen wir bei der Spachtelung und beim Sprenkelauftrag auf gleiche Produktions­nummern zu achten. Bei Verwendung von Putzfördergeräten kann, vor allem bei neuen Förderschnecken und Schläuchen, ein Abrieb stattfinden. Bitte die Herstellerangaben der Putzfördergeräte beachten. Bei der Verwendung als Sprenkelung an Wand­­flächen sollte die Beschichtung mit Caparol-Dispersionsfarben überarbeitet werden. Dadurch kann eine höhere Bestän­dig­­­keit, die bei Wandflächen oft notwendig ist, erreicht werden. Auf dichten, wenig saugen­den Untergründen können feine Luftblasen ent­stehen (um diesen Effekt zu minimieren, ist eine Grundierung mit Caparol-Haftgrund EG erforderlich). Diese können nach ­kurzer Ablüftzeit durch noch­maliges Glätten entfernt werden. Der Zeit­punkt des Nach­glättens ist abhängig von Temperatur und Luft­feuchtigkeit am Objekt. Sollten nach dem Nachglätten noch­mals Blasen entstehen, ­wurde etwas zu früh ge­glättet. Den Glätt­vor­gang dann wieder­holen.Vor der Beklebung mit sehr wasserdampfundurchlässigen Wandbelägen empfiehlt es sich eine Probefläche anzulegen, da es bei langanhaltender Feuchteeinwirkung durch den Klebstoff zum Anquellen der Spachtelmasse kommen kann.Bei rauhen, strukturierten Untergründen ist zur Erziehlung einer glatten, ebenen Ober­fläche evtl. ein Nachspachteln erforderlich. Bei der Überarbeitung von gipshaltigen Spachtelmassen kann es aufgrund von langanhaltender Feuchteeinwirkung zu An­quellung, Blasenbildung und Abplatzungen kommen. Deshalb ist für eine rasche Trocknung durch ausreichende Lüftung und Temperatur zu sorgen. Merkblatt Nr. 2 „Verspachtelung von Gipsplatten" Bundes­verband der Gips- und Gipsplattenindustrie beachten, Gegebenenfalls ist eine Grundierung mit Caparol Haftgrund EG oder Capasol RapidGrund auszuführen.   Gutachten Bericht zur Klassifizierung des Brandverhaltens. Emissionsprüfung AgBB in Anlehnung an DIN ISO 16-9. Gefahrenhinweise/Sicherheitsratschläge (Stand bei Drucklegung) Kann allergische Hautreaktionen verursachen. Ist ärztlicher Rat erforderlich, Verpackung oder Kennzeichnungsetikett bereithalten. Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen. Nicht in die Augen, auf die Haut oder auf die Kleidung gelangen lassen. Schutzhandschuhe/ Augenschutz tragen. BEI BERÜHRUNG MIT DER HAUT: Mit viel Wasser und Seife waschen. Enthält: 1,2-Benzisothiazol-3(2H)-on, 2-Methyl-2H-isothiazol-3-on. Hotline für Allergieanfragen und technische Beratungen: 8/1895 (kostenfrei aus dem deutschen Festnetz). Entsorgung Nur restentleertes Gebinde zum Recycling geben. Flüssige Materialreste bei der Sammelstelle für Altfarben/Altlacke abgeben, eingetrocknete Materialreste als Bau- und Abbruchabfälle oder als Siedlungsabfälle bzw. Hausmüll entsorgen. EU-Grenzwert für den VOC-Gehalt Für diese Produktgruppe existiert kein EU-Grenzwert. Dieses Produkt enthält max. <1 g/l VOC. Giscode BSW2 Produkt-Code Farben und Lacke (veraltet M-DF1) Deklaration der Inhaltsstoffe Polyvinylacetatharz, Calciumcarbonat, Silikate, Wasser, Additive, Konservierungsmittel (Methylisothiazolinon, Benzisothiazolinon). Kontakt    SicherheitshinweiseH317 Kann allergische Hautreaktionen verursachen P101 Ist ärztlicher Rat erforderlich, Verpackung oder Kennzeichnungsetikett bereithalten P102 Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen P261 Einatmen von Staub/Rauch/Gas/Nebel/Dampf/Aerosol vermeiden P262 Nicht in die Augen, auf die Haut oder auf die Kleidung gelangen lassen P280 Schutzhandschuhe/Schutzkleidung/Augenschutz/Gesichtsschutz/Gehörschutz/ tragen P302+P352 BEI BERÜHRUNG MIT DER HAUT: Mit viel Wasser/… waschen

Inhalt: 25 Kilogramm (1,29 €* / 1 Kilogramm)

32,25 €*
UZIN Strecksand 2.5 - Quarzsand Körnung 1,0 – 2,5 mm - 25 kg
Feuergetrockneter Quarzsand der Körnung 1,0 - 2,5 mm zum Strecken von Spachtelmassen. füllt und dient zur Konsistenzeinstellung reduziert Spannungsneigung für den Innen- und Außenbereich Anwendung: Zum Strecken von UZIN Spachtelmssen bei höheren Schichtdicken Zum Herstellen von Mörteln, zum Ausbessern und Fülle

Inhalt: 25 Kilogramm (1,20 €* / 1 Kilogramm)

30,00 €*
Caparol Rustikputz - K20 - 25 kg
Verwendungszweck Für dauerhafte, rustikale Innen­beschich­tungen im Kellen- oder Spritz­auftrag. Hervorragend zur rationellen Beschichtung von Großflächen im Spritzverfahren geeignet. Eigenschaften lösemittel- und weichmacherfrei wasserverdünnbar, umweltschonend und geruchsarm waschbeständig diffusionsfähig robust und unempfindlich gegen Stoß und Schlag Klassifizierung des Brandverhaltens nach DIN EN 1351-1: A2-s1,d konservierungsmittelfrei Beschichtungsstoff nach DIN 18558 – POrg.2 frei von foggingaktiven Substanzen Materialbasis Kunststoffdispersion nach DIN 55945. Lieferbare Typen Rustikputz K15 für innen; Korngröße: ca. 1,5 mm Rustikputz K2 für innen; Korngröße: ca. 2 mm Rustikputz K3 für innen; Korngröße: ca. 3 mm Verpackung/Gebindegrößen 25 kg Eimer Farbtöne Weiß.Mit max. 2 % CaparolColor Vollton- und Abtönfarben oder AmphiColor® Vollton- und Abtönfarben abtönbar. (Vor dem Abtönen nicht mit Wasser ver­dünnen). Selbstabgetöntes Material untereinander ­vermischen, um Farbtonunterschiede zu ver­meiden. Bei kleineren Flächen empfiehlt es sich, den Rustikputz im Naturton auszuführen und im gewünschten Farbton zu über­streichen. Rustikputze sind im ColorExpress-System maschinell nach allen gängigen Farbtonkollektionen in hellen bis ca. Hell­bezugswert 7 Farbtönen abtönbar. Durch Abtönung wird die konservierungsmittelfreie Eigenschaft der Rustikputze nicht mehr gewährleistet. Glanzgrad Matt Lagerung Kühl, aber frostfrei. Diffusionsäquivalente Luftschichtdicke sdH2O (sd -Wert): < ,14 m (hoch), V1 Wasserdurch­lässig­keits­rate (w-Wert): ≤ ,5 - > ,1 [kg/(m2 · h,5)] (mittel),W2 Ergänzungsprodukte Putzgrund 61 Hinweis CE-Kennzeichnung nach EN 15824. Nähere Angaben auf www.caparol.de beim Produkt. Eignung gemäß Technischer Information Nr. 66 Definition der Einsatzbereiche innen 1 innen 2 innen 3 außen 1 außen 2 + + – – – (–) nicht geeignet / (?) bedingt geeignet / (+) geeignet Geeignete Untergründe Die Untergründe müssen frei von Verschmutzungen, trennenden Substanzen und trocken sein. VOB, Teil C, DIN 18363, Abs. 3 beachten. Untergrundvorbereitung Putze der Mörtelgruppen PII u.PIII/Mindestdruckfestigkeit nach DIN EN 998-1 CS ΙΙ:Feste, normal saugende Putze ohne Vorbe­handlung beschichten. Auf grob porösen, sandenden, saugenden Putzen ein Grundanstrich mit OptiGrund bzw. CapaSol. Gips- und Fertigputze der Mörtelgruppen PIV und PV/Mindestdruckfestigkeit nach DIN EN 13279 mit mind. 2 N/mm2:Gipsputze mit Sinterhaut schleifen, entstauben. Ein Grundanstrich mit Tiefgrund TB. Gipsbauplatten:Auf saugenden Platten ein Grundanstrich mit OptiGrund oder Tief­grund TB. Gipsplatten (Gipskartonplatten):Spachtelgrate abschleifen. Weiche Gips­spachtelstellen mit Tiefgrund TB festigen. Bei Platten mit wasserlöslichen, verfärben­den Inhaltsstoffen ein Grundanstrich mit Filtergrund grob. BFS-Merkblatt Nr. 12 beachten. Beton:Evtl. vorhandene Trennmittelrückstände sowie mehlende, sandende Substanzen entfernen. Porenbeton:Ein Grundanstrich mit Capaplex, 1 : 3 mit Wasser verdünnt. Glattspachteln mit Akkordspachtel. Hartfaser-, Span- und Sperrholzplatten:Gewachste Platten gründlich anschleifen, entstauben. Ein Grundanstrich mit Filtergrund grob. Tragfähige Beschichtungen:Matte, schwach saugende Beschichtungen direkt überarbeiten. Glänzende Oberflächen und Lack­beschich­tungen anrauen. Nicht tragfähige Beschichtungen:Nicht tragfähige Lack- und Dispersions­farben- oder Kunstharzputz-Beschich­tun­gen vollständig entfernen. Auf grob porösen, sandenden bzw.  saugen­den Flächen ein Grundanstrich mit OptiGrund bzw. CapaSol. Nicht tragfähige Mineralfarben-Beschich­tungen mechanisch entfernen und die Flächen entstauben. Ein Grundanstrich mit Tiefgrund TB. Leimfarbenanstriche:Grundrein abwaschen. Ein Grundanstrich mit Tiefgrund TB. Tapeten:Restlos entfernen. Kleister und Makulatur­reste abwaschen. Grundanstrich mit Tiefgrund TB. Schimmelbefallene Flächen: Feuchtigkeitsursache beseitigen. Schimmel- bzw. Pilzbefall durch Nassreini­gung entfernen. Flächen mit Capatox bzw. FungiGrund durch­waschen und gut trocknen lassen. Grund­anstrich je nach Art und Be­schaffen­heit des Untergrundes. Auf Flächen mit weiterhin bestehendem Schimmelbefallsrisiko Schlussbeschich­tung mit Indeko-W, Malerit-W oder Fungitex-W aus­führen. Hierbei sind die gesetzlichen und behörd­lichen Vorschriften (z.B. die Biostoff- und die Gefahrstoffverordnung) zu beachten. Flächen mit Nikotin-, Wasser-, Ruß- oder Fettflecken:Nikotinverschmutzungen sowie Ruß- oder Fettflecken mit Wasser unter Zusatz fett­lösender Haushaltsreinigungsmittel ab­waschen und gut trocknen lassen. Abgetrocknete Wasserflecken trocken durch Abbürsten ­reinigen. Ein absperrender Grund­anstrich mit Filtergrund grob. Kleine Fehlstellen:Nach entsprechender Vorarbeit mit Akkordspachtel nach Verarbeitungs­vorschrift ausbessern und gegebenenfalls nachgrun­dieren.Hinweis Q2/Q3 Spachtelung / dünne Gipsschichten < ,5mm: Bei Verwendung gipshaltiger, hydraulisch abbindender Spachtelmassen in der Qualitätsstufe Q2/Q3 wird eine transparente, wässrige Grundierung empfohlen. Hierzu verweisen wir auf das Maler&Lackierer Merkblatt Nr. 2 -9/22 "Haftfestigkeitsstörungen von Beschichtungen auf verspachtelten Gips(karton)platten" des Bundesverbandes Farbe, Gestaltung, Bautenschutz und des Bundesausschusses Farbe und Sachwertschutz.Alternativ zur gipshaltigen Q3 Spachtelung haben sich Spachtelungen mit pastösen Spachtelmassen bewährt. Auftragsverfahren Die Rustikputze können im Glätt­kellen- oder im Spritzauftrag verarbeitet werden. Glättkellenauftrag ergibt Kratz­putz­struktur und Spritzauftrag Spritzputz­struktur.Glättkellenauftrag:Rustikputz, mit max. 2 % Wasser verdünnt, mit einer rostfreien Edelstahl­glätt­kelle in Schichtdicke der Körnung gleich­mäßig aufziehen und sofort abscheiben. SpritzauftragTechnische Daten   Airless-Kolben Airless-Heavy Duty / Heavy Coat Putzspritzanlagen Pistolentyp Spritzlanze Stromanschluss 23 Volt Max. Schlauchlänge 15m ca. 15m ca. 3m Schlauchdurchmesser 1" 1" DN 27 Schlauchpeitsche 3/4" 3/4" - Luftleistung Kompressor 5 l/min; 3 Bar 5 l/min; 3 Bar 5 l/min; 3 Bar Spritzdaten: Verdünnung? max. 5% mit Wasser Airless-Kolben Düsengröße in mm 6 - 8mm Spritzdruck 5 bar Luftunterstützung ja Airless-Heavy Duty / Heavy Coat Düsengröße in mm 6 - 8mm Spritzdruck 5 bar Luftunterstützung ja Flächenspritzgerät Spritzdruck Geräteabhängig Luftunterstützung 5l/min bei 3 bar Düsengröße in Inch 6 - 8 mm ?Abgetöntes Material weniger verdünnen!Zu beachten: Strukturputze sind zum Spritzen immer gut aufzurühren. Nach Spritzauftrag sofort entsprechend der Technischen Information strukturieren. Reinigung der Geräte sofort nach Gebrauch mit Wasser. Bei Arbeitsunterbrechungen Gerät im Putz stehen lassen, Gebinde z. B. mit Folie abdecken und Pistole und Düse unter Wasser aufbewahren. Abdeckmaßnahmen: insbesondere Glas, Keramik, Lackierungen, Klinker, Natursteine, Metall und naturbelassenes oder lasiertes Holz sorgfältig abdecken (siehe allgemeine Hinweise). Spritzer sofort mit sauberem Wasser entfernen. Beschichtungsaufbau Grund- bzw. Zwischenanstrich:Putzgrund 61, abgetönt mit CaparolColor Vollton- und Abtönfarben oder AmphiColor® Vollton- und Abtön­farben im Farbton der Schlussbeschichtung.Schlussbeschichtung:Rustikputz im Glättkellen- oder Spritzauftrag. Verbrauch Rustikputz K15 für innen: ca. 2,1–2,5 kg/m2 ; Spritzauftrag: ca. 1,5–1,8 kg/m2 Rustikputz K2 für innen: ca. 3,1–3,4 kg/m2; Spritzauftrag: ca. 1,6 – 2, kg/m2 Rustikputz K3 für innen: ca. 3,4–3,8 kg/m2; Spritzauftrag: ca. 1,7–2,1 kg/m2 Der Verbrauch ist von der gewünschten Struktur ab­hängig. Bei nicht ausreichendem Aufrühren des Produktes steigt der Verbrauch deutlich an. Daher immer gut aufrühren. Exakten Verbrauch durch Probe­beschich­tung ermitteln. Putzgrund 61: ca. 25–35 g/m2 auf glatten Untergründen. Verarbeitungsbedingungen Untere Temperaturgrenze bei der Verarbeitung und Trocknung:+ 8 °C für Untergrund und Umluft Trocknung/Trockenzeit Bei +2 °C und 65 % rel. Luftfeuchte nach ca. 24 Stunden oberflächentrocken. Durch­getrocknet und belastbar nach 2–3 Tagen. Bei niedrigerer Temperatur und höherer Luft­feuchte verlängern sich diese Zeiten. Hinweis Durch Verwendung von Natursanden sind geringe Farbtonschwankungen möglich. Deshalb auf durchgehenden Flächen nur Material gleicher Prod.-Nummern ver­arbei­ten. Material mit unterschiedlichen Produktions-Nummern miteinander ver­mischen. Zur Vermeidung von Ansätzen nass-in-nass in einem Zug beschichten. Bei der Anwendung von Tiefgrund TB im Innenbereich kann ein typischer Löse­mittelgeruch auftreten. Deshalb für gute Lüftung sorgen. In sensiblen Bereichen den aromatenfreien geruchsarmen AmphiSilan-Putz­festiger anwenden. Bei der Überarbeitung von gipshaltigen Spachtelmassen kann es aufgrund von langanhaltender Feuchteeinwirkung zu An­quellung, Blasenbildung und Abplatzungen kommen. Deshalb ist für eine rasche Trocknung durch ausreichende Lüftung und Temperatur zu sorgen. Merkblatt Nr. 2 „Verspachtelung von Gipsplatten" Bundes­verband der Gips- und Gipsplattenindustrie beachten. Bei Anwendung in Kombination mit Putzgrund 61 wird die Gefahr der Abplatzung dünner Gipsspachtelschichten deutlich verringert. Gutachten Rustikputz Prüfung des Brandverhaltens Bitte beachten (Stand bei Drucklegung) Ist ärztlicher Rat erforderlich, Verpackung oder Kennzeichnungsetikett bereithalten. Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen. Achtung! Beim Sprühen können gefährliche lungengängige Tröpfchen entstehen. Aerosol oder Nebel nicht einatmen. Entsorgung Nur restentleertes Gebinde zum Recycling geben. Flüssige Materialreste bei der Sammelstelle für Altfarben/Altlacke abgeben, eingetrocknete Materialreste als Bau- und Abbruchabfälle oder als Siedlungsabfälle bzw. Hausmüll entsorgen. EU-Grenzwert für den VOC-Gehalt Für diese Produktgruppe existiert kein EU-Grenzwert. Dieses Produkt enthält max. < 1 g/l VOC. Giscode BSW1 Produkt-Code Farben und Lacke M-DF1 Deklaration der Inhaltsstoffe Polyacrylatharz, Alkaliwasserglas, Titandioxid, Calcium­carbonat, Silikate, Wasser, Additive.SicherheitshinweiseP101 Ist ärztlicher Rat erforderlich, Verpackung oder Kennzeichnungsetikett bereithalten P102 Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen

Inhalt: 25 Kilogramm (2,81 €* / 1 Kilogramm)

70,15 €*
Caparol Sylitol Fassadenputz - K15 - 25 kg
Verwendungszweck Verarbeitungsfertiger, strukturierbarer Silikat­putz für mineralische Wand- und Deckenflächen im Außenbereich. Einsatzbar in Verbindung mit den Capatect Fassadensystemen. Eigenschaften Hoch wasserdampfdurchlässig Wasserabweisend  Nicht quellbar und nicht gilbend Nicht thermoplastisch Hoher Weißgrad Geschmeidige Verarbeitung Verpackung/Gebindegrößen 25 kg Eimer Farbtöne Weiß Werkseitige Einfärbung ist möglich. Für maschinelle Einfärbung mit Dosier­anlagen von ColorExpress geeignet. Abtönung von Kleinmengen ist durch Zugabe von Histolith Volltonfarben SI möglich. Keinesfalls mehr als 2–3 % zusetzen, da sonst die Konsistenz zu dünnflüssig wird. Glanzgrad Matt Lagerung Kühl, trocken und frostfrei. Vor direkter Sonneneinstrahlung schützen.Haltbar in original verschlossener Verpackung ca. 12 Monate. Diffusionsäquivalente Luftschichtdicke sdH2O < ,14 m nach DIN ISO 7783Klasse V1 (hoch) nach DIN EN 15824 Haftzugfestigkeit ≥ ,8 N/mm2 nach DIN EN 15824 Brandverhalten A2-s1, d nach DIN EN 1351-1 (nichtbrennbar) Konsistenz Pastös Bindemittelbasis Kaliwasserglas mit geringen organischen Zusätzen Wasserdurch­lässig­keit (w-Wert) ≤ ,1 kg/(m2·h,5) nach DIN EN 162-3Klasse W3 (niedrig) nach DIN EN 15824 Produkt-Nr. Produkt-Nr./Bezeichnung Struktur Körnung(mm) ca. Verbrauch(kg/m2) Capatect Sylitol® Fassadenputz R2, Reibeputz-Struktur 2, 2,5 R3, Reibeputz-Struktur 3, 3,7 K15, Kratzputz-Struktur 1,5 2,4 K2, Kratzputz-Struktur 2, 3, K3, Kratzputz-Struktur 3, 3,7 Bei den Verbrauchsangaben handelt es sich um Richtwerte ohne Schütt- und Schwund­­verlust. Objektabhängige oder verarbeitungsbedingte Abweichungen sind zu berücksichtigen. Hinweis Eingefärbte Capatect Sylitol® Fassadenputze können aufgrund der chemischen Abbindung in Witterungsabhängigkeit gegebenenfalls wolkig auf­trocknen. Dies stellt keinen technisch-funktionellen Mangel dar und kann nicht beanstandet werden. Um Farbungleichmäßigkeiten zu vermeiden, sind eingefärbte Putzflächen zusätzlich mit einer entsprechenden Fassadenfarbe z. B. Sylitol® NQG oder Sylitol® Finish 13 im Putz­farbton zu überarbeiten. Untergrundvorbereitung Der Untergrund muss eben, sauber, trocken, fest, tragfähig und frei von tren­nenden Substanzen sein. VOB, Teil C, DIN 18 363, Abs. 3 beachten. Nicht tragfähige Lack- Dispersionsfarben- oder Kunstharzputzbeschichtungen sowie nicht tragfähige mineralische Anstriche sind restlos zu entfernen. Festhaftende Anstriche trocken oder nass reinigen. Schimmel-, moos- oder algenbefallene Flächen mittels Druckwasserstrahlen unter Beachtung der gesetzlichen Vorschriften reinigen. Mit Capatox durch­waschen und die Flächen gut trocknen lassen. Durch Industrieabgase oder Ruß verschmutzte Flächen mittels Druckwasserstrahlen mit Zusatz geeigneter Reinigungs­mittel und unter Beachtung der gesetzlichen Vorschriften reinigen. Auftragsverfahren Den Putz mit einer Edelstahlkelle oder mit einer geeigneten Feinputz-Spritzmaschine voll­flächig auftragen und auf Körnung ab­ziehen. Unmittelbar danach mit einer Kunststoff­traufel oder mit einem PU-Brett die Kratz­putze gleichmäßig rund ab­schei­ben, die Reibeputze wahlweise waagrecht, senk­recht oder rund strukturieren. Die Wahl des Werkzeuges beeinflusst das Rauhigkeitsprofil der Oberfläche, deshalb stets mit gleichen Strukturscheiben arbeiten. Beim Spritzauftrag ist die zu wählende Düse abhängig von der Korngröße. (Düsengröße = Korngröße x 4) Der Arbeitsdruck sollte ,3–,4 MPa (3–4 bar) betragen. Beim Spritzauftrag ist besonders sorgfältig darauf zu achten, dass ein ­gleichmäßiger Materialauftrag erfolgt und Überlappungen an den Gerüstlagen vermieden werden.  Zur Erzielung einer gleichmäßigen Struktur sollten zusammenhängende Flächen stets vom gleichen Handwerker ausgeführt werden, um Strukturabweichungen durch unterschiedliche „Handschriften" zu ver­meiden. Zur Vermeidung von Ansätzen ist eine genügende Anzahl von Mitarbeitern auf jeder Gerüstlage einzusetzen und nass in nass zügig durchzuarbeiten.  Durch die Verwendung von natürlichen Zuschlagstoffen sind geringe Farbtonschwankungen möglich. Deshalb auf zu­sammenhängenden Flächen nur Material gleicher Produktionsnummern verarbeiten oder Material unterschiedlicher Produk­tionsnummern vorher untereinander mischen. Capatect Sylitol® Fassadenputze sind nicht geeignet für waagrechte Flächen mit Wasserbelastung. Beschichtungsaufbau Grund- bzw. Zwischenanstriche müssen vor der weiteren Überarbeitung trocken sein. Capatect WDVS:Neue mineralische Unterputze (Armie­rungs­massen): Kein Grundanstrich erforderlich.Durch längere Standzeit (z. B. Über­winterung) angewitterte Armierungs­schichten mit PutzGrund 61 grundieren. Unterputze der Mörtelgruppe PIc, PII und PIII:Neue Putze sind nach ausreichender Standzeit, in der Regel nach 2 Wochen, bei ca. 2 °C und 65 % rel. Luftfeuchtigkeit, beschichtbar. Bei ungünstigeren Witterungsbedingungen, z. B. beeinflusst durch Wind oder Regen, müssen deutlich längere Standzeiten eingehalten werden. Durch eine zusätzliche Grundbeschichtung mit CapaGrund Universal vermindert sich das Risiko von Kalkausblühungen, so dass bereits nach einer Standzeit von 7 Tagen der Oberputz beschichtet werden kann. Neue Putze: 2–4 Wochen unbehandelt stehen lassen. Grundanstrich mit Minera Universal.Putzoberfläche grob porös, sandend, saugend: Grundanstrich mit Sylitol® RapidGrund 111, 2:1 mit Wasser verdünnt. Zwischenanstrich mit Minera Universal.  Tragfähige mineralische Beschichtungen:Festhaftende Anstriche: Trocken oder nass reinigen. Grundanstrich mit Minera Universal. Nach Entfernung nicht festhaftender Anstriche: Grundanstrich mit Sylitol® RapidGrund 111, 2:1 mit Wasser verdünnt. Zwischenanstrich mit Minera Universal. Nachfolgende Anstriche:Putzflächen können zusätzlich mit einer entsprechenden Fassadenfarbe z. B. Sylitol® NQG oder Sylitol® Finish 13 überarbeiten werden. Werden aus gestalterischen Gründen Farbtöne mit einem Hellbezugswert < 2 gewünscht, sind diese durch zweimaliges Überstreichen mit Muresko CoolProtect zu erstelllen.  Verarbeitungsbedingungen Während der Verarbeitung und in der Trocknungsphase dürfen die Umgebungs- und Untergrundtemperaturen nicht unter +8 °C absinken und über +3 °C liegen. Nicht unter direkter Sonneneinwirkung, bei Wind, Nebel oder hoher Luftfeuchtigkeit verarbeiten. In diesem Zusammenhang verweisen wir auf das Merkblatt „Verputzen bei hohen und tiefen Temperaturen" vom Deutschen Stuckgewerbebund. Trocknung/Trockenzeit Bei 2 °C und 65 % relativer Luftfeuchtigkeit ist der Putz nach 24 Stunden oberflächentrocken. Durchgetrocknet, belastbar und überstreichbar nach 2 - 3 Tagen.Der Putz trocknet durch chemische Reaktion und physikalisch, d.h. durch Verkieselung mit dem Untergrund und Verdunstung des Anmachwassers. Besonders in der kühlen Jahreszeit und bei hoher Luftfeuchtigkeit ist deshalb eine verzögerte Trocknung gegeben. Zum Schutz vor Regeneinwirkung während der Trocknungsphase das Gerüst gegebenenfalls mit Planen abhängen. Werkzeugreinigung Sofort nach Gebrauch mit Wasser. Vorbereiten des Materials Gebindeinhalt mit einem langsam laufenden Rührwerk gründlich aufrühren. Er­forderlichenfalls zur Konsistenzregulierung mit Sylitol® RapidGrund 111 verdünnen; Zugabe max. 2 %. Zum Umrühren keine Alumi­nium­quirle verwenden, da sonst die Gefahr der Verfärbung besteht. Hinweis Capatect Sylitol® Fassadenputz bieten bei normaler Belastung den notwendigen Grundschutz gegen Algen- oder Pilzbefall. Wird ein weitergehender, vorbeugender Schutz gewünscht, ist ein zweifacher Anstrich mit einer entsprechenden Fassadenfarbe z.B. Sylitol® NQG-W oder ThermoSan NQG auszuführen. Bitte beachten (Stand bei Drucklegung) Silikatputz auf Basis Alkaliwasserglas, wässrig. VOC-Gehalt nach RL 24/42/EG (Kat. A/c) max. 4 g/l. Dieses Produkt enthält < 1 g/l VOC. Ist ärztlicher Rat erforderlich, Verpackung oder Kennzeichnungsetikett bereithalten. Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen. Die Technischen Informationen sind zu beachten. Deklaration der Inhaltsstoffe nach VdL-Richtlinie 1: Alkaliwasserglas, Polyacrylatharz, Polysiloxane, Calciumcarbonat, Silikate, Titandioxid, Wasser, Aliphaten, Additive. Entsorgung Entsorgung: Flüssige Materialreste bei der Sammelstelle für Altfarben/Altlacke abgeben, eingetrocknete Materialreste als Bau- und Abbruchabfälle oder als Siedlungsabfälle bzw. Hausmüll entsorgen. EAK 8112 Giscode BSW1 Zulassung Z-33.41-13Z-33.43-132Z-33.44-133Z-33.47-859 CE-Kennzeichung Die Kennzeichnung mit dem CE-Zeichen nach DIN EN 15824 erfolgt auf dem Gebinde sowie dem Datenblatt zur CE-Kennzeichnung, das im Internet unter www.caparol.de abgerufen werden kann.SicherheitshinweiseP101 Ist ärztlicher Rat erforderlich, Verpackung oder Kennzeichnungsetikett bereithalten P102 Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen

Inhalt: 25 Kilogramm (3,54 €* / 1 Kilogramm)

88,40 €*
Caparol SockelFlex - 18 kg
Organischer Spachtel zum Kleben und Armieren von Dämmplatten, sowie Herstel­lung eines Feuchte­schutz­anstrichs im Sockel- /erdberührten Bereich und als Abdichtung unter Fensterbänken. Mit Zement anzumischen. Verwendungszweck VerklebungVerklebung von Sockel- und Perimeterdämmplatten im Spritzwasserbereich und bis zu einer Tiefe von 2 cm unter der Geländeoberkante an Fassaden. (Wassereinwirkungsklasse W4-E)Armierung Armieren von Sockel- und Perimeterdämmplatten im Spritzwasserbereich und bis zu einer Tiefe von 2 cm unter der Geländeoberkante an Fassaden. (Wassereinwirkungsklasse W4-E) Ist eine erhöhte mechanische Belastung der Fläche zu erwarten, wird empfohlen, alternativ eine mechanisch widerstandsfähige, sockelbereichsgeeignete Armierungsmasse anzuwenden.FeuchteschutzAls Voranstrich, Schlämme oder Spachtellage auf mineralischen Armierungsschichten wie z. B. Capatect Klebe- und Armierungsmasse 186M, Capatect Klebe- und Spachtelmasse 19 u.a. Als Feuchteschutzanstrich auf Oberputzen im Spritzwasser- und erdberührten Bereich. Horizontale Abdichtung unter FensterbänkenAls horizontale Dichtebene unter Aluminium-Fensterbänken bei deren nachträglichem Einbau auf ein Capatect Fassadensystem. Eigenschaften Sicherer Schutz gegen das Eindringen von Wasser in den Anwendungsgebieten Wasserabweisend Wasserdampfdiffusionsfähig Pastös  Alkali- und frostbeständig Vielseitig einsetzbare, auf Bitumen haftetende Dispersionsmasse mit hoher Klebekraft und gutem Standvermögen Verpackung/Gebindegrößen 18 kg Eimer Farbtöne Weißgrau ohne Zement, Zementgrau nach Anmischung Lagerung Kühl, trocken und frostgeschützt, haltbar in original verschlossener Verpackung mind. 12 Monate.Vor direkter Sonneneinstrahlung und Temperaturen > 35 °C schützen. Dichte ca. 1,1 g/cm3 ohne Zement­zusatz Diffusionsäquivalente Luftschichtdicke sdH2O ca. 2,2 m nach DIN EN ISO 7783 (bei 2 mm) Bindemittelbasis Wässrige, Styrolacryl-Copolymerdispersion Wasserdurch­lässig­keit (w-Wert) w: ca. ,2 kg/(m2h1/2) nach DIN EN 162-3 Klasse W3 (niedrig) nach DIN EN 162 Untergrundvorbereitung Mauerwerk, Beton oder festhaftende An­striche müssen sauber, trocken und trag­fähig sein. Verunreinigungen und trennend wirkende Substanzen (z. B. Schalöl), sowie vorstehende Mörtelgrate sind zu entfernen. Schadhafte, blätternde Altanstriche und Strukturputze sind zu entfernen. Putzhohlstellen sind abzuschlagen und flächenbündig beizuputzen.  Stark saugende, sandende oder mehlende Ober­­flächen sind gründlichst bis zur festen Substanz zu reinigen und mit Sylitol® RapidGrund 111 zu grundieren. Bituminöse Untergründe müssen ausreichend abgelüftet sein. Verbrauch   Material ohne Zementzusatz angemischtes Material Dämmplattenverklebung ca. 2, kg/m2 ca. 4, kg/m2 Armierungsschicht ca. ,7 kg/m2/mm ca. 2,8 kg/m2/mm Feuchteschutz   als Anstrich ca. ,5 kg/m2 ca. 1, kg/m2 als Spachtellage ca. ,7 kg/m2/mm ca. 1,4 kg/m2/mm Exakten Materialbedarf durch Probe­beschichtung am Objekt ermitteln. Verarbeitungsbedingungen Nicht auf feuchten Untergründen anwenden. Während der Verarbeitung und in der Trocknungsphase dürfen die Umgebungs- und Untergrundtemperaturen nicht unter +5 °C und über +3 °C liegen. Nicht unter direkter Sonneneinwirkung, bei starkem Wind, Nebel oder hoher Luftfeuchtigkeit verarbeiten. In diesem Zusammenhang verweisen wir auf das Merkblatt „Ver­putzen bei hohen und tiefen Temperaturen" vom Deutschen Stuckgewerbebund. Trocknung/Trockenzeit ca. 24-48 Stunden in Abhängigkeit von Temperatur, Schichtdicke und relativer Luftfeuchtigkeit. Eine ggf. notwendige Befestigung mit Dübeln sollte erst nach ausreichender Verfestigung des Kleberbettes, d. h. nach ca. 1 Tag erfolgen. Der Kleber ist durchgetrocknet und be­lastbar nach ca. 48 Stunden. Bei 2 °C und 65 % relativer Luftfeuchtigkeit ist die Armierungsschicht nach ca. 24 Stunden ­ober­flächentrocken. Capatect SockelFlex trocknet durch Hydratation und physikalisch, d.h. durch Verdunstung des Anmachwassers. Besonders in der kühlen Jahreszeit und bei hoher Luftfeuchtigkeit ist deshalb eine verzögerte Trocknung gegeben. Zum Schutz vor Regeneinwirkung während der Trocknungsphase das Gerüst bzw. den Sockelbereich ggf. mit Planen abhängen. Bei der Anwendung und Ausführung die DIN 1855-1 sowie DIN 1835, VOB, Teil C beachten. Werkzeugreinigung Sofort nach Gebrauch mit Wasser. Ansetzen des Materials 1 Gewichtsanteil Portlandzement CEM I 32,5 R / CEM I 42,5 R / CEM I 42,5 N oder CEM II A-LL 42,5 N mit 1 Gewichtsanteil Capatect SockelFlex mit einem Elektrorührwerk anmischen bis eine homogene, klumpenfreie Konsistenz entsteht. Nicht mehr Material anmischen, als innerhalb von 1 - 2 Stunden bei 2 - 25°C verarbeitet werden kann. Applikation Verarbeitung als KleberCapatect SockelFlex wird in der Randwulst-Punkt-Methode mit mind. 4 % Klebekontaktfläche verklebt. Bei planen Untergründen kann der Kleberauftrag auch vollflächig mit einer 1 x 1 mm oder 15 x 15 mm Zahnspachtel auf dem Untergrund oder auf dem Dämmstoff aufgebracht werden. Um eine Hautbildung zu vermeiden, darf nur so viel Kleber aufgebracht werden, wie unmittelbar mit Dämmplatten belegt werden kann. Die Dämmplatten werden im Verband von unten nach oben pressgestoßen verklebt und mit leicht schiebenden Bewegungen fest am Untergrund angedrückt.Verarbeitung als ArmierungsmasseIn ca. 2 - 3 mm Schichtdicke aufziehen und mit einer 1 x 1 mm Zahntraufel durchkämmen. Capatect Gewebe 65 in offenes Mörtelbett 1 cm überlappend einlegen und planspachteln.Im Eckbereich von Gebäudeöffnungen zusätzlich Capatect Diagonalarmierung 651/ oder Gewebestreifen (25 x 25 cm) diagonal in die Armierung einbetten.Vor der Schlussbeschichtung mit Putz muss mit Putzgrund 61 grundiert werden. Folgende Schlussbeschichtungen sind möglich: Capatect ThermoSan-Fassadenputz NQG, Capatetct AmphiSilan Fassadenputz NQG und Fein, Capatect Buntstein-Sockelputz 691, Capatect Fassadenputz, Capatect Fassadenputz Fein. Capatect SockelFlex kann mit z. B. ThermoSan und AmphiSilan überstrichen werden.Verarbeitung als Feuchteschutz Als Anstrich mit max. 8 % Wasser verdünnen und mit Pinsel oder Bürste satt auftragen (Verbrauchsmengen dürfen nicht unterschritten werden). Wird die Schlussbeschichtung/ Oberputz ins Erdreich geführt, muss dieser Bereich bis 5 cm über GOK mit einem zweimaligen Anstrich versehen werden. Im Perimeterbereich ist bauseits eine Schutzschicht (z. B. Noppenbahn mit Vlies) vor Beschädigungen vorzusehen. Als Spachtellage in mind. 2 mm Schichtdicke aufziehen (Verbrauchsmengen dürfen nicht unterschritten werden).Verarbeitung als Abdichtung unter Aluminium-FensterbänkenDämmplatte oder Dämmkeil entsprechend der Fensterbankneigung von mind. 5° einbauen. Systemzugehörige Armierung inkl. Bewehrungsgewebe im Bereich der Fensterbankbrüstung aufbringen und in die seitliche Laibung hoch führen. Wannenförmige Ausbildung der Dichtebene durch 2-lagigen Schlämmanstrich mit Capatect SockelFlex (mind. 1 kg/m2 je Anstrich) ausführen. In der seitlichen Laibung Capatect SockelFlex mind. 2 cm bzw. bis auf die Höhe der Bordprofilaufkantung auftragen. Die Befestigung der Fensterbank erfolgt auf der getrocknenten Abdichtung mittels Fensterbankkleber Capatect Kleber SP 35. Der Kleber wird in Raupenform im Abstand von max. 3 cm in Ablaufrichtung der Fensterbank aufgebracht. Entsorgung Flüssige Materialreste bei der Sammelstelle für Altfarben/Altlacke abgeben, eingetrocknete Materialreste als Bau- und Abbruchabfälle oder als Siedlungsabfälle bzw. Hausmüll entsorgen. Giscode BSW2    SicherheitshinweiseH317 Kann allergische Hautreaktionen verursachen P101 Ist ärztlicher Rat erforderlich, Verpackung oder Kennzeichnungsetikett bereithalten P102 Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen P261 Einatmen von Staub/Rauch/Gas/Nebel/Dampf/Aerosol vermeiden P262 Nicht in die Augen, auf die Haut oder auf die Kleidung gelangen lassen P280 Schutzhandschuhe/Schutzkleidung/Augenschutz/Gesichtsschutz/Gehörschutz/ tragen P302+P352 BEI BERÜHRUNG MIT DER HAUT: Mit viel Wasser/… waschen

Inhalt: 18 Kilogramm (10,51 €* / 1 Kilogramm)

189,20 €*
PUFAS Instant-Spachtel SI - 400 g
Anwendungsbereich Gebrauchsfertige Spachtelmasse auf Dispersionsbasis für Wand- und Deckenflächen im Innen- und Außenbereich. Ideal zum Füllen von Rissen und Löchern sowie zum Ausgleichen von Unebenheiten. Geeignet für alle mineralischen Untergründe (wie z. B. Beton, Mauerwerk, Gips-, Kalk- und Zementputz), Dispersionsfarben und ähnliche Flächen. Nicht geeignet für Untergründe aus Holz, Kunststoff, Metall und Glas. Eigenschaften gebrauchsfertig faserverstärkt für hohe Festigkeit härtet rissfrei aus Schichtstärke bis 5 mm leicht zu glätten für innen und außen Verarbeitung PUFAS Instant-Spachtel in die schadhafte Stelle drücken und mit einem Spachtel glätten. Bei vollflächigem Auftrag max. Schichtstärke 5 mm. Ist ein stärkerer Auftrag erforderlich, so kann nach Durchtrocknung der ersten Spachtelung ein zweiter Auftrag erfolgen. PUFAS Instant-Spachtel lässt sich leicht glätten und härtet rissfrei aus. Nach dem Durchtrocknen können die gespachtelten Flächen nachgeschliffen, überstrichen, tapeziert oder überklebt werden.   Sicherheitshinweise EUH208 Enthält. Kann allergische Reaktionen hervorrufen;

Inhalt: 0.4 Kilogramm (12,38 €* / 1 Kilogramm)

4,95 €*
Caparol AmphiSilan Fassadenputz GROB - K60 - 25 kg
Verwendungszweck Verarbeitungsfertiger, strukturierbarer Siliconharzputz mit grober Körnung für mineralische und organische Wand- und Deckenflächen im Außenbereich. Einsatzbar in Verbindung mit den Capatect Fassadensystemen. Eigenschaften Wasserdampfdurchlässig Hoch wasserabweisend Erhöhter Schutz gegenüber Pilz- und Algenbefall Geschmeidige Verarbeitung Farbtöne mit HBW ≥ 2 auch ohne zusätzlichen Anstrich möglich Glanzgrad Matt Lagerung Kühl, trocken und frostfrei. Vor direkter Sonneneinstrahlung schützen. Dichte ca. 1,8 g/cm³ Diffusionsäquivalente Luftschichtdicke sdH2O < 1,4 m nach DIN EN ISO 7783Klasse V2 nach DIN EN 15824 Brandverhalten A2-s1, d nach DIN EN 1351-1 (nichtbrennbar) Konsistenz Pastös Bindemittelbasis Siliconharzemulsion, Acrylharzdispersion Wasserdurch­lässig­keit (w-Wert) ≤ ,1 kg/(m2h,5) nach DIN EN 162-3Klasse W3 (niedrig) nach DIN EN 15824 Produkt-Nr. Produkt-Nr. Struktur Körnung(mm) ca. Verbrauch (kg/m2) Capatect AmphiSilan Fassadenputz GROB K4 Kratzputz-Struktur 4, 5,5 Capatect AmphiSilan Fassadenputz GROB K6 Kratzputz-Struktur 6, 6, Bei den Verbrauchsangaben handelt es sich um Richtwerte ohne Schütt- und Schwund­­verlust. Objektabhängige oder verarbeitungsbedingte Abweichungen sind zu berücksichtigen. Untergrundvorbereitung Der Untergrund muss eben, sauber, trocken, fest, tragfähig und frei von tren­nenden Substanzen sein. VOB, Teil C, DIN 18 363, Abs. 3 beachten. Nicht tragfähige Lack- Dispersionsfarben- oder Kunstharzputzbeschichtungen sowie nicht tragfähige mineralische Anstriche sind restlos zu entfernen. Festhaftende Anstriche trocken oder nass reinigen. Schimmel-, moos- oder algenbefallene Flächen mittels Druckwasserstrahlen unter Beachtung der gesetzlichen Vorschriften reinigen. Mit Capatox durch­waschen und die Flächen gut trocknen lassen. Durch Industrieabgase oder Ruß verschmutzte Flächen mittels Druckwasserstrahlen mit Zusatz geeigneter Reinigungs­mittel und unter Beachtung der gesetzlichen Vorschriften reinigen. Auftragsverfahren Den Putz mit einer Edelstahlkelle voll­flächig auftragen und auf Körnung ab­ziehen. Unmittelbar danach mit einer Kunststoff­traufel oder mit einem PU-Brett die Kratz­putze gleichmäßig rund ab­schei­ben. Die Wahl des Werkzeuges beeinflußt das Rauhigkeitsprofil der Oberfläche, deshalb stets mit gleichen Strukturscheiben arbeiten. Beim Spritzauftrag ist die zu wählende Düse abhängig von der Korngröße. Der Arbeitsdruck sollte ,3 - ,4 MPa (3 - 4 bar) betragen. Beim Spritzauftrag ist besonders sorgfältig darauf zu achten, dass ein ­gleichmäßiger Materialauftrag erfolgt und Überlappungen an den Gerüstlagen vermieden werden. Zur Erzielung einer gleichmäßigen Struktur sollten zusammenhängende Flächen stets vom gleichen Handwerker ausgeführt werden, um Struktur-Abweichungen durch unterschiedliche „Handschriften" zu ver­meiden. Zur Vermeidung von Ansätzen ist eine genügende Anzahl von Mitarbeitern auf jeder Gerüstlage einzusetzen und nass in nass zügig durchzuarbeiten. Durch die Verwendung von natürlichen Zuschlagstoffen sind geringe Farbtonschwankungen möglich. Deshalb auf zu­sammenhängenden Flächen nur Material gleicher Produktionsnummern verarbeiten oder Material unterschiedlicher Produk­tionsnummern vorher untereinander mischen. Capatect AmphiSilan Fassadenputze GROB sind nicht geeignet für waagrechte Flächen mit Wasserbelastung. Beschichtungsaufbau Der als Grund- oder Zwischenbeschichtung einzusetzende PutzGrund 61 ist bei nachfolgender Verarbeitung von eingefärbtem Putz im Putzfarbton abzutönen. Grund- bzw. Zwischenanstriche müssen vor der weiteren Überarbeitung trocken sein. Capatect WDVS:Neue mineralische Unterputze (Armierungsmassen): Mit PutzGrund 61 grundieren. Neue zementfreie Armierungsmasse: Keine Grundierung erforderlich. Durch längere Standzeit (z. B. Überwinterung) angewitterte Unterputze mit PutzGrund 61 grundieren. Putze der Mörtelgruppen PII u. PIII:Neue Putze sind nach ausreichender Standzeit, in der Regel nach ca. 2 Wochen, bei ca. 2 °C und 65 % rel. Luftfeuchtigkeit, beschichtbar. Bei ungünstigeren Wetterbedingungen, z.B. beeinflusst durch Wind oder Regen, müssen deutlich längere Standzeiten eingehalten werden. Durch eine zusätzliche Grundbeschichtung mit CapaGrund Universal vermindert sich das Risiko von Kalkausblühungen, so dass bereits nach einer Standzeit von 7 Tagen der Oberputz beschichtet werden kann. Zwischenanstrich mit PutzGrund 61. Alte Putze:Nachputzstellen müssen gut abgebunden und ausgetrocknet sein. Auf grob porösen, saugenden, leicht sandenden Putzen ein Grundanstrich mit OptiSilan TiefGrund. Zwischenanstrich mit PutzGrund 61. Auf stark sandenden, mehlenden Putzen ein Grundanstrich mit Dupa-Putzfestiger. Zwischenanstrich mit PutzGrund 61. Beton:Betonflächen mit Schmutzablagerungen oder Mehlkornschicht mechanisch oder durch Druckwasserstrahlen unter Beachtung der gesetzlichen Vorschriften reinigen. Auf grob porösen, leicht sandenden bzw. saugenden Flächen ein Grundanstrich mit OptiSilan TiefGrund. Auf mehlenden Flächen ein Grundanstrich mit Dupa-Putzfestiger. Zwischenanstrich mit PutzGrund 61. Tragfähige, matte Dispersionsfarben-Beschichtungen:Matte, schwach saugende Beschichtungen direkt überarbeiten. Verschmutzte, kreidende Altanstriche durch Druckwasserstrahlen unter Beachtung der gesetzlichen Vorschriften reinigen. Bei anderer Reinigungsart (abwaschen, abbürsten, abspritzen), ein Grundanstrich mit Dupa-Putzfestiger. Zwischenanstrich mit PutzGrund 61. Verarbeitungsbedingungen Während der Verarbeitung und in der Trocknungsphase dürfen die Umgebungs- und Untergrundtemperaturen nicht unter +5 °C absinken und über +3 °C liegen. Nicht unter direkter Sonneneinwirkung, bei Wind, Nebel oder hoher Luftfeuchtigkeit verarbeiten. Bei starker Luftbewegung auf der Bauteiloberfläche zum Zeitpunkt der Ausführung und Trocknung besteht das Risiko von Schwundriss- und Porenbildung im Oberputz. In diesem Zusammenhang verweisen wir auf das Merkblatt "Verputzen, Wärmedämmen, Spachteln, Beschichten bei hohen und tiefen Temperaturen" vom Bundesverband Ausbau und Fassade. Trocknung/Trockenzeit Bei 2 °C und 65 % relativer Luftfeuchtig­keit ist der Putz nach 24 Stunden ober­flächentrocken. Durchgetrocknet, belast­bar und überstreichbar nach 2 - 3 Tagen. Der Putz trocknet physikalisch, durch Verdunstung der Feuchtigkeit. Besonders in der kühlen Jahreszeit und bei hoher Luft­feuchtigkeit ist deshalb eine ver­zögerte Trocknung gegeben. Zum Schutz vor Regeneinwirkung während der Trocknungsphase das Gerüst gegebenenfalls mit Planen abhängen.Falls erforderlich, ist die fertig gestellte Oberfläche des Oberputzes bis zum Erreichen einer ausreichenden Witterungsbeständigkeit zu schützen. Werkzeugreinigung Sofort nach Gebrauch mit Wasser. Vorbereiten des Materials Gebindeinhalt mit einem langsam laufen­den Rührwerk gründlich aufrühren. Erfor­der­lichenfalls zur Konsistenzregulierung mit Wasser verdünnen, beim Handauftrag max. 1 %, beim Spritzauftrag max. 2 %. Hinweis Beim Capatect AmphiSilan Fassadenputz GROB handelt es sich um ein Produkt, das mit speziellen Wirkstoffen gegen Pilz- und Algenbildung auf der Beschichtung ausgestattet ist. Dieses Depot an Wirkstoffen bietet einen langanhaltenden, zeitlich begrenzten Schutz, dessen Wirksamkeitsdauer von Objektbedingungen wie z. B. der Stärke des Befalls, Bewuchsdruck und der Feuchtebelastung abhängt. Deshalb ist ein dauerhaftes Verhindern von Pilz- und Algenbewuchs nicht möglich.Zum Schutz vor Regeneinwirkung während der Trocknungsphase das Gerüst gegebenenfalls mit Planen abhängen. Bitte beachten (Stand bei Drucklegung) Kann allergische Reaktionen hervorrufen. Ist ärztlicher Rat erforderlich, Verpackung oder Kennzeichnungsetikett bereithalten. Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen. Enthält 2-Methyl-2H-isothiazol-3-on, Reaktionsmasse aus 5-Chlor-2-methyl-2H-isothiazol-3-on und 2-Methyl-2H-isothiazol-3-on (3:1). Hotline für Allergieanfragen und technische Beratungen: 8/1895 (kostenfrei aus dem deutschen Festnetz). Dieses Produkt ist eine „behandelte Ware" nach EU-Verordnung 528/212 (kein Biozid-Produkt) und enthält folgende biozide Wirkstoffe: Terbutryn (CAS-Nr. 886-5-), Pyrithionzink (CAS-Nr. 13463-41-7), 2-Octyl-2H-isothiazol-3-on (CAS-Nr. 2653-2-1).Die Technischen Informationen auf www.caparol.de sind zu beachten. VOC-Gehalt nach RL 24/42/EG < 1 g/l.Deklaration der Inhaltsstoffe nach VdL-Richtlinie 1: Polyvinylacetatharz, Polysiloxane, Silikonharz, Calciumcarbonat, Titandioxid, Silikate, Wasser, Glykole, Ester, Additive, Filmschutzmittel, Konservierungsmittel. Entsorgung Entsorgung: Flüssige Materialreste bei der Sammelstelle für Altfarben/Altlacke abgeben, eingetrocknete Materialreste als Bau- und Abbruchabfälle oder als Siedlungsabfälle bzw. Hausmüll entsorgen. EAK 8112 Giscode BSW5 Zulassung Hinweis zur CE-KennzeichnungDie Kennzeichnung mit dem CE-Zeichen nach DIN EN 15824 erfolgt auf dem Gebinde sowie dem Datenblatt zur CE-Kennzeichnung, das im Internet unter www.caparol.de abgerufen werden kann.SicherheitshinweiseH412 Schädlich für Wasserorganismen, mit langfristiger Wirkung P101 Ist ärztlicher Rat erforderlich, Verpackung oder Kennzeichnungsetikett bereithalten P102 Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen P273 Freisetzung in die Umwelt vermeiden

Inhalt: 25 Kilogramm (4,38 €* / 1 Kilogramm)

109,60 €*
Histolith Marmorspachtel - 25 kg
Verwendungszweck Für die Feinspachtelung und Ausbesserung von Putzen im Innenbereich. Auch für Beton geeignet sowie für die Spachtelung von Gipsplatten. Weiterhin auch zum Glätten von Strukturputzen und Glasgewebetapeten. Eigenschaften glatte Oberfläche leichte Verarbeitung gut füllend auf Null ausziehbar hoch wasserdampfdurchlässig, sd-Wert bei ca. 1 mm Schichtdicke 0,03 m lösemittelfrei reversibel pH-Wert ca. 8,5 Materialbasis Mineralische Bestandteile (Marmor- u. Dolomitmehl) mit organischen Anteil < 3 % Verpackung/Gebindegrößen 25 kg Farbtöne Naturweiß Durch die Verwendung von natürlichen Füllstoffen sind Farbtonunterschiede möglich. Selbstabtönung mit Histolith Volltonfarben SI bis max. 5 % Zugabe möglich. Werksabtönung in Pastellfarbtönen auf Anfrage. Glanzgrad Matt Lagerung Kühl, aber frostfrei. Eignung gemäß Technischer Information Nr. 606 Definition der Einsatzbereiche innen 1 innen 2 innen 3 außen 1 außen 2 + – – – – (–) nicht geeignet / (○) bedingt geeignet / (+) geeignet         Sicherheitshinweise H317 Kann allergische Hautreaktionen verursachen P101 Ist ärztlicher Rat erforderlich, Verpackung oder Kennzeichnungsetikett bereithalten P102 Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen P261 Einatmen von Staub/Rauch/Gas/Nebel/Dampf/Aerosol vermeiden P262 Nicht in die Augen, auf die Haut oder auf die Kleidung gelangen lassen P280 Schutzhandschuhe/Schutzkleidung/Augenschutz/Gesichtsschutz/Gehörschutz/ tragen P302+P352 BEI BERÜHRUNG MIT DER HAUT: Mit viel Wasser/… waschen

Inhalt: 25 Kilogramm (3,96 €* / 1 Kilogramm)

99,00 €*
Caparol Muresko Fassadenputz - K15 - 25 kg
Verwendungszweck Verarbeitungsfertiger, strukturierbarer Fassadenputz für mineralische und organische Wand- und Deckenflächen im Außenbereich. Einsatzbar in Verbindung mit den Capatect Fassadensystemen. Eigenschaften Hoch wasserdampfdurchlässig Farbtonvielfalt durch SilaCryl®-Technologie Gute Farbtonbeständigkeit Erhöhter Schutz gegenüber Pilz- und Algenbefall Wasserverdünnbar Geschmeidige Verarbeitung   Farbtöne Weiß   Glanzgrad Matt Lagerung Kühl, trocken und frostfrei. Vor direkter Sonneneinstrahlung schützen. Dichte ca. 1,8 g/cm³ Diffusionsäquivalente Luftschichtdicke sdH2O < 1,4 m nach DIN ISO 7783Klasse V2 (mittel) nach DIN EN 15824 Brandverhalten A2-s1, d nach DIN EN 1351-1 (nichtbrennbar) Konsistenz Pastös Bindemittelbasis Siliconharzmodifizierte Kunstharz-Dispersion auf SilaCryl®-Basis Wasserdurch­lässig­keit (w-Wert) ≤ ,5 kg/(m2h1/2) nach DIN EN 162-3Klasse W2 (mittel) nach DIN EN 15824 Produkt-Nr. Produkt-Nr. / Bezeichnung Struktur Körnung(mm) ca. Verbrauch(kg/m2) Capatect Muresko Fassadenputz K15, Kratzputz-Struktur 1,5 2,7 K2, Kratzputz-Struktur 2, 3,5 K3, Kratzputz-Struktur 3, 4,2 Bei den Verbrauchsangaben handelt es sich um Richtwerte ohne Schütt- und Schwundverlust. Objektabhängige oder verarbeitungsbedingte Abweichungen sind zu berücksichtigen. Untergrundvorbereitung Der Untergrund muss eben, sauber, trocken, fest, tragfähig und frei von tren­nenden Substanzen sein. VOB, Teil C, DIN 18 363, Abs. 3 beachten. Nicht tragfähige Lack- Dispersionsfarben- oder Kunstharzputzbeschichtungen sowie nicht tragfähige mineralische Anstriche sind restlos zu entfernen. Festhaftende Anstriche trocken oder nass reinigen. Schimmel-, moos- oder algenbefallene Flächen mittels Druckwasserstrahlen unter Beachtung der gesetzlichen Vorschriften reinigen. Mit Capatox durch­waschen und die Flächen gut trocknen lassen. Durch Industrieabgase oder Ruß verschmutzte Flächen mittels Druckwasserstrahlen mit Zusatz geeigneter Reinigungs­mittel und unter Beachtung der gesetzlichen Vorschriften reinigen.Bei Korngrößen < 2, mm kann eine zusätzliche Vorbehandlung des Unterputzes notwendig sein. Auftragsverfahren Den Putz mit einer Edelstahlkelle oder mit einer geeigneten Feinputz-Spritzmaschine voll­flächig auftragen und auf Körnung ab­ziehen. Unmittelbar danach mit einer Kunststoff­traufel oder mit einem PU-Brett die Kratz­putze gleichmäßig rund ab­schei­ben, die Reibeputze wahlweise waagrecht, senk­recht oder rund strukturieren. Die Wahl des Werkzeuges beeinflusst das Rauhigkeitsprofil der Oberfläche, deshalb stets mit gleichen Strukturscheiben arbeiten. Beim Spritzauftrag ist die zu wählende Düse abhängig von der Korngröße. (Düsengröße = Korngröße x 4) Der Arbeitsdruck sollte ,3–,4 MPa (3–4 bar) betragen. Beim Spritzauftrag ist besonders sorgfältig darauf zu achten, dass ein ­gleichmäßiger Materialauftrag erfolgt und Überlappungen an den Gerüstlagen vermieden werden.  Zur Erzielung einer gleichmäßigen Struktur sollten zusammenhängende Flächen stets vom gleichen Handwerker ausgeführt werden, um Strukturabweichungen durch unterschiedliche „Handschriften" zu ver­meiden. Zur Vermeidung von Ansätzen ist eine genügende Anzahl von Mitarbeitern auf jeder Gerüstlage einzusetzen und nass in nass zügig durchzuarbeiten.  Durch die Verwendung von natürlichen Zuschlagstoffen sind geringe Farbtonschwankungen möglich. Deshalb auf zu­sammenhängenden Flächen nur Material gleicher Produktionsnummern verarbeiten oder Material unterschiedlicher Produk­tionsnummern vorher untereinander mischen. Capatect Muresko Fassadenputze sind nicht geeignet für waagrechte Flächen mit Wasserbelastung. Beschichtungsaufbau Der als Grund- oder Zwischenbeschichtung einzusetzende PutzGrund 61 ist bei nachfolgender Verar­bei­tung von ein­ge­färbtem Putz im Putzfarb­ton abzutönen. Grund- bzw. Zwischenanstriche müssen vor der weiteren Überarbeitung trocken sein. Capatect WDVS:Neue mineralische Unterputze (Armierungsmassen): Mit PutzGrund 61 grundieren. Neue zementfreie Armierungsmasse: Keine Grundierung erforderlich. Durch längere Standzeit (z.B. Überwinterung) angewitterte Unterputze mit PutzGrund 61 grundieren. Putze der Mörtelgruppen PII u. PIII:Neue Putze sind nach ausreichender Standzeit, in der Regel nach 2 Wochen, bei ca. 2 °C und 65 % rel. Luftfeuchtig­keit, beschichtbar. Bei ungünstigeren Wetterbedingungen, z.B. beeinflusst durch Wind oder Regen, müssen deutlich längere Standzeiten ein­gehalten werden. Durch eine zusätzliche Grundbeschich­tung mit CapaGrund Universal vermindert sich das Risiko von Kalkausblühungen, so dass bereits nach einer Standzeit von 7 Tagen der Oberputz beschichtet werden kann. Zwischenanstrich mit PutzGrund 61. Alte Putze:Nachputzstellen müssen gut abgebunden und ausgetrocknet sein. Auf grob porösen, saugenden, leicht sandenden Putzen ein Grundanstrich mit OptiSilan TiefGrund. Zwischenanstrich mit PutzGrund 61. Auf stark sandenden, mehlenden Putzen ein Grundanstrich mit Dupa-Putzbefestiger. Zwischenanstrich mit PutzGrund 61. Beton:Betonflächen mit Schmutzablagerungen oder Mehlkornschicht mechanisch oder durch Druckwasserstrahlen unter Beachtung der gesetzlichen Vorschriften reinigen. Auf grob porösen, leicht sandenden bzw. saugenden Flächen ein Grund­anstrich mit OptiSilan TiefGrund. Auf mehlenden Flächen ein Grundanstrich mit Dupa-Putzfestiger. Zwischenanstrich mit PutzGrund 61. Tragfähige, matte Dispersionsfarben-Beschichtungen:Matte, schwach saugende Beschich­tun­gen direkt überarbeiten. Verschmutzte, kreidende Altanstriche durch Druckwasserstrahlen unter Beachtung der gesetzlichen Vorschriften reinigen. Bei anderer Reinigungsart (abwaschen, abbürsten, abspritzen), ein Grundanstrich mit Dupa-Putzbefestiger. Zwischenanstrich mit PutzGrund 61. Tragfähige Silikat-Farben:Mit Sylitol- oder AmphiSilan-Werkstoffen beschichten. Verarbeitungsbedingungen Während der Verarbeitung und in der Trocknungsphase dürfen die Umgebungs- und Untergrundtemperaturen nicht unter +5 °C und über +3 °C liegen. Nicht unter direkter Sonneneinwirkung, bei starkem Wind, Nebel oder hoher Luftfeuchtigkeit verarbeiten. Bei starker Luftbewegung auf der Bauteiloberfläche zum Zeitpunkt der Ausführung und Trocknung besteht das Risiko von Schwundriss- und Porenbildung im Oberputz. In diesem Zusammenhang verweisen wir auf das Merkblatt "Verputzen, Wärmedämmen, Spachteln, Beschichten bei hohen und tiefen Temperaturen" vom Bundesverband Ausbau und Fassade. Trocknung/Trockenzeit Bei 2 °C und 65 % relativer Luftfeuchtig­keit ist der Putz nach 24 Stunden ober­flächentrocken. Durchgetrocknet, belast­bar und überstreichbar nach 2–3 Tagen. Der Putz trocknet physikalisch, d.h. durch Filmbildung der Dispersion und durch Verdunstung der Feuchtigkeit. Besonders in der kühlen Jahreszeit und bei hoher Luft­feuchtigkeit ist deshalb eine ver­zögerte Trocknung gegeben.Falls erforderlich, ist die fertig gestellte Oberfläche des Oberputzes bis zum Erreichen einer ausreichenden Witterungsbeständigkeit zu schützen. Werkzeugreinigung Sofort nach Gebrauch mit Wasser. Vorbereiten des Materials Gebindeinhalt mit einem langsam laufenden Rührwerk gründlich aufrühren. Erforderlichenfalls zur Konsistenzregulierung mit Wasser verdünnen; beim Handauftrag max. 1 %, beim Spritzauftrag max. 2 %. Hinweis Beim Capatect Muresko Fassadenputz handelt es sich um ein Produkt, dass mit speziellen Wirkstoffen gegen Pilz- und Algenbildung auf der Beschichtung ausgestattet ist. Dieses Depot an Wirkstoffen bietet einen langanhaltenden, zeitlich begrenzten Schutz, dessen Wirksamkeitsdauer von Objektbedingungen, wie z.B. der Stärke des Befalls und der Feuchtebelastung, abhängt. Deshalb ist ein dauerhaftes Verhindern von Pilz- und Algenbewuchs nicht möglich. Gefahrenhinweise/Sicherheitsratschläge (Stand bei Drucklegung) Achtung. Kann allergische Hautreaktionen verursachen. Ist ärztlicher Rat erforderlich, Verpackung oder Kennzeichnungsetikett bereithalten. Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen. Nicht in die Augen, auf die Haut oder auf die Kleidung gelangen lassen. Schutzhandschuhe/ Augenschutz tragen. BEI BERÜHRUNG MIT DER HAUT: Mit viel Wasser und Seife waschen. Achtung! Beim Sprühen können gefährliche lungengängige Tröpfchen entstehen. Aerosol oder Nebel nicht einatmen. Enthält: 1,2-Benzisothiazol-3(2H)-on, 2-Methyl-2H-isothiazol-3-on, 2-Octyl-2H-isothiazol-3-on, Reaktionsmasse aus 5-Chlor-2-methyl-2H-isothiazol-3-on [EG Nr. 247-5-7] und 2-Methyl-2H-isothiazol-3-on [EG Nr. 22-239-6] (3:1). Hotline für Allergiker: 8/1895 (kostenlos aus dem deutschen Festnetz)Dieses Produkt ist eine „behandelte Ware" nach EU-Verordnung 528/212 (kein Biozid-Produkt) und enthält folgende biozide Wirkstoffe: 2-Octyl-2H-isothiazol-3-on (CAS-Nr. 2653-2-1), Pyrithionzink (CAS-Nr. 13463-41-7), Terbutryn (CAS-Nr. 886-5-). Hotline für Allergieanfragen und technische Beratungen: 8/1895 (kostenfrei aus dem deutschen Festnetz). Bitte beachten (Stand bei Drucklegung) Fassadenharzputz, wässrig, mit Filmschutz. EU-Grenzwert für den VOC-Gehalt dieses Produktes (Kat. A/c): <4 g/L. Dieses Produkt enthält max. 2 g/l VOC.Deklaration der Inhaltsstoffe nach VdL-Richtlinie 1: Polyvinylacetatharz, Silikonharz, Calciumcarbonat, Silikate, Titandioxid, Wasser, Glykole, Aliphaten, Additive, Konservierungsmittel, Filmschutzmittel. Entsorgung Flüssige Materialreste bei der Sammelstelle für Altfarben/Altlacke abgeben, eingetrocknete Materialreste als Bau- und Abbruchabfälle oder als Siedlungsabfälle bzw. Hausmüll entsorgen. EAK 8112 Giscode BSW5 Zulassung Z-33.43-132Z-33.44-133Z-33.41-13 CE-Kennzeichung Die Kennzeichnung mit dem CE-Zeichen nach DIN EN 15824 erfolgt auf dem Gebinde sowie dem Datenblatt zur CE-Kennzeichnung, das im Internet unter www.caparol.de abgerufen werden kann.    SicherheitshinweiseH317 Kann allergische Hautreaktionen verursachen H412 Schädlich für Wasserorganismen, mit langfristiger Wirkung P101 Ist ärztlicher Rat erforderlich, Verpackung oder Kennzeichnungsetikett bereithalten P102 Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen P262 Nicht in die Augen, auf die Haut oder auf die Kleidung gelangen lassen P273 Freisetzung in die Umwelt vermeiden P280 Schutzhandschuhe/Schutzkleidung/Augenschutz/Gesichtsschutz/Gehörschutz/ tragen P302+P352 BEI BERÜHRUNG MIT DER HAUT: Mit viel Wasser/… waschen

Inhalt: 25 Kilogramm (3,47 €* / 1 Kilogramm)

86,80 €*
Histolith Renovierspachtel - 25 kg
Eigenschaften mineralisch, Putzmörtelgruppe PII nach DIN 18550 feinkörnig, Korngröße max. 0,6 mm filzbar faserverstärkt hand- und maschinenverarbeitbar Wasserdampf-Diffusionswiderstandszahl µ < 12 Verbrauch Ca. 1300–1500 g/m2/mm Schichtdicke (Trockenmaterial) je nach Rauhigkeit des Untergrundes. Exakte Werte sind durch Arbeitsproben am jeweiligen Objekt zu ermitteln. Farbtöne Naturweiß            Sicherheitshinweise H315 Verursacht Hautreizungen H318 Verursacht schwere Augenschäden H335 Kann die Atemwege reizen P101 Ist ärztlicher Rat erforderlich, Verpackung oder Kennzeichnungsetikett bereithalten P102 Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen P260 Staub/Rauch/Gas/Nebel/Dampf/Aerosol nicht einatmen P271 Nur im Freien oder in gut belüfteten Räumen verwenden P280 Schutzhandschuhe/Schutzkleidung/Augenschutz/Gesichtsschutz/Gehörschutz/ tragen P305+P351+P338+P310 P405 Unter Verschluss aufbewahren

Inhalt: 25 Kilogramm (3,06 €* / 1 Kilogramm)

76,50 €*
PUFAS pufamur Leichtspachtel LS 8 - 15 kg
Anwendungsbereich Gebrauchsfertige, lösungsmittelfreie Kunstharzspachtelmasse mit optimaler Haftung auf saugfähigen und nicht saugenden Dispersionsuntergründen im Innenbereich. pufamur Leichtspachtel LS 8 ist besonders leichtgängig in der Verarbeitung und eignet sich zum Ausbessern, Glätten und Beschichten unebener Wand- und Deckenflächen im Innenbereich. Hervorragend geeignet zur sicheren Spachtelung von Betonfertigbauelementen, Feinputz- und Strukturputzflächen sowie zur Verspachtelung von Gipsplatten in den Oberflächengüten Q2 – Q4. Durch ihre hohe Standfestigkeit und das geringe Einsinken eignet sich die Spachtelmasse zum Überspachteln von Strukturputzflächen und Glasfasergewebe. Ideal auch zur Stoßverspachtelung von Innendämmsystemen. Nicht geeignet für Spachtelungen auf Holz, Metall, Glas und Kunststoff. Eigenschaften Schnell-Montagemörtel innen und außen witterungsbeständig hohe Druckfestigkeit korrosionshemmend schnell härtend Verarbeitungszeit 3 – 5 Minuten chromatarm gemäß EU-Verordnung 1907/2006, Anhang XVII (47) Verarbeitung pufamur Leichtspachtel LS 8 aufrühren und mit einer Glättkelle bis zu einer Schichtstärke von max. 8 mm aufziehen. Die geschmeidige Spachtelmasse lässt sich sehr leicht glätten und nach dem Durchtrocknen hervorragend schleifen. Je nach Auftragsstärke, Untergrundbeschaffenheit und Umgebungsbedingungen beträgt die Trockenzeit ca. 4–7 Stunden; bei ungünstigen Bedingungen (z. B. niedrige Temperatur oder hohe Luftfeuchtigkeit) und bei hohen Schichtstärken kann sich die Trockenzeit verlängern. Nachfolgende Anstriche und Verklebungen erst nach vollständiger Durchtrocknung der gespachtelten Fläche durchrühren.   Sicherheitshinweise EUH208 Enthält. Kann allergische Reaktionen hervorrufen;

Inhalt: 15 Kilogramm (2,72 €* / 1 Kilogramm)

Varianten verfügbar ab 21,65 €*
40,75 €*
Caparol Rustikputz - K30 - 25 kg
Verwendungszweck Für dauerhafte, rustikale Innen­beschich­tungen im Kellen- oder Spritz­auftrag. Hervorragend zur rationellen Beschichtung von Großflächen im Spritzverfahren geeignet. Eigenschaften lösemittel- und weichmacherfrei wasserverdünnbar, umweltschonend und geruchsarm waschbeständig diffusionsfähig robust und unempfindlich gegen Stoß und Schlag Klassifizierung des Brandverhaltens nach DIN EN 1351-1: A2-s1,d konservierungsmittelfrei Beschichtungsstoff nach DIN 18558 – POrg.2 frei von foggingaktiven Substanzen Materialbasis Kunststoffdispersion nach DIN 55945. Lieferbare Typen Rustikputz K15 für innen; Korngröße: ca. 1,5 mm Rustikputz K2 für innen; Korngröße: ca. 2 mm Rustikputz K3 für innen; Korngröße: ca. 3 mm Verpackung/Gebindegrößen 25 kg Eimer Farbtöne Weiß.Mit max. 2 % CaparolColor Vollton- und Abtönfarben oder AmphiColor® Vollton- und Abtönfarben abtönbar. (Vor dem Abtönen nicht mit Wasser ver­dünnen). Selbstabgetöntes Material untereinander ­vermischen, um Farbtonunterschiede zu ver­meiden. Bei kleineren Flächen empfiehlt es sich, den Rustikputz im Naturton auszuführen und im gewünschten Farbton zu über­streichen. Rustikputze sind im ColorExpress-System maschinell nach allen gängigen Farbtonkollektionen in hellen bis ca. Hell­bezugswert 7 Farbtönen abtönbar. Durch Abtönung wird die konservierungsmittelfreie Eigenschaft der Rustikputze nicht mehr gewährleistet. Glanzgrad Matt Lagerung Kühl, aber frostfrei. Diffusionsäquivalente Luftschichtdicke sdH2O (sd -Wert): < ,14 m (hoch), V1 Wasserdurch­lässig­keits­rate (w-Wert): ≤ ,5 - > ,1 [kg/(m2 · h,5)] (mittel),W2 Ergänzungsprodukte Putzgrund 61 Hinweis CE-Kennzeichnung nach EN 15824. Nähere Angaben auf www.caparol.de beim Produkt. Eignung gemäß Technischer Information Nr. 66 Definition der Einsatzbereiche innen 1 innen 2 innen 3 außen 1 außen 2 + + – – – (–) nicht geeignet / (?) bedingt geeignet / (+) geeignet Geeignete Untergründe Die Untergründe müssen frei von Verschmutzungen, trennenden Substanzen und trocken sein. VOB, Teil C, DIN 18363, Abs. 3 beachten. Untergrundvorbereitung Putze der Mörtelgruppen PII u.PIII/Mindestdruckfestigkeit nach DIN EN 998-1 CS ΙΙ:Feste, normal saugende Putze ohne Vorbe­handlung beschichten. Auf grob porösen, sandenden, saugenden Putzen ein Grundanstrich mit OptiGrund bzw. CapaSol. Gips- und Fertigputze der Mörtelgruppen PIV und PV/Mindestdruckfestigkeit nach DIN EN 13279 mit mind. 2 N/mm2:Gipsputze mit Sinterhaut schleifen, entstauben. Ein Grundanstrich mit Tiefgrund TB. Gipsbauplatten:Auf saugenden Platten ein Grundanstrich mit OptiGrund oder Tief­grund TB. Gipsplatten (Gipskartonplatten):Spachtelgrate abschleifen. Weiche Gips­spachtelstellen mit Tiefgrund TB festigen. Bei Platten mit wasserlöslichen, verfärben­den Inhaltsstoffen ein Grundanstrich mit Filtergrund grob. BFS-Merkblatt Nr. 12 beachten. Beton:Evtl. vorhandene Trennmittelrückstände sowie mehlende, sandende Substanzen entfernen. Porenbeton:Ein Grundanstrich mit Capaplex, 1 : 3 mit Wasser verdünnt. Glattspachteln mit Akkordspachtel. Hartfaser-, Span- und Sperrholzplatten:Gewachste Platten gründlich anschleifen, entstauben. Ein Grundanstrich mit Filtergrund grob. Tragfähige Beschichtungen:Matte, schwach saugende Beschichtungen direkt überarbeiten. Glänzende Oberflächen und Lack­beschich­tungen anrauen. Nicht tragfähige Beschichtungen:Nicht tragfähige Lack- und Dispersions­farben- oder Kunstharzputz-Beschich­tun­gen vollständig entfernen. Auf grob porösen, sandenden bzw.  saugen­den Flächen ein Grundanstrich mit OptiGrund bzw. CapaSol. Nicht tragfähige Mineralfarben-Beschich­tungen mechanisch entfernen und die Flächen entstauben. Ein Grundanstrich mit Tiefgrund TB. Leimfarbenanstriche:Grundrein abwaschen. Ein Grundanstrich mit Tiefgrund TB. Tapeten:Restlos entfernen. Kleister und Makulatur­reste abwaschen. Grundanstrich mit Tiefgrund TB. Schimmelbefallene Flächen: Feuchtigkeitsursache beseitigen. Schimmel- bzw. Pilzbefall durch Nassreini­gung entfernen. Flächen mit Capatox bzw. FungiGrund durch­waschen und gut trocknen lassen. Grund­anstrich je nach Art und Be­schaffen­heit des Untergrundes. Auf Flächen mit weiterhin bestehendem Schimmelbefallsrisiko Schlussbeschich­tung mit Indeko-W, Malerit-W oder Fungitex-W aus­führen. Hierbei sind die gesetzlichen und behörd­lichen Vorschriften (z.B. die Biostoff- und die Gefahrstoffverordnung) zu beachten. Flächen mit Nikotin-, Wasser-, Ruß- oder Fettflecken:Nikotinverschmutzungen sowie Ruß- oder Fettflecken mit Wasser unter Zusatz fett­lösender Haushaltsreinigungsmittel ab­waschen und gut trocknen lassen. Abgetrocknete Wasserflecken trocken durch Abbürsten ­reinigen. Ein absperrender Grund­anstrich mit Filtergrund grob. Kleine Fehlstellen:Nach entsprechender Vorarbeit mit Akkordspachtel nach Verarbeitungs­vorschrift ausbessern und gegebenenfalls nachgrun­dieren.Hinweis Q2/Q3 Spachtelung / dünne Gipsschichten < ,5mm: Bei Verwendung gipshaltiger, hydraulisch abbindender Spachtelmassen in der Qualitätsstufe Q2/Q3 wird eine transparente, wässrige Grundierung empfohlen. Hierzu verweisen wir auf das Maler&Lackierer Merkblatt Nr. 2 -9/22 "Haftfestigkeitsstörungen von Beschichtungen auf verspachtelten Gips(karton)platten" des Bundesverbandes Farbe, Gestaltung, Bautenschutz und des Bundesausschusses Farbe und Sachwertschutz.Alternativ zur gipshaltigen Q3 Spachtelung haben sich Spachtelungen mit pastösen Spachtelmassen bewährt. Auftragsverfahren Die Rustikputze können im Glätt­kellen- oder im Spritzauftrag verarbeitet werden. Glättkellenauftrag ergibt Kratz­putz­struktur und Spritzauftrag Spritzputz­struktur.Glättkellenauftrag:Rustikputz, mit max. 2 % Wasser verdünnt, mit einer rostfreien Edelstahl­glätt­kelle in Schichtdicke der Körnung gleich­mäßig aufziehen und sofort abscheiben. SpritzauftragTechnische Daten   Airless-Kolben Airless-Heavy Duty / Heavy Coat Putzspritzanlagen Pistolentyp Spritzlanze Stromanschluss 23 Volt Max. Schlauchlänge 15m ca. 15m ca. 3m Schlauchdurchmesser 1" 1" DN 27 Schlauchpeitsche 3/4" 3/4" - Luftleistung Kompressor 5 l/min; 3 Bar 5 l/min; 3 Bar 5 l/min; 3 Bar Spritzdaten: Verdünnung? max. 5% mit Wasser Airless-Kolben Düsengröße in mm 6 - 8mm Spritzdruck 5 bar Luftunterstützung ja Airless-Heavy Duty / Heavy Coat Düsengröße in mm 6 - 8mm Spritzdruck 5 bar Luftunterstützung ja Flächenspritzgerät Spritzdruck Geräteabhängig Luftunterstützung 5l/min bei 3 bar Düsengröße in Inch 6 - 8 mm ?Abgetöntes Material weniger verdünnen!Zu beachten: Strukturputze sind zum Spritzen immer gut aufzurühren. Nach Spritzauftrag sofort entsprechend der Technischen Information strukturieren. Reinigung der Geräte sofort nach Gebrauch mit Wasser. Bei Arbeitsunterbrechungen Gerät im Putz stehen lassen, Gebinde z. B. mit Folie abdecken und Pistole und Düse unter Wasser aufbewahren. Abdeckmaßnahmen: insbesondere Glas, Keramik, Lackierungen, Klinker, Natursteine, Metall und naturbelassenes oder lasiertes Holz sorgfältig abdecken (siehe allgemeine Hinweise). Spritzer sofort mit sauberem Wasser entfernen. Beschichtungsaufbau Grund- bzw. Zwischenanstrich:Putzgrund 61, abgetönt mit CaparolColor Vollton- und Abtönfarben oder AmphiColor® Vollton- und Abtön­farben im Farbton der Schlussbeschichtung.Schlussbeschichtung:Rustikputz im Glättkellen- oder Spritzauftrag. Verbrauch Rustikputz K15 für innen: ca. 2,1–2,5 kg/m2 ; Spritzauftrag: ca. 1,5–1,8 kg/m2 Rustikputz K2 für innen: ca. 3,1–3,4 kg/m2; Spritzauftrag: ca. 1,6 – 2, kg/m2 Rustikputz K3 für innen: ca. 3,4–3,8 kg/m2; Spritzauftrag: ca. 1,7–2,1 kg/m2 Der Verbrauch ist von der gewünschten Struktur ab­hängig. Bei nicht ausreichendem Aufrühren des Produktes steigt der Verbrauch deutlich an. Daher immer gut aufrühren. Exakten Verbrauch durch Probe­beschich­tung ermitteln. Putzgrund 61: ca. 25–35 g/m2 auf glatten Untergründen. Verarbeitungsbedingungen Untere Temperaturgrenze bei der Verarbeitung und Trocknung:+ 8 °C für Untergrund und Umluft Trocknung/Trockenzeit Bei +2 °C und 65 % rel. Luftfeuchte nach ca. 24 Stunden oberflächentrocken. Durch­getrocknet und belastbar nach 2–3 Tagen. Bei niedrigerer Temperatur und höherer Luft­feuchte verlängern sich diese Zeiten. Hinweis Durch Verwendung von Natursanden sind geringe Farbtonschwankungen möglich. Deshalb auf durchgehenden Flächen nur Material gleicher Prod.-Nummern ver­arbei­ten. Material mit unterschiedlichen Produktions-Nummern miteinander ver­mischen. Zur Vermeidung von Ansätzen nass-in-nass in einem Zug beschichten. Bei der Anwendung von Tiefgrund TB im Innenbereich kann ein typischer Löse­mittelgeruch auftreten. Deshalb für gute Lüftung sorgen. In sensiblen Bereichen den aromatenfreien geruchsarmen AmphiSilan-Putz­festiger anwenden. Bei der Überarbeitung von gipshaltigen Spachtelmassen kann es aufgrund von langanhaltender Feuchteeinwirkung zu An­quellung, Blasenbildung und Abplatzungen kommen. Deshalb ist für eine rasche Trocknung durch ausreichende Lüftung und Temperatur zu sorgen. Merkblatt Nr. 2 „Verspachtelung von Gipsplatten" Bundes­verband der Gips- und Gipsplattenindustrie beachten. Bei Anwendung in Kombination mit Putzgrund 61 wird die Gefahr der Abplatzung dünner Gipsspachtelschichten deutlich verringert. Gutachten Rustikputz Prüfung des Brandverhaltens Bitte beachten (Stand bei Drucklegung) Ist ärztlicher Rat erforderlich, Verpackung oder Kennzeichnungsetikett bereithalten. Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen. Achtung! Beim Sprühen können gefährliche lungengängige Tröpfchen entstehen. Aerosol oder Nebel nicht einatmen. Entsorgung Nur restentleertes Gebinde zum Recycling geben. Flüssige Materialreste bei der Sammelstelle für Altfarben/Altlacke abgeben, eingetrocknete Materialreste als Bau- und Abbruchabfälle oder als Siedlungsabfälle bzw. Hausmüll entsorgen. EU-Grenzwert für den VOC-Gehalt Für diese Produktgruppe existiert kein EU-Grenzwert. Dieses Produkt enthält max. < 1 g/l VOC. Giscode BSW1 Produkt-Code Farben und Lacke M-DF1 Deklaration der Inhaltsstoffe Polyacrylatharz, Alkaliwasserglas, Titandioxid, Calcium­carbonat, Silikate, Wasser, Additive.SicherheitshinweiseP101 Ist ärztlicher Rat erforderlich, Verpackung oder Kennzeichnungsetikett bereithalten P102 Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen

Inhalt: 25 Kilogramm (2,81 €* / 1 Kilogramm)

70,15 €*
Caparol Akkordspachtel SF - Eimer - 25 kg
Verwendungszweck Zur rationellen Spritz-Beschichtung, Ab­glättung und Sprenkelung von Wänden und Decken im Großflächenauftrag, besonders auf Fertig- und Ortbeton, Kalksandstein-Planblock- und Porenbetonelementen, Gipsplatten (Gipskartonplatten), tragfähigen Altbeschichtungen usw.. Geeignet zur Erzielung von Oberflächen­qualitäten der Qualitätsstufen Q3 bzw. Q4 auf Gipsplatten (Gipskartonplatten) entsprechend den Vorgaben des BVG-Merk­blatt Nr. 2 und BFS-Merkblatt Nr. 12. Eigenschaften emissionsminimiert und lösemittelfrei wasserverdünnbar, umweltschonend und geruchsarm hohe Haft­festig­­keit hornhart durchtrocknend, nicht ein­sackend trocken schleifbar, nass filzbar diffusionsfähig geschmeidig aufzuziehen und abzuglätten Klassifizierung des Brandverhaltens: A2-s1,d nach DIN EN 1351-1 Materialbasis Kunststoffdispersion nach DIN 55945. Farbtöne Naturweiß.Mit max. 5 % CaparolColor Vollton- und Abtönfarben oder AmphiColor Vollton- und Abtön­farben abtönbar. Glanzgrad Matt Lagerung Kühl, aber frostfrei lagern. Ergänzungsprodukte Anschluss für den OneWay-Container (OWC):  Um die ausgewählte Maschinentechnik anzuschließen sind zusätzlich Adapter für einen B-Rohr oder C-Rohr-Anschluß erforderlich. Um einen B-Rohr-Anschluß zu erhalten wird die "B-Kupplung mit Innengewinde 3 Zoll" benötigt, für einen C-Rohr-Anschluß zusätzlichder "Adapter Übergangsstück B-C Kupplung". Beides ist über die DAW-Silo- und Maschinentechnik bestellbar. Die Entnahme des Materials aus dem OWC lässt sich ausschließlich mit einem geeigneten Fördergerät (InoBEAM F3 Schneckenumpe) aus dem Behälter herausfördern. Airlessgeräte sind hierfür ungeeignet! Notwendiges Zubehör InoBEAM F3: Inobeam Monopastös Aufsatz (auch als Leihgerät verfügbar) Vorab für Vertiefungen und Fugen:Caparol Füllspachtel PFür Feuchträume:Histolith RenovierspachtelHistolith Feinputz   Capatect-Feinspachtel 195Capatect ArmaReno 7 Eignung gemäß Technischer Information Nr. 66 Definition der Einsatzbereiche innen 1 innen 2 innen 3 außen 1 außen 2 + – – – – (–) nicht geeignet / (?) bedingt geeignet / (+) geeignet   Geeignete Untergründe Die Untergründe müssen frei von Ver­schmutzungen, trennenden Substanzen und trocken sein.VOB, Teil C, DIN 18363, Abs. 3 beachten.Je nach vorliegendem Untergrund und dessen Beschaffenheit ist vor dem Spachtel­auftrag eine geeignete Grundbeschichtung aufzubringen. Technische Information Nr. 65 „Unter­gründe und deren Vorbehandlung" beachten. Glänzende, tragfähige Altbeschichtungen ­vorher anrauhen. Auftragsverfahren Planspachtelung im Handauftrag:Vor der Verarbeitung gut aufrühren und mit einer rostfreien Glättkelle aufziehen.Spritzauftrag mit Sprenkelung:Rationell und wirtschaftlich ist die Beschich­tung und die Sprenkelung von Wand- und Deckenflächen aus z.B. Beton-Fertig­bau­teilen, glatt geschaltem Ortbeton und Poren­beton sowie Gipsbauplatten und Gipsplatten in der Dünnputz-Methode mit leistungs­starken Spritzgeräten.Arbeitsablauf:Vollflächiger, satter Spritzauftrag mit Caparol-Akkordspachtel SF „plus", unverdünnt, und sofor­tiges Planglätten mit einem geeigneten Stahl­glätter. Caparol-Akkordspachtel SF „plus" ist nach Trock­nung durch Annässen filzbar bzw. trocken schleif­bar. Nach guter Durchtrocknung der plange­spach­telten Flächen kann ein Sprenkel­auf­trag mit Caparol-Akkordspachtel SF „plus" in feiner bis grober Struktur erfolgen. Das Strukturbild kann je nach Verdünnungs­grad und verwandter Düsenweite variiert ­werden. Der Sprenkelauftrag empfiehlt sich insbe­sondere für Deckenflächen, die unbehandelt stehen bleiben sollen.Besondere Verarbeitungshinweise für die Planspachtelung und Sprenkelung:Bei größeren Räumen ist erst die Decke ab­zuglätten bevor die Wandflächen ge­spritzt werden können. In diesem Fall soll jedoch der obere Teil der Wandflächen (der sog. Kopf) bis zu einer vom Boden erreichbaren Höhe mit­gespritzt und geglättet werden. Anschlie­ßend wird der untere Teil der Wand­fläche gespritzt und ebenfalls geglättet. Alle Ecken nach Glättung und leichter An­trock­nung mit einem nassen Heizkörper­pinsel nachziehen. Nach der Trocknung vorhandene Nester und Blasen nachspachteln. Rost­durchschläge nach guter Durchtrocknung der Spachtel­masse mit geeigneter Korrosions­schutz­grun­die­rung, z.B. Capalac AllGrund, im Stupf­auftrag absperren.Bei sehr glatten, grat- und lunkerfreien Beton-Deckenflächen kann ohne vorher­gehende Abglättung ein deckender Sprenkelauftrag direkt ausgeführt werden.Arbeitsteam und Leistung:Eine Spritzkolonne besteht aus 2–3 Mann. 1 Mann legt mit dem Spritzgerät das Material in gleichbleibender Schichtstärke vor, 1 Mann zieht das aufgetragene Material gleichmäßig ab und glättet anschließend die Fläche. 1 Mann ist für die Materialversorgung des Spritz­gerätes verantwortlich.Abdeckvorrichtungen:Zum Abdecken der Fenster- und Tür­öffnun­gen haben sich passgenau gefertigte Holzrahmen, bespannt mit Plastikfolie, bewährt. Boden­abdeckungen sollten mit schweren Abdeck­materialien erfolgen.Geeignete Spritzgeräte:Caparol-Akkordspachtel SF „plus" ist ­verarbeitbar mit Putzfördergeräten und mit leistungs­starken Airless-Geräten.Beim OWC (Oneway Einweg-Container 8 kg) lässt sich das Material ausschließlich mit einem geeigneten Fördergerät (InoBEAM F3 Schneckenpumpe) aus dem Behälter herausfördern. Airlessgeräte sind hier zur Entnahme ungeeignet!Notwendiges Zubehör InnoBEAM F3: Inobeam Monopastös Aufsatz. Weitere Informationen unter www.inobeam-gmbh.com Geräteeinstellung Airlessauftrag: Filter alle Filter entfernen Düsengröße ,35 - ,43 inch Spritzdruck 15 - 18 bar Als Airless-Pistole sollten für Spachtelmassen vom jeweiligen Hersteller empfohlene Spritz­pistolen mit einem höheren Durchlass eingesetzt werden.Um eine optimale Verarbeitung mit dem Airless-Gerät zu gewährleisten, muss während der Verarbeitung eine Materialtemperatur von mind. +1 °C sichergestellt werden. Beschichtungsaufbau Überstreichbarkeit:Vor einer Überarbeitung mit Sylitol Bio-Innen­farbe ist eine Grundierung mit Caparol-Haft­grund erforderlich. Mit Caparol-Akkord­spachtel SF "plus" geglättete Flächen können nach guter Durch­trocknung ohne Grundierung mit allen geeig­neten Caparol-Dispersions- und Latex­farben oder Capacryl-Acryllacken über­strichen werden. Vor einer Weiterbehandlung mit plastischen Massen oder der Tapezierung mit Glas­gewebe-Wandbelägen sowie Textiltapeten ist ein Grundanstrich mit Caparol-Haftgrund und vor Kunstharzputzen mit Putz­grund 61 erforderlich. Verbrauch Spritzauftrag:Ca. 167 g/m2/mm SchichtdickeStruktur-Sprenkelung:4–7 g/m2, je nach gewünschter Struktur. Verarbeitungsbedingungen Untere Temperaturgrenze bei der Verarbeitung und Trocknung:+5 °C für Untergrund und Umluft. Material­temperatur bei der Verarbeitung > +1 °C. Trocknung/Trockenzeit Abhängig von Baufeuchte, Temperatur und Schichtdicke in ca. 12–48 Stunden. Werkzeugreinigung Mit Wasser Hinweis Caparol-Akkordspachtel SF "plus" ist nicht für Feuchträume geeignet. Durch die Verwendung von natürlichen Füll­stoffen sind geringe Farbtonunterschiede möglich. Wird ein Sprenkelauftrag ausge­führt, der ungestrichen stehen bleiben soll, so ­empfehlen wir bei der Spachtelung und beim Sprenkelauftrag auf gleiche Produktions­nummern zu achten. Bei Verwendung von Putzfördergeräten kann, vor allem bei neuen Förderschnecken und Schläuchen, ein Abrieb stattfinden. Bitte die Herstellerangaben der Putzfördergeräte beachten.Bei der Verwendung als Sprenkelung an Wand­­flächen sollte die Beschichtung mit Caparol-Dispersionsfarben überarbeitet werden. Dadurch kann eine höhere Bestän­dig­­­keit, die bei Wandflächen oft notwendig ist, erreicht werden. Auf dichten, wenig saugen­den Untergründen können feine Luftblasen ent­stehen. Diese können nach ­kurzer Ablüftzeit durch noch­maliges Glätten entfernt werden. Der Zeit­punkt des Nach­glättens ist abhängig von Temperatur und Luft­feuchtigkeit am Objekt. Sollten nach dem Nachglätten noch­mals Blasen entstehen, ­wurde etwas zu früh ge­glättet. Den Glätt­vor­gang dann wieder­holen. Bei rauhen, strukturierten Untergründen ist zur Erziehlung einer glatten, ebenen Ober­fläche evtl. ein Nachspachteln erforderlich. Bei der Überarbeitung von gipshaltigen Spachtelmassen kann es aufgrund von langanhaltender Feuchteeinwirkung zu An­quellung, Blasenbildung und Abplatzungen kommen. Deshalb ist für eine rasche Trocknung durch ausreichende Lüftung und Temperatur zu sorgen. Merkblatt Nr. 2 „Verspachtelung von Gipsplatten" Bundes­verband der Gips- und Gipsplattenindustrie beachten. Gutachten Bericht zur Klassifizierung des Brandverhaltens. Emissionskammermessung in Anlehnung an DIN ISO 16-9. Gefahrenhinweise/Sicherheitsratschläge (Stand bei Drucklegung) Achtung! Kann allergische Hautreaktionen verursachen. Ist ärztlicher Rat erforderlich, Verpackung oder Kennzeichnungsetikett bereithalten. Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen. Nicht in die Augen, auf die Haut oder auf die Kleidung gelangen lassen. Schutzhandschuhe/ Augenschutz tragen. BEI BERÜHRUNG MIT DER HAUT: Mit viel Wasser und Seife waschen. Enthält: 1,2-Benzisothiazol-3(2H)-on, 2-Methyl-2H-isothiazol-3-on. Hotline für Allergieanfragen: 8/1895 (kostenfrei aus dem deutschen Festnetz).  Entsorgung Flüssige Materialreste bei der Sammelstelle für Altfarben/Altlacke abgeben, eingetrocknete Materialreste als Bau- und Abbruchabfälle oder als Siedlungsabfälle bzw. Hausmüll entsorgen. EU-Grenzwert für den VOC-Gehalt Für diese Produktgruppe existiert kein EU-Grenzwert. Dieses Produkt enthält max. < 1 g/l VOC. Giscode BSW2 Produkt-Code Farben und Lacke M-DF1 (veraltet) Deklaration der Inhaltsstoffe Polyvinylacetatharz, Calciumcarbonat, Silikate, Wasser, Additive, Konservierungsmittel.      SicherheitshinweiseH317 Kann allergische Hautreaktionen verursachen P101 Ist ärztlicher Rat erforderlich, Verpackung oder Kennzeichnungsetikett bereithalten P102 Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen P261 Einatmen von Staub/Rauch/Gas/Nebel/Dampf/Aerosol vermeiden P262 Nicht in die Augen, auf die Haut oder auf die Kleidung gelangen lassen P280 Schutzhandschuhe/Schutzkleidung/Augenschutz/Gesichtsschutz/Gehörschutz/ tragen P302+P352 BEI BERÜHRUNG MIT DER HAUT: Mit viel Wasser/… waschen

Inhalt: 25 Kilogramm (1,49 €* / 1 Kilogramm)

Varianten verfügbar ab 32,25 €*
37,15 €*
Caparol Mineral-Leichtputz - R30 - 25 kg
Verwendungszweck Mineralischer Leichtputz nach DIN EN 998-1 in den Capatect Fassadensystemen, sowie auf allen tragfähigen mineralischen Wand- und Deckenflächen im Innen- und Außenbereich z. B. die Capatect Innendämmsysteme oder die Putzsysteme für monolithische Bauweisen.Nicht an mechanisch extrem stark beanspruchten Flächen einsetzen. Eigenschaften Geschmeidige und leichte Verarbeitung durch Leichtzuschlagstoffe Hoch wasserdampfdurchlässig Frei von Fungiziden und Algiziden Besonders wirtschaftlich durch sehr günstige Verbrauchswerte, sowie schnelle Verarbeitung Spannungsarm Wasserabweisend Farbtöne Naturweiß und als werkseitige Einfärbung Lagerung Kühl, trocken und frostfrei. Vor direkter Sonneneinstrahlung schützen. Bei Siloware-Container und Silos vor längeren Stillstandzeiten (Winterpause) restlos entleeren. Original verschlossene Gebinde sind ca. 12 Monate lagerstabil. Diffusionswiderstandszahl µ (H2O) µ ≤ 2 nach DIN EN 998-1 Diffusionsäquivalente Luftschichtdicke sdH2O sd ≤ ,1 m nach DIN EN ISO 7783 Festmörtelrohdichte ca. 1,1 - 1,3 kg/dm³ nach DIN EN 115-1 Brandverhalten A2-s1, d nach DIN EN 1351-1 Konsistenz Pulverförmig Bindemittelbasis Mineralische Bindemittel nach DIN EN 197-1 und DIN EN 459-1 mit Silikatzusätzen Kapillare Wasseraufnahme c ≤ ,2 kg/(m2·min,5)Klasse Wc2 nach DIN EN 998-1 Wasserdurch­lässig­keit (w-Wert) w < ,2 kg/(m2·h1/2) nach DIN EN 162-3 Klasse W2 nach DIN EN 162-1 Produkt-Nr. Produkt Struktur Körnung(mm) ca. Verbrauch(kg/m2) R3 Reibeputz-Struktur 3, 2,8 R5 Reibeputz-Struktur 5, 3,5 K1 Kratzputz-Struktur 1, 1,5 K15 Kratzputz-Struktur 1,5 1,9 K2 Kratzputz-Struktur 2, 2,5 K3 Kratzputz-Struktur 3, 3,1 K4 Kratzputz-Struktur 4, 3,8 K5 Kratzputz-Struktur 5, 5, Bei den Verbrauchsangaben handelt es sich um Richtwerte ohne Schütt- und Schwund­­verlust. Objektabhängige oder verarbeitungsbedingte Abweichungen sind zu berücksichtigen. Zur Vermeidung von Regeneinwirkung während der Trock­nungsphase das Gerüst gegebenenfalls mit Planen abhängen. Die Umgebung der zu beschichtenden Fläche, insbesondere Glas, Keramik, Lackie­rungen, Klinker, Natursteine, Metall, sowie naturbelassenes oder lasiertes Holz sorgfältig abdecken. Putzspritzer sofort mit viel Wasser ab­waschen. Untergrundvorbereitung Der Untergrund muss eben, sauber, trocken, fest, tragfähig und frei von tren­nenden Substanzen sein.Schimmel-, moos-, oder algenbefallene Flächen mittels Druckwasserstrahlen unter Beachtung der gesetzlichen Vor­schriften reinigen. Mit Capatox durch­waschen und die Flächen gut trocknen lassen.Durch Industrieabgase oder Ruß ver­­­schmutzte Flächen mittels Druck­wasser­strahlen mit Zusatz geeigneter Reini­gungs­­mittel und unter Beachtung der gesetzlichen Vorschriften reinigen.VOB, Teil C, DIN 18 363, Abs. 3 beachten. Alle Untergründe, insbesondere Unterputze, müssen gleichmäßig abgetrocknet sein, um dadurch bedingte Farbabweichungen im Oberputz zu vermeiden. Auftragsverfahren Den Nassmörtel mit einer rostfreien Edel­stahlkelle oder mit einer Feinputz-Spritzmaschine vollflächig auftragen und auf Körnung abziehen. Unmittelbar danach mit einem PU- oder Holzbrett, einer Moos­­gummi-Scheibe bzw. mit einem Kunst­stoff-Reibebrett gleichmäßig rund abscheiben, die Reibeputze wahlweise waag­recht, senkrecht oder rund strukturieren. Die Wahl des Werkzeuges beeinflusst das Rauhig­keits­profil der Oberfläche, deshalb stets mit gleichen Strukturscheiben arbeiten. Zur Erzielung einer gleichmäßigen Struktur sollten zusammenhängende Flächen stets vom gleichen Handwerker ausge­führt werden, um Strukturabweichungen durch unter­schiedliche „Handschriften" zu ver­meiden. Zur Vermeidung von Ansätzen ist eine genügende Anzahl von Mitarbeitern auf jeder Gerüstlage einzusetzen. Nass in nass zügig durcharbeiten.Durch die Verwendung von natürlichen Füll­stoffen und Granulaten sind geringe Farb­tonschwankungen möglich. Deshalb auf zusammenhängenden Flächen nur Material mit gleicher Prod.-Nummer ver­arbeiten oder Material unterschied­licher Pro­d.-Nummern vorher unterein­ander mischen.Capatect Mineral-Leichtputze sind nicht geeignet für waagerechte Flächen mit Wasserbelastung. Beschichtungsaufbau Grund- bzw. Zwischenanstriche müssen vor der weiteren Überarbeitung trocken sein.Capatect Fassedensysteme:Neue mineralische Unterputze (Armie­rungs­massen):Bei normalem zügigen Arbeitsablauf ­keine Grundierung erforderlich. Bei längerer Standzeit (z. B. Über­winte­rung) benötigen angewitterte Unterputze prinzipiell einen Grundanstrich mit PutzGrund 61. Bei der Capatect Klebe- und Armierungsputz 133 LEICHT und Capatect Klebe- und Armierungsmasse 186M ist nötigenfalls mit Sylitol® RapidGrund 111 verdünnt zu grundieren (abhängig von Witterung und Saugverhalten). Capatect Innendämmsysteme:Bei neuer mineralischer Armierung und zügigem Arbeitsablauf in der Regel keine Grundierung erforderlich.Unterputze der Mörtelgruppe PII und PIII, sowie mineralische Altputze und Beton: Neue Unterputze, sofern nicht anderweitige Angaben vorliegen:2 - 4 Wochen unbehandelt stehen lassen, Grundanstrich mit PutzGrund 61 Beton, Oberfläche fest und tragfähig:Grundanstrich mit PutzGrund 61 Putze und Beton, Oberfläche grob porös, leicht sandend, saugend:Grundanstrich mit OptiSilan Tiefgrund, Zwischenanstrich mit Putz­Grund 61. Putze und Beton, Oberfläche stark saugend, mehlend:Grundanstrich mit Dupa-Putzfestiger, Zwischenanstrich mit Putz­Grund 61 Verarbeitungsbedingungen Während der Verarbeitung- und in der Trocknungsphase dürfen die Umgebungs- und Untergrundtemperaturen nicht unter +5 °C und über +3 °C liegen. Nicht unter direkter Sonneneinwirkung, bei starkem Wind, Nebel oder hoher Luftfeuchtigkeit verarbeiten. Frischen Putz vor Beregnung und zu rascher Austrocknung schüzen.In diesem Zusammenhang verweisen wir auf das Merkblatt "Verputzen bei hohen und tiefen Temperaturen" vom Deutschen Stuckgewerbebund. Trocknung/Trockenzeit ca. 2 - 5 Tage, beschichtbar nach ausreichender Standzeit, in der Regel nach 2 Wochen, bei           ca. 2 °C und 65 % rel. LuftfeuchtigkeitDer Putz trocknet durch Hydration und physikalisch, d.h. durch Verdunstung des Anmachwassers und ist abhängig von der Auftragsmenge. Bei ungünstigeren Wetterbedingungen, z. B. beinflusst durch Wind oder Regen, müssen deutlich längere Standzeiten eingehalten werden. Durch eine zusätzliche Grundbeschichtung mit CapaGrund Universal vermindert sich das Risiko von Kalkausblühungen, so dass bereits nach einer Standzeit von 7 Tagen der Oberputz beschichtet werden kann. Werkzeugreinigung Sofort nach Gebrauch mit Wasser. Ansetzen des Materials Capatect Mineral-Leichtputze können mit allen gängigen Durchlaufmischern, Schnecken-Förderpumpen und Putz­­maschinen verarbeitet, aber auch manuell mit einem kräftigen, langsam laufenden Rührwerk mit sauberem, kaltem Wasser zu einer klumpenfreien Masse angeteigt werden, reifen lassen und nochmals kurz durchrühren. Falls er­for­der­lich, ist die ­Kon­sistenz nach dieser Reife­zeit mit etwas Wasser nachzustellen.Kratzputzstruktur:1, mm 25 kg Material (ein Sack) in ca. 6,5 l Wasser1,5 mm 25 kg Material (ein Sack) in ca. 6,5 l Wasser2, mm 25 kg Material (ein Sack) in ca. 7, l Wasser3, mm 25 kg Material (ein Sack) in ca. 7,5 l Wasser4, mm 25 kg Material (ein Sack) in ca. 7, l Wasser5, mm 25 kg Material (ein Sack) in ca. 7, l WasserReibeputzstruktur:3, mm 25 kg Material (ein Sack) in ca. 7, l Wasser5, mm 25 kg Material (ein Sack) in ca. 6,5 l Wasser Die Verarbeitungszeit beträgt in Witte­rungs­abhängigkeit ca. 1 bis 11/2 Std. (Topf­zeit), bei maschineller Förderung be­trägt die max. Standzeit im Schlauch 3 Minuten.Bereits angesteiftes Material keinesfalls mit Wasser wieder gangbar machen. Anstrich Auf Grund iher speziellen Eigenschaften sind bei eingefärbten mineralischen Putzen Abweichungen im Farbton und eine Fleckenbildung nicht immer zu vermeiden. Dies stellt keinen technisch-funktionellen Mangel dar und kann nicht beanstandet werden. Um Farb­­ungleichmäßigkeiten zu vermeiden, sind eingefärbte Putzflächen zusätzlich mit SylitolFinish 13 oder ThermoSan NQG als Egalisationsanstrich im Putzfarbton zu über­arbeiten.Wird ein weitergehender, vorbeugender Schutz gegenüber Algen und Pilzen gewünscht, ist ein zweifacher Anstrich mit geeigneter Fassadenfarbe z. B. ThermoSan NQG auszuführen.Werden aus gestalterischen Gründen intensivere Farbtöne mit Hellbezugswert < 2 gewünscht, sind diese durch Überstreichen mit z. B. Muresko CoolProtect zu erstellen. Beispiel für Maschinenausrüstung Bei maschineller Verarbeitung bitte Sonderinformationen zur Verarbeitung mit Maschinentechnik anfordern. Gefahrenhinweise/Sicherheitsratschläge (Stand bei Drucklegung) VOC-Gehalt nach RL 24/42/EG < 1 g/l. Gefahrenhinweise/Sicherheitshinweise: Verursacht Hautreizungen. Verursacht schwere Augenschäden. Kann die Atemwege reizen. Ist ärztlicher Rat erforderlich, Verpackung oder Kennzeichnungsetikett bereithalten. Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen. Staub oder Nebel nicht einatmen. Nur im Freien oder in gut belüfteten Räumen verwenden. Schutzhandschuhe/ Augenschutz tragen. BEI KONTAKT MIT DEN AUGEN: Einige Minuten lang behutsam mit Wasser spülen. Eventuell vorhandene Kontaktlinsen nach Möglichkeit entfernen. Weiter spülen. Sofort GIFTINFORMATIONSZENTRUM/Arzt anrufen. Unter Verschluss aufbewahren. Enthält: Zement, Portland-, Chemikalien, Calciumdihydroxid. Wäßrige Zementaufschlämmungen wirken alkalisch. Die Technischen Informationen sind zu beachten. Deklaration der Inhaltsstoffe nach VdL-Richtlinie 1: Zement, Calciumhydroxid, Calciumcarbonat, Silikate, Titandioxid, Additive. Entsorgung Kann nach Verfestigung unter Beachtung der örtlichen behördlichen Vorschriften abgelagert werden. Gebrauchtes Produkt:1794, gemischte Bau- und Abbruchabfälle mit Ausnahme derjenigen, die unter 17 9 1, 17 9 2 und 17 9 3 fallen. Nicht gebrauchtes Produkt:1793?, sonstige Bau- und Abbruchabfälle (einschließlich gemischter Abfälle), die gefährliche Stoffe enthalten. Sicherheitsbezogene Daten / Gefahren- und Transportkennzeichnung Kein Gefahrgut Giscode ZP1 Zulassung Z-33.41-13Z-33.43-132Z-33.44-133Z-33.47-859Z-31.1-171 CE-Kennzeichung Hinweis zur Leistungserklärung/ CE-Kennzeichnung:Die Kennzeichnung mit dem CE-Zeichen nach EN 998-1 erfolgt auf dem Gebinde, sowie dem Datenblatt zur Leistungserklärung/CE-Kennzeichnung, das im Internet unter www.caparol.de abgerufen werden kann.       SicherheitshinweiseH315 Verursacht Hautreizungen H318 Verursacht schwere Augenschäden H335 Kann die Atemwege reizen P101 Ist ärztlicher Rat erforderlich, Verpackung oder Kennzeichnungsetikett bereithalten P102 Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen P260 Staub/Rauch/Gas/Nebel/Dampf/Aerosol nicht einatmen P271 Nur im Freien oder in gut belüfteten Räumen verwenden P280 Schutzhandschuhe/Schutzkleidung/Augenschutz/Gesichtsschutz/Gehörschutz/ tragen P305+P351+P338+P310 P405 Unter Verschluss aufbewahren

Inhalt: 25 Kilogramm (2,32 €* / 1 Kilogramm)

58,00 €*
Caparol Muresko Fassadenputz - K20 - 25 kg
Verwendungszweck Verarbeitungsfertiger, strukturierbarer Fassadenputz für mineralische und organische Wand- und Deckenflächen im Außenbereich. Einsatzbar in Verbindung mit den Capatect Fassadensystemen. Eigenschaften Hoch wasserdampfdurchlässig Farbtonvielfalt durch SilaCryl®-Technologie Gute Farbtonbeständigkeit Erhöhter Schutz gegenüber Pilz- und Algenbefall Wasserverdünnbar Geschmeidige Verarbeitung   Farbtöne Weiß   Glanzgrad Matt Lagerung Kühl, trocken und frostfrei. Vor direkter Sonneneinstrahlung schützen. Dichte ca. 1,8 g/cm³ Diffusionsäquivalente Luftschichtdicke sdH2O < 1,4 m nach DIN ISO 7783Klasse V2 (mittel) nach DIN EN 15824 Brandverhalten A2-s1, d nach DIN EN 1351-1 (nichtbrennbar) Konsistenz Pastös Bindemittelbasis Siliconharzmodifizierte Kunstharz-Dispersion auf SilaCryl®-Basis Wasserdurch­lässig­keit (w-Wert) ≤ ,5 kg/(m2h1/2) nach DIN EN 162-3Klasse W2 (mittel) nach DIN EN 15824 Produkt-Nr. Produkt-Nr. / Bezeichnung Struktur Körnung(mm) ca. Verbrauch(kg/m2) Capatect Muresko Fassadenputz K15, Kratzputz-Struktur 1,5 2,7 K2, Kratzputz-Struktur 2, 3,5 K3, Kratzputz-Struktur 3, 4,2 Bei den Verbrauchsangaben handelt es sich um Richtwerte ohne Schütt- und Schwundverlust. Objektabhängige oder verarbeitungsbedingte Abweichungen sind zu berücksichtigen. Untergrundvorbereitung Der Untergrund muss eben, sauber, trocken, fest, tragfähig und frei von tren­nenden Substanzen sein. VOB, Teil C, DIN 18 363, Abs. 3 beachten. Nicht tragfähige Lack- Dispersionsfarben- oder Kunstharzputzbeschichtungen sowie nicht tragfähige mineralische Anstriche sind restlos zu entfernen. Festhaftende Anstriche trocken oder nass reinigen. Schimmel-, moos- oder algenbefallene Flächen mittels Druckwasserstrahlen unter Beachtung der gesetzlichen Vorschriften reinigen. Mit Capatox durch­waschen und die Flächen gut trocknen lassen. Durch Industrieabgase oder Ruß verschmutzte Flächen mittels Druckwasserstrahlen mit Zusatz geeigneter Reinigungs­mittel und unter Beachtung der gesetzlichen Vorschriften reinigen.Bei Korngrößen < 2, mm kann eine zusätzliche Vorbehandlung des Unterputzes notwendig sein. Auftragsverfahren Den Putz mit einer Edelstahlkelle oder mit einer geeigneten Feinputz-Spritzmaschine voll­flächig auftragen und auf Körnung ab­ziehen. Unmittelbar danach mit einer Kunststoff­traufel oder mit einem PU-Brett die Kratz­putze gleichmäßig rund ab­schei­ben, die Reibeputze wahlweise waagrecht, senk­recht oder rund strukturieren. Die Wahl des Werkzeuges beeinflusst das Rauhigkeitsprofil der Oberfläche, deshalb stets mit gleichen Strukturscheiben arbeiten. Beim Spritzauftrag ist die zu wählende Düse abhängig von der Korngröße. (Düsengröße = Korngröße x 4) Der Arbeitsdruck sollte ,3–,4 MPa (3–4 bar) betragen. Beim Spritzauftrag ist besonders sorgfältig darauf zu achten, dass ein ­gleichmäßiger Materialauftrag erfolgt und Überlappungen an den Gerüstlagen vermieden werden.  Zur Erzielung einer gleichmäßigen Struktur sollten zusammenhängende Flächen stets vom gleichen Handwerker ausgeführt werden, um Strukturabweichungen durch unterschiedliche „Handschriften" zu ver­meiden. Zur Vermeidung von Ansätzen ist eine genügende Anzahl von Mitarbeitern auf jeder Gerüstlage einzusetzen und nass in nass zügig durchzuarbeiten.  Durch die Verwendung von natürlichen Zuschlagstoffen sind geringe Farbtonschwankungen möglich. Deshalb auf zu­sammenhängenden Flächen nur Material gleicher Produktionsnummern verarbeiten oder Material unterschiedlicher Produk­tionsnummern vorher untereinander mischen. Capatect Muresko Fassadenputze sind nicht geeignet für waagrechte Flächen mit Wasserbelastung. Beschichtungsaufbau Der als Grund- oder Zwischenbeschichtung einzusetzende PutzGrund 61 ist bei nachfolgender Verar­bei­tung von ein­ge­färbtem Putz im Putzfarb­ton abzutönen. Grund- bzw. Zwischenanstriche müssen vor der weiteren Überarbeitung trocken sein. Capatect WDVS:Neue mineralische Unterputze (Armierungsmassen): Mit PutzGrund 61 grundieren. Neue zementfreie Armierungsmasse: Keine Grundierung erforderlich. Durch längere Standzeit (z.B. Überwinterung) angewitterte Unterputze mit PutzGrund 61 grundieren. Putze der Mörtelgruppen PII u. PIII:Neue Putze sind nach ausreichender Standzeit, in der Regel nach 2 Wochen, bei ca. 2 °C und 65 % rel. Luftfeuchtig­keit, beschichtbar. Bei ungünstigeren Wetterbedingungen, z.B. beeinflusst durch Wind oder Regen, müssen deutlich längere Standzeiten ein­gehalten werden. Durch eine zusätzliche Grundbeschich­tung mit CapaGrund Universal vermindert sich das Risiko von Kalkausblühungen, so dass bereits nach einer Standzeit von 7 Tagen der Oberputz beschichtet werden kann. Zwischenanstrich mit PutzGrund 61. Alte Putze:Nachputzstellen müssen gut abgebunden und ausgetrocknet sein. Auf grob porösen, saugenden, leicht sandenden Putzen ein Grundanstrich mit OptiSilan TiefGrund. Zwischenanstrich mit PutzGrund 61. Auf stark sandenden, mehlenden Putzen ein Grundanstrich mit Dupa-Putzbefestiger. Zwischenanstrich mit PutzGrund 61. Beton:Betonflächen mit Schmutzablagerungen oder Mehlkornschicht mechanisch oder durch Druckwasserstrahlen unter Beachtung der gesetzlichen Vorschriften reinigen. Auf grob porösen, leicht sandenden bzw. saugenden Flächen ein Grund­anstrich mit OptiSilan TiefGrund. Auf mehlenden Flächen ein Grundanstrich mit Dupa-Putzfestiger. Zwischenanstrich mit PutzGrund 61. Tragfähige, matte Dispersionsfarben-Beschichtungen:Matte, schwach saugende Beschich­tun­gen direkt überarbeiten. Verschmutzte, kreidende Altanstriche durch Druckwasserstrahlen unter Beachtung der gesetzlichen Vorschriften reinigen. Bei anderer Reinigungsart (abwaschen, abbürsten, abspritzen), ein Grundanstrich mit Dupa-Putzbefestiger. Zwischenanstrich mit PutzGrund 61. Tragfähige Silikat-Farben:Mit Sylitol- oder AmphiSilan-Werkstoffen beschichten. Verarbeitungsbedingungen Während der Verarbeitung und in der Trocknungsphase dürfen die Umgebungs- und Untergrundtemperaturen nicht unter +5 °C und über +3 °C liegen. Nicht unter direkter Sonneneinwirkung, bei starkem Wind, Nebel oder hoher Luftfeuchtigkeit verarbeiten. Bei starker Luftbewegung auf der Bauteiloberfläche zum Zeitpunkt der Ausführung und Trocknung besteht das Risiko von Schwundriss- und Porenbildung im Oberputz. In diesem Zusammenhang verweisen wir auf das Merkblatt "Verputzen, Wärmedämmen, Spachteln, Beschichten bei hohen und tiefen Temperaturen" vom Bundesverband Ausbau und Fassade. Trocknung/Trockenzeit Bei 2 °C und 65 % relativer Luftfeuchtig­keit ist der Putz nach 24 Stunden ober­flächentrocken. Durchgetrocknet, belast­bar und überstreichbar nach 2–3 Tagen. Der Putz trocknet physikalisch, d.h. durch Filmbildung der Dispersion und durch Verdunstung der Feuchtigkeit. Besonders in der kühlen Jahreszeit und bei hoher Luft­feuchtigkeit ist deshalb eine ver­zögerte Trocknung gegeben.Falls erforderlich, ist die fertig gestellte Oberfläche des Oberputzes bis zum Erreichen einer ausreichenden Witterungsbeständigkeit zu schützen. Werkzeugreinigung Sofort nach Gebrauch mit Wasser. Vorbereiten des Materials Gebindeinhalt mit einem langsam laufenden Rührwerk gründlich aufrühren. Erforderlichenfalls zur Konsistenzregulierung mit Wasser verdünnen; beim Handauftrag max. 1 %, beim Spritzauftrag max. 2 %. Hinweis Beim Capatect Muresko Fassadenputz handelt es sich um ein Produkt, dass mit speziellen Wirkstoffen gegen Pilz- und Algenbildung auf der Beschichtung ausgestattet ist. Dieses Depot an Wirkstoffen bietet einen langanhaltenden, zeitlich begrenzten Schutz, dessen Wirksamkeitsdauer von Objektbedingungen, wie z.B. der Stärke des Befalls und der Feuchtebelastung, abhängt. Deshalb ist ein dauerhaftes Verhindern von Pilz- und Algenbewuchs nicht möglich. Gefahrenhinweise/Sicherheitsratschläge (Stand bei Drucklegung) Achtung. Kann allergische Hautreaktionen verursachen. Ist ärztlicher Rat erforderlich, Verpackung oder Kennzeichnungsetikett bereithalten. Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen. Nicht in die Augen, auf die Haut oder auf die Kleidung gelangen lassen. Schutzhandschuhe/ Augenschutz tragen. BEI BERÜHRUNG MIT DER HAUT: Mit viel Wasser und Seife waschen. Achtung! Beim Sprühen können gefährliche lungengängige Tröpfchen entstehen. Aerosol oder Nebel nicht einatmen. Enthält: 1,2-Benzisothiazol-3(2H)-on, 2-Methyl-2H-isothiazol-3-on, 2-Octyl-2H-isothiazol-3-on, Reaktionsmasse aus 5-Chlor-2-methyl-2H-isothiazol-3-on [EG Nr. 247-5-7] und 2-Methyl-2H-isothiazol-3-on [EG Nr. 22-239-6] (3:1). Hotline für Allergiker: 8/1895 (kostenlos aus dem deutschen Festnetz)Dieses Produkt ist eine „behandelte Ware" nach EU-Verordnung 528/212 (kein Biozid-Produkt) und enthält folgende biozide Wirkstoffe: 2-Octyl-2H-isothiazol-3-on (CAS-Nr. 2653-2-1), Pyrithionzink (CAS-Nr. 13463-41-7), Terbutryn (CAS-Nr. 886-5-). Hotline für Allergieanfragen und technische Beratungen: 8/1895 (kostenfrei aus dem deutschen Festnetz). Bitte beachten (Stand bei Drucklegung) Fassadenharzputz, wässrig, mit Filmschutz. EU-Grenzwert für den VOC-Gehalt dieses Produktes (Kat. A/c): <4 g/L. Dieses Produkt enthält max. 2 g/l VOC.Deklaration der Inhaltsstoffe nach VdL-Richtlinie 1: Polyvinylacetatharz, Silikonharz, Calciumcarbonat, Silikate, Titandioxid, Wasser, Glykole, Aliphaten, Additive, Konservierungsmittel, Filmschutzmittel. Entsorgung Flüssige Materialreste bei der Sammelstelle für Altfarben/Altlacke abgeben, eingetrocknete Materialreste als Bau- und Abbruchabfälle oder als Siedlungsabfälle bzw. Hausmüll entsorgen. EAK 8112 Giscode BSW5 Zulassung Z-33.43-132Z-33.44-133Z-33.41-13 CE-Kennzeichung Die Kennzeichnung mit dem CE-Zeichen nach DIN EN 15824 erfolgt auf dem Gebinde sowie dem Datenblatt zur CE-Kennzeichnung, das im Internet unter www.caparol.de abgerufen werden kann.    SicherheitshinweiseH317 Kann allergische Hautreaktionen verursachen H412 Schädlich für Wasserorganismen, mit langfristiger Wirkung P101 Ist ärztlicher Rat erforderlich, Verpackung oder Kennzeichnungsetikett bereithalten P102 Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen P262 Nicht in die Augen, auf die Haut oder auf die Kleidung gelangen lassen P273 Freisetzung in die Umwelt vermeiden P280 Schutzhandschuhe/Schutzkleidung/Augenschutz/Gesichtsschutz/Gehörschutz/ tragen P302+P352 BEI BERÜHRUNG MIT DER HAUT: Mit viel Wasser/… waschen

Inhalt: 25 Kilogramm (3,47 €* / 1 Kilogramm)

86,80 €*
Caparol AmphiSilan Fassadenputz NQG - K20 25Kg
Verwendungszweck Verarbeitungsfertiger, strukturierbarer Siliconharzputz für mineralische und organische Wand- und Deckenflächen im Außenbereich. Einsatzbar in Verbindung mit den Capatect Fassadensystemen. Eigenschaften Hoch wasserdampfdurchlässig Wasserabweisend Geschmeidige Verarbeitung Wasserverdünnbar Erhöhter Schutz gegenüber Pilz- und Algenbefall Abgestufte lichtbeständige Pigment-Füllstoff-Granulat-Kombination   Glanzgrad Matt Lagerung Kühl, trocken und frostfrei. Vor direkter Sonneneinstrahlung schützen. Dichte ca. 1,8 g/cm³ Diffusionsäquivalente Luftschichtdicke sdH2O < ,14 m nach DIN ISO 7783Klasse V1 (hoch) nach DIN EN 15824 Haftzugfestigkeit ≥ ,3 MPa nach DIN EN 15824 Brandverhalten A2-s1, d nach DIN EN 1351-1 (nichtbrennbar) Konsistenz Pastös Bindemittelbasis Siliconharz Wasserdurch­lässig­keit (w-Wert) ≤ ,1 kg/(m2·h,5) nach DIN EN 162-3Klasse W3 (niedrig) nach DIN EN 15824 Produkt-Nr. Produkt-Nr. Struktur Körnung(mm) ca. Verbrauch (kg/m2) Capatect AmphiSilan Fassadenputz R2, Reibeputz-Struktur 2, 2,4 R3, Reibeputz-Struktur 3, 3,3 K15, Kratzputz-Struktur 1,5 2,2 K2, Kratzputz-Struktur 2, 3, K3, Kratzputz-Struktur 3, 3,8 Bei den Verbrauchsangaben handelt es sich um Richtwerte ohne Schütt- und Schwund­­verlust. Objektabhängige oder verarbeitungsbedingte Abweichungen sind zu berücksichtigen.   Untergrundvorbereitung Der Untergrund muss eben, sauber, trocken, fest, tragfähig und frei von tren­nenden Substanzen sein. VOB, Teil C, DIN 18 363, Abs. 3 beachten. Nicht tragfähige Lack- Dispersionsfarben- oder Kunstharzputzbeschichtungen sowie nicht tragfähige mineralische Anstriche sind restlos zu entfernen. Festhaftende Anstriche trocken oder nass reinigen. Schimmel-, moos- oder algenbefallene Flächen mittels Druckwasserstrahlen unter Beachtung der gesetzlichen Vorschriften reinigen. Mit Capatox durch­waschen und die Flächen gut trocknen lassen. Durch Industrieabgase oder Ruß verschmutzte Flächen mittels Druckwasserstrahlen mit Zusatz geeigneter Reinigungs­mittel und unter Beachtung der gesetzlichen Vorschriften reinigen. Auftragsverfahren Den Putz mit einer Edelstahlkelle oder mit einer geeigneten Feinputz-Spritzmaschine voll­flächig auftragen und auf Körnung ab­ziehen. Unmittelbar danach mit einer Kunststoff­traufel oder mit einem PU-Brett die Kratz­putze gleichmäßig rund ab­schei­ben, die Reibeputze wahlweise waagrecht, senk­recht oder rund strukturieren. Die Wahl des Werkzeuges beeinflusst das Rauhigkeitsprofil der Oberfläche, deshalb stets mit gleichen Strukturscheiben arbeiten. Beim Spritzauftrag ist die zu wählende Düse abhängig von der Korngröße. (Düsengröße = Korngröße x 4) Der Arbeitsdruck sollte ,3–,4 MPa (3–4 bar) betragen. Beim Spritzauftrag ist besonders sorgfältig darauf zu achten, dass ein ­gleichmäßiger Materialauftrag erfolgt und Überlappungen an den Gerüstlagen vermieden werden.  Zur Erzielung einer gleichmäßigen Struktur sollten zusammenhängende Flächen stets vom gleichen Handwerker ausgeführt werden, um Strukturabweichungen durch unterschiedliche „Handschriften" zu ver­meiden. Zur Vermeidung von Ansätzen ist eine genügende Anzahl von Mitarbeitern auf jeder Gerüstlage einzusetzen und nass in nass zügig durchzuarbeiten.  Durch die Verwendung von natürlichen Zuschlagstoffen sind geringe Farbtonschwankungen möglich. Deshalb auf zu­sammenhängenden Flächen nur Material gleicher Produktionsnummern verarbeiten oder Material unterschiedlicher Produk­tionsnummern vorher untereinander mischen. Capatect AmphiSilan Fassadenputze sind nicht geeignet für waagrechte Flächen mit Wasserbelastung. Beschichtungsaufbau Der als Grund- oder Zwischenbeschichtung einzusetzende PutzGrund 61 ist bei nachfolgender Verar­bei­tung von ein­ge­färbtem Putz im Putzfarb­ton abzutönen. Grund- bzw. Zwischenanstriche müssen vor der weiteren Überarbeitung trocken sein. Capatect WDVS:Neue mineralische Unterputze (Armierungsmassen): Mit PutzGrund 61 grundieren. Neue zementfreie Armierungsmasse: Keine Grundierung erforderlich. Durch längere Standzeit (z.B. Überwinterung) angewitterte Unterputze mit PutzGrund 61 grundieren. Putze der Mörtelgruppen PII u. PIII:Neue Putze sind nach ausreichender Standzeit, in der Regel nach 2 Wochen, bei ca. 2 °C und 65 % rel. Luftfeuchtig­keit, beschichtbar. Bei ungünstigeren Wetterbedingungen, z.B. beeinflusst durch Wind oder Regen, müssen deutlich längere Standzeiten ein­gehalten werden. Durch eine zusätzliche Grundbeschich­tung mit CapaGrund Universal vermindert sich das Risiko von Kalkausblühungen, so dass bereits nach einer Standzeit von 7 Tagen der Oberputz beschichtet werden kann. Zwischenanstrich mit PutzGrund 61. Alte Putze:Nachputzstellen müssen gut abgebunden und ausgetrocknet sein. Auf grob porösen, saugenden, leicht sandenden Putzen ein Grundanstrich mit OptiSilan TiefGrund. Zwischenanstrich mit PutzGrund 61. Auf stark sandenden, mehlenden Putzen ein Grundanstrich mit Dupa-Putzbefestiger. Zwischenanstrich mit PutzGrund 61. Beton:Betonflächen mit Schmutzablagerungen oder Mehlkornschicht mechanisch oder durch Druckwasserstrahlen unter Beachtung der gesetzlichen Vorschriften reinigen. Auf grob porösen, leicht sandenden bzw. saugenden Flächen ein Grund­anstrich mit OptiSilan TiefGrund. Auf mehlenden Flächen ein Grundanstrich mit Dupa-Putzfestiger. Zwischenanstrich mit PutzGrund 61. Tragfähige, matte Dispersionsfarben-Beschichtungen:Matte, schwach saugende Beschich­tun­gen direkt überarbeiten. Verschmutzte, kreidende Altanstriche durch Druckwasserstrahlen unter Beachtung der gesetzlichen Vorschriften reinigen. Bei anderer Reinigungsart (abwaschen, abbürsten, abspritzen), ein Grundanstrich mit Dupa-Putzbefestiger. Zwischenanstrich mit PutzGrund 61. Tragfähige Silikat-Farben:Mit Sylitol- oder AmphiSilan-Werkstoffen beschichten. Verarbeitungsbedingungen Während der Verarbeitung und in der Trocknungsphase dürfen die Umgebungs- und Untergrundtemperaturen nicht unter +5 °C absinken und über +3 °C liegen. Nicht unter direkter Sonneneinwirkung, bei Wind, Nebel oder hoher Luftfeuchtigkeit verarbeiten. In diesem Zusammenhang verweisen wir auf das Merkblatt „Verputzen bei hohen und tiefen Temperaturen" vom Deutschen Stuckgewerbebund. Trocknung/Trockenzeit Bei 2 °C und 65 % relativer Luftfeuchtig­keit ist der Putz nach 24 Stunden ober­flächentrocken. Durchgetrocknet, belast­bar und überstreichbar nach 2 - 3 Tagen. Der Putz trocknet physikalisch durch Verdunstung der Feuchtigkeit. Besonders in der kühlen Jahreszeit und bei hoher Luft­feuchtigkeit ist deshalb eine ver­zögerte Trocknung gegeben. Zum Schutz vor Regeneinwirkung während der Trocknungsphase das Gerüst gegebenenfalls mit Planen abhängen. Werkzeugreinigung Sofort nach Gebrauch mit Wasser. Vorbereiten des Materials Gebindeinhalt mit einem langsam laufen­den Rührwerk gründlich aufrühren. Erfor­der­lichenfalls zur Konsistenzregulierung mit Wasser verdünnen; beim Handauftrag max. 1 %, beim Spritzauftrag max. 2 %. Hinweis Beim Capatect AmphiSilan Fassadenputz handelt es sich um ein Produkt, das mit speziellen Wirkstoffen gegen Pilz- und Algenbildung auf der Beschichtung ausgestattet ist. Dieses Depot an Wirkstoffen bietet einen langanhaltenden, zeitlich begrenzten Schutz, dessen Wirksamkeitsdauer von Objektbedingungen, wie z. B. der Stärke des Befalls und der Feuchtebelastung, abhängt. Deshalb ist ein dauerhaftes Verhindern von Pilz- und Algenbewuchs nicht möglich.   Gefahrenhinweise/Sicherheitsratschläge (Stand bei Drucklegung) Siliconharzputz, wässrig, mit Filmschutz. VOC-Gehalt nach RL 24/42/EG Kat. A/c. Dieses Produkt enthält max. 1 g/l. VOC Gefahrenhinweise/Sicherheitshinweise: Achtung! Kann allergische Hautreaktionen verursachen. Ist ärztlicher Rat erforderlich, Verpackung oder Kennzeichnungsetikett bereithalten. Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen. Nicht in die Augen, auf die Haut oder auf die Kleidung gelangen lassen. Schutzhandschuhe/ Augenschutz tragen. BEI BERÜHRUNG MIT DER HAUT: Mit viel Wasser und Seife waschen. Enthält: 1,2-Benzisothiazol-3(2H)-on, 2-Methyl-2H-isothiazol-3-on, Reaktionsprodukt aus: 5-Chlor-2-methyl-2H-isothiazol-3-on [EG nr. 247-5-7] und 2-Methyl-2H-isothiazol-3-on [EG nr. 22-239-6] (3:1. Dieses Produkt ist eine „behandelte Ware" nach EU-Verordnung 528/212 (kein Biozid-Produkt) und enthält folgende biozide Wirkstoffe: Octhilinon (ISO) (CAS-Nr. 2653-2-1), Carbendazim (ISO) (CAS-Nr. 165-21-7), Isoproturon (ISO) (CAS-Nr. 34123-59-6), Terbutryn (CAS-Nr. 886-5-). Hotline für Allergieanfragen und technische Beratungen: 8/1895 (kostenfrei aus dem deutschen Festnetz). Deklaration der Inhaltsstoffe nach VdL-Richtlinie 1: Polyacrylatharz, Silikonharz, Calciumcarbonat, Silikate, Aluminiumhydroxid, Titandioxid, Wasser, Aliphaten, Additive, Konservierungsmittel, Filmschutzmittel. Entsorgung Flüssige Materialreste bei der Sammelstelle für Altfarben/Altlacke abgeben, eingetrocknete Materialreste als Bau- und Abbruchabfälle oder als Siedlungsabfälle bzw. Hausmüll entsorgen. EAK 8112 Giscode BSW5 Zulassung Z-33.41-13Z-33.43-132Z-33.44-133Z-33.47-859Z-33.43-1523 CE-Kennzeichung Die Kennzeichnung mit dem CE-Zeichen nach DIN EN 15824 erfolgt auf dem Gebinde sowie dem Datenblatt zur CE-Kennzeichnung, das im Internet unter www.caparol.de abgerufen werden kann.    SicherheitshinweiseH317 Kann allergische Hautreaktionen verursachen H412 Schädlich für Wasserorganismen, mit langfristiger Wirkung P101 Ist ärztlicher Rat erforderlich, Verpackung oder Kennzeichnungsetikett bereithalten P102 Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen P262 Nicht in die Augen, auf die Haut oder auf die Kleidung gelangen lassen P273 Freisetzung in die Umwelt vermeiden P280 Schutzhandschuhe/Schutzkleidung/Augenschutz/Gesichtsschutz/Gehörschutz/ tragen P302+P352 BEI BERÜHRUNG MIT DER HAUT: Mit viel Wasser/… waschen

Inhalt: 25 Kilogramm (4,30 €* / 1 Kilogramm)

107,60 €*
Caparol Mineral-Leichtputz - K40 - 25 kg
Verwendungszweck Mineralischer Leichtputz nach DIN EN 998-1 in den Capatect Fassadensystemen, sowie auf allen tragfähigen mineralischen Wand- und Deckenflächen im Innen- und Außenbereich z. B. die Capatect Innendämmsysteme oder die Putzsysteme für monolithische Bauweisen.Nicht an mechanisch extrem stark beanspruchten Flächen einsetzen. Eigenschaften Geschmeidige und leichte Verarbeitung durch Leichtzuschlagstoffe Hoch wasserdampfdurchlässig Frei von Fungiziden und Algiziden Besonders wirtschaftlich durch sehr günstige Verbrauchswerte, sowie schnelle Verarbeitung Spannungsarm Wasserabweisend Farbtöne Naturweiß und als werkseitige Einfärbung Lagerung Kühl, trocken und frostfrei. Vor direkter Sonneneinstrahlung schützen. Bei Siloware-Container und Silos vor längeren Stillstandzeiten (Winterpause) restlos entleeren. Original verschlossene Gebinde sind ca. 12 Monate lagerstabil. Diffusionswiderstandszahl µ (H2O) µ ≤ 2 nach DIN EN 998-1 Diffusionsäquivalente Luftschichtdicke sdH2O sd ≤ ,1 m nach DIN EN ISO 7783 Festmörtelrohdichte ca. 1,1 - 1,3 kg/dm³ nach DIN EN 115-1 Brandverhalten A2-s1, d nach DIN EN 1351-1 Konsistenz Pulverförmig Bindemittelbasis Mineralische Bindemittel nach DIN EN 197-1 und DIN EN 459-1 mit Silikatzusätzen Kapillare Wasseraufnahme c ≤ ,2 kg/(m2·min,5)Klasse Wc2 nach DIN EN 998-1 Wasserdurch­lässig­keit (w-Wert) w < ,2 kg/(m2·h1/2) nach DIN EN 162-3 Klasse W2 nach DIN EN 162-1 Produkt-Nr. Produkt Struktur Körnung(mm) ca. Verbrauch(kg/m2) R3 Reibeputz-Struktur 3, 2,8 R5 Reibeputz-Struktur 5, 3,5 K1 Kratzputz-Struktur 1, 1,5 K15 Kratzputz-Struktur 1,5 1,9 K2 Kratzputz-Struktur 2, 2,5 K3 Kratzputz-Struktur 3, 3,1 K4 Kratzputz-Struktur 4, 3,8 K5 Kratzputz-Struktur 5, 5, Bei den Verbrauchsangaben handelt es sich um Richtwerte ohne Schütt- und Schwund­­verlust. Objektabhängige oder verarbeitungsbedingte Abweichungen sind zu berücksichtigen. Zur Vermeidung von Regeneinwirkung während der Trock­nungsphase das Gerüst gegebenenfalls mit Planen abhängen. Die Umgebung der zu beschichtenden Fläche, insbesondere Glas, Keramik, Lackie­rungen, Klinker, Natursteine, Metall, sowie naturbelassenes oder lasiertes Holz sorgfältig abdecken. Putzspritzer sofort mit viel Wasser ab­waschen. Untergrundvorbereitung Der Untergrund muss eben, sauber, trocken, fest, tragfähig und frei von tren­nenden Substanzen sein.Schimmel-, moos-, oder algenbefallene Flächen mittels Druckwasserstrahlen unter Beachtung der gesetzlichen Vor­schriften reinigen. Mit Capatox durch­waschen und die Flächen gut trocknen lassen.Durch Industrieabgase oder Ruß ver­­­schmutzte Flächen mittels Druck­wasser­strahlen mit Zusatz geeigneter Reini­gungs­­mittel und unter Beachtung der gesetzlichen Vorschriften reinigen.VOB, Teil C, DIN 18 363, Abs. 3 beachten. Alle Untergründe, insbesondere Unterputze, müssen gleichmäßig abgetrocknet sein, um dadurch bedingte Farbabweichungen im Oberputz zu vermeiden. Auftragsverfahren Den Nassmörtel mit einer rostfreien Edel­stahlkelle oder mit einer Feinputz-Spritzmaschine vollflächig auftragen und auf Körnung abziehen. Unmittelbar danach mit einem PU- oder Holzbrett, einer Moos­­gummi-Scheibe bzw. mit einem Kunst­stoff-Reibebrett gleichmäßig rund abscheiben, die Reibeputze wahlweise waag­recht, senkrecht oder rund strukturieren. Die Wahl des Werkzeuges beeinflusst das Rauhig­keits­profil der Oberfläche, deshalb stets mit gleichen Strukturscheiben arbeiten. Zur Erzielung einer gleichmäßigen Struktur sollten zusammenhängende Flächen stets vom gleichen Handwerker ausge­führt werden, um Strukturabweichungen durch unter­schiedliche „Handschriften" zu ver­meiden. Zur Vermeidung von Ansätzen ist eine genügende Anzahl von Mitarbeitern auf jeder Gerüstlage einzusetzen. Nass in nass zügig durcharbeiten.Durch die Verwendung von natürlichen Füll­stoffen und Granulaten sind geringe Farb­tonschwankungen möglich. Deshalb auf zusammenhängenden Flächen nur Material mit gleicher Prod.-Nummer ver­arbeiten oder Material unterschied­licher Pro­d.-Nummern vorher unterein­ander mischen.Capatect Mineral-Leichtputze sind nicht geeignet für waagerechte Flächen mit Wasserbelastung. Beschichtungsaufbau Grund- bzw. Zwischenanstriche müssen vor der weiteren Überarbeitung trocken sein.Capatect Fassedensysteme:Neue mineralische Unterputze (Armie­rungs­massen):Bei normalem zügigen Arbeitsablauf ­keine Grundierung erforderlich. Bei längerer Standzeit (z. B. Über­winte­rung) benötigen angewitterte Unterputze prinzipiell einen Grundanstrich mit PutzGrund 61. Bei der Capatect Klebe- und Armierungsputz 133 LEICHT und Capatect Klebe- und Armierungsmasse 186M ist nötigenfalls mit Sylitol® RapidGrund 111 verdünnt zu grundieren (abhängig von Witterung und Saugverhalten). Capatect Innendämmsysteme:Bei neuer mineralischer Armierung und zügigem Arbeitsablauf in der Regel keine Grundierung erforderlich.Unterputze der Mörtelgruppe PII und PIII, sowie mineralische Altputze und Beton: Neue Unterputze, sofern nicht anderweitige Angaben vorliegen:2 - 4 Wochen unbehandelt stehen lassen, Grundanstrich mit PutzGrund 61 Beton, Oberfläche fest und tragfähig:Grundanstrich mit PutzGrund 61 Putze und Beton, Oberfläche grob porös, leicht sandend, saugend:Grundanstrich mit OptiSilan Tiefgrund, Zwischenanstrich mit Putz­Grund 61. Putze und Beton, Oberfläche stark saugend, mehlend:Grundanstrich mit Dupa-Putzfestiger, Zwischenanstrich mit Putz­Grund 61 Verarbeitungsbedingungen Während der Verarbeitung- und in der Trocknungsphase dürfen die Umgebungs- und Untergrundtemperaturen nicht unter +5 °C und über +3 °C liegen. Nicht unter direkter Sonneneinwirkung, bei starkem Wind, Nebel oder hoher Luftfeuchtigkeit verarbeiten. Frischen Putz vor Beregnung und zu rascher Austrocknung schüzen.In diesem Zusammenhang verweisen wir auf das Merkblatt "Verputzen bei hohen und tiefen Temperaturen" vom Deutschen Stuckgewerbebund. Trocknung/Trockenzeit ca. 2 - 5 Tage, beschichtbar nach ausreichender Standzeit, in der Regel nach 2 Wochen, bei           ca. 2 °C und 65 % rel. LuftfeuchtigkeitDer Putz trocknet durch Hydration und physikalisch, d.h. durch Verdunstung des Anmachwassers und ist abhängig von der Auftragsmenge. Bei ungünstigeren Wetterbedingungen, z. B. beinflusst durch Wind oder Regen, müssen deutlich längere Standzeiten eingehalten werden. Durch eine zusätzliche Grundbeschichtung mit CapaGrund Universal vermindert sich das Risiko von Kalkausblühungen, so dass bereits nach einer Standzeit von 7 Tagen der Oberputz beschichtet werden kann. Werkzeugreinigung Sofort nach Gebrauch mit Wasser. Ansetzen des Materials Capatect Mineral-Leichtputze können mit allen gängigen Durchlaufmischern, Schnecken-Förderpumpen und Putz­­maschinen verarbeitet, aber auch manuell mit einem kräftigen, langsam laufenden Rührwerk mit sauberem, kaltem Wasser zu einer klumpenfreien Masse angeteigt werden, reifen lassen und nochmals kurz durchrühren. Falls er­for­der­lich, ist die ­Kon­sistenz nach dieser Reife­zeit mit etwas Wasser nachzustellen.Kratzputzstruktur:1, mm 25 kg Material (ein Sack) in ca. 6,5 l Wasser1,5 mm 25 kg Material (ein Sack) in ca. 6,5 l Wasser2, mm 25 kg Material (ein Sack) in ca. 7, l Wasser3, mm 25 kg Material (ein Sack) in ca. 7,5 l Wasser4, mm 25 kg Material (ein Sack) in ca. 7, l Wasser5, mm 25 kg Material (ein Sack) in ca. 7, l WasserReibeputzstruktur:3, mm 25 kg Material (ein Sack) in ca. 7, l Wasser5, mm 25 kg Material (ein Sack) in ca. 6,5 l Wasser Die Verarbeitungszeit beträgt in Witte­rungs­abhängigkeit ca. 1 bis 11/2 Std. (Topf­zeit), bei maschineller Förderung be­trägt die max. Standzeit im Schlauch 3 Minuten.Bereits angesteiftes Material keinesfalls mit Wasser wieder gangbar machen. Anstrich Auf Grund iher speziellen Eigenschaften sind bei eingefärbten mineralischen Putzen Abweichungen im Farbton und eine Fleckenbildung nicht immer zu vermeiden. Dies stellt keinen technisch-funktionellen Mangel dar und kann nicht beanstandet werden. Um Farb­­ungleichmäßigkeiten zu vermeiden, sind eingefärbte Putzflächen zusätzlich mit SylitolFinish 13 oder ThermoSan NQG als Egalisationsanstrich im Putzfarbton zu über­arbeiten.Wird ein weitergehender, vorbeugender Schutz gegenüber Algen und Pilzen gewünscht, ist ein zweifacher Anstrich mit geeigneter Fassadenfarbe z. B. ThermoSan NQG auszuführen.Werden aus gestalterischen Gründen intensivere Farbtöne mit Hellbezugswert < 2 gewünscht, sind diese durch Überstreichen mit z. B. Muresko CoolProtect zu erstellen. Beispiel für Maschinenausrüstung Bei maschineller Verarbeitung bitte Sonderinformationen zur Verarbeitung mit Maschinentechnik anfordern. Gefahrenhinweise/Sicherheitsratschläge (Stand bei Drucklegung) VOC-Gehalt nach RL 24/42/EG < 1 g/l. Gefahrenhinweise/Sicherheitshinweise: Verursacht Hautreizungen. Verursacht schwere Augenschäden. Kann die Atemwege reizen. Ist ärztlicher Rat erforderlich, Verpackung oder Kennzeichnungsetikett bereithalten. Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen. Staub oder Nebel nicht einatmen. Nur im Freien oder in gut belüfteten Räumen verwenden. Schutzhandschuhe/ Augenschutz tragen. BEI KONTAKT MIT DEN AUGEN: Einige Minuten lang behutsam mit Wasser spülen. Eventuell vorhandene Kontaktlinsen nach Möglichkeit entfernen. Weiter spülen. Sofort GIFTINFORMATIONSZENTRUM/Arzt anrufen. Unter Verschluss aufbewahren. Enthält: Zement, Portland-, Chemikalien, Calciumdihydroxid. Wäßrige Zementaufschlämmungen wirken alkalisch. Die Technischen Informationen sind zu beachten. Deklaration der Inhaltsstoffe nach VdL-Richtlinie 1: Zement, Calciumhydroxid, Calciumcarbonat, Silikate, Titandioxid, Additive. Entsorgung Kann nach Verfestigung unter Beachtung der örtlichen behördlichen Vorschriften abgelagert werden. Gebrauchtes Produkt:1794, gemischte Bau- und Abbruchabfälle mit Ausnahme derjenigen, die unter 17 9 1, 17 9 2 und 17 9 3 fallen. Nicht gebrauchtes Produkt:1793?, sonstige Bau- und Abbruchabfälle (einschließlich gemischter Abfälle), die gefährliche Stoffe enthalten. Sicherheitsbezogene Daten / Gefahren- und Transportkennzeichnung Kein Gefahrgut Giscode ZP1 Zulassung Z-33.41-13Z-33.43-132Z-33.44-133Z-33.47-859Z-31.1-171 CE-Kennzeichung Hinweis zur Leistungserklärung/ CE-Kennzeichnung:Die Kennzeichnung mit dem CE-Zeichen nach EN 998-1 erfolgt auf dem Gebinde, sowie dem Datenblatt zur Leistungserklärung/CE-Kennzeichnung, das im Internet unter www.caparol.de abgerufen werden kann.       SicherheitshinweiseH315 Verursacht Hautreizungen H318 Verursacht schwere Augenschäden P101 Ist ärztlicher Rat erforderlich, Verpackung oder Kennzeichnungsetikett bereithalten P102 Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen P260 Staub/Rauch/Gas/Nebel/Dampf/Aerosol nicht einatmen P264 Nach Gebrauch … gründlich waschen P280 Schutzhandschuhe/Schutzkleidung/Augenschutz/Gesichtsschutz/Gehörschutz/ tragen P305+P351+P338+P310

Inhalt: 25 Kilogramm (2,32 €* / 1 Kilogramm)

58,00 €*
PUFAS pufamur Super-Haftspachtel SH 45 premium - 25 kg
Anwendungsbereich pufamur Super-Haftspachtel SH 45 eignet sich hervorragend zum Füllen von Rissen und Löchern, zum vollflächigen Glätten, zum Schließen von Fugen in Filigran- und Fertigteildecken sowie zum Ausfugen von Gipskarton-, Gipsfaser-, Zementfaser- und ähnlichen Trockenbauplatten. Anwendbar auf allen mineralischen Untergründen (wie Putz, Stein, Beton, Gasbeton, Mauerwerk u. ä.) sowie auf Gipskarton-, Gipsfaser-, Zementfaser- und ähnlichen Trockenbauplatten. Auch im häuslichen Sanitärbereich zur Fugenverspachtelung von Gipskartonplatten und anschließender Verbundabdichtung mit Bekleidungen, Anstrichen und Belägen aus Fliesen und Platten. Spannungsfrei montierte Trockenbauplatten können mit pufamur Super-Haftspachtel SH45 ohne Bewehrungsstreifen (Gaze) verspachtelt werden. Durch die geschmeidige Konsistenz und die leichte Verarbeitung bietet pufamur Super-Haftspachtel SH45 beste Voraussetzungen für die Herstellung dekorativer Spachtelflächen. pufamur Super-Haftspachtel SH 45 ist wasserdampfdiffusionsfähig und bildet einen optimalen Untergrund für Dispersion-Anstrichsysteme, Tapetenkleister und Wandbelagsklebstoffe. pufamur Super-Haftspachtel SH45 ist nicht geeignet für Nassräume wie Dusche, Schwimmbäder, Solebäder, gewerblich genutzte Großküchen u. ä. Nicht geeignet für Spachtelungen auf Glas, Kunststoff, Holz, Metall und Dispersionsuntergründen. och kunstharzvergütet und faserverstärkt für innen sehr geschmeidig und leichtgängig in der Verarbeitung geringer Trocknungsschwund rissfrei auch in großen Schichten Nullauszug möglich hohe Füllkraft und Standfestigkeit wasserdampfdiffusionsoffen Verarbeitungszeit: 45 Minuten perfekt für große Flächen EC1 PLUS – sehr emissionsarm für Oberflächengüten der Qualitätsstufen Q1 – Q4 Verarbeitung Klares, kaltes Wasser in ein sauberes Gefäß füllen und pufamur Super-Haftspachtel SH45 einstreuen. Kräftig durchrühren, so dass ein klumpenfreier Mörtel entsteht. Zum Füllen von Rissen und Löchern eine festere Konsistenz als für vollflächige Spachtelungen verwenden. Nach einer Reifezeit von 2 - 3 Minuten kann die Spachtelmasse mit einem Spachtel oder einer Kelle verarbeitet werden. Kleine Unebenheiten können vor dem vollständigen Erhärten mit einem nassen Schwammbrett beseitigt werden. Nach dem Durchtrocknen lassen sich die gespachtelten Flächen bei Bedarf leicht nachschleifen. Um bei Ausbesserungsarbeiten ein ungleichmäßiges Auftrocknen nachfolgender Anstriche zu vermeiden, kann es erforderlich sein, die aufgebesserten Stellen oder auch die gesamte Fläche mit PUFAS Tiefengrund LF zu grundieren. Verbrauch 1 kg Pulver für 1 m² bei 1 mm Auftragsstärke

Inhalt: 25 Kilogramm (1,79 €* / 1 Kilogramm)

Varianten verfügbar ab 2,95 €*
44,65 €*
Caparol SockelFlex Carbon - 18 kg
Verwendungszweck VerklebungVerklebung von Sockel- und Perimeterdämmplatten im Spritzwasserbereich und bis zu einer Tiefe von 20 cm unter der Geländeoberkante an Fassaden. (Wassereinwirkungsklasse W4-E)Armierung Armieren von Sockel- und Perimeterdämmplatten im Spritzwasserbereich und bis zu einer Tiefe von 20 cm unter der Geländeoberkante an Fassaden. (Wassereinwirkungsklasse W4-E) Feuchteschutz Als Voranstrich, Schlämme oder Spachtellage auf mineralischen Armierungsschichten wie z. B. Capatect Klebe- und Armierungsmasse 186M, Capatect Klebe- und Spachtelmasse 190 u.a. Als Feuchteschutzanstrich auf Oberputzen im Spritzwasser- und erdberührten Bereich. Horizontale Abdichtung unter FensterbänkenAls horizontale Dichtebene unter Aluminium-Fensterbänken bei deren nachträglichem Einbau auf ein Capatect Fassadensystem. Eigenschaften Sicherer Schutz gegen das Eindringen von Wasser in den Anwendungsgebieten 2K-Gebinde (pulverförmige + carbonfaserverstärkte, pastöse Komponente) Schlagfestigkeit von 20 Joule Wasserabweisend Wasserdampfdiffusionsfähig Alkali- und frostbeständig Vielseitig einsetzbare, auf Bitumen haftetende Dispersionsmasse mit hoher Klebekraft und gutem Standvermögen, sehr elastisch (rissüberbrückend) Verpackung/Gebindegrößen 18 kg Eimer als Kombigebinde:Komponente A: 9,0 kg, Komponente B: 9,0 kg (3 x 3 kg) Farbtöne Braungrau nach Anmischung Lagerung Kühl, trocken und frostfrei. Originalverschlossene Gebinde ca. 1 Jahr lagerstabil. Chromatarm gemäß RL 2003/53/EG. Grenzwert gewährleistet durch Zugabe von Reduktionsmittel bis 6 Monate nach Produktionsdatum (siehe Chargennummer). Dichte ca. 1,24 g/m³ (ohne Pulverkomponente)ca. 1,35 g/m³ (angemischt 1:1) Diffusionsäquivalente Luftschichtdicke sdH2O ca. 2,2 m nach DIN EN ISO 7783 (bei 2 mm) Konsistenz unvermischt: pulverförmig und pastösvermischt: pastös Bindemittelbasis Copolymerisat-Kunstharzdispersion, Zement Wasserdurch­lässig­keit (w-Wert) w: ca. 0,02 kg/(m2h1/2) nach DIN EN 1062-3Klasse W3 (niedrig) nach DIN EN 1062 Untergrundvorbereitung Mauerwerk, Beton oder festhaftende An­striche müssen sauber, trocken und trag­fähig sein. Verunreinigungen und trennend wirkende Substanzen (z. B. Schalöl), sowie vorstehende Mörtelgrate sind zu entfernen. Schadhafte, blätternde Altanstriche und Strukturputze sind zu entfernen. Putzhohlstellen sind abzuschlagen und flächenbündig beizuputzen.  Stark saugende, sandende oder mehlende Ober­­flächen sind gründlichst bis zur festen Substanz zu reinigen und mit Sylitol® RapidGrund 111 zu grundieren. Bituminöse Untergründe müssen ausreichend abgelüftet sein. Verbrauch Anwendungsgebiet  angemischtes Material Dämmplattenverklebung ca. 4,0 kg/m2 Armierungsschicht   bei Nennschichtdicke 3 mm ca. 4,5 kg/m2 je mm Schichtdicke ca. 1,4 kg/m2 Feuchteschutz   als Anstrich ca. 1,0 kg/m2 als Spachtellage ca. 1,4 kg/m2/mm Exakten Materialbedarf durch Probe­beschichtung am Objekt ermitteln. Verarbeitungsbedingungen Nicht auf feuchten Untergründen anwenden. Während der Verarbeitung und in der Trocknungsphase dürfen die Umgebungs- und Untergrundtemperaturen nicht unter +5 °C und über +30 °C liegen. Nicht unter direkter Sonneneinwirkung, bei starkem Wind, Nebel oder hoher Luftfeuchtigkeit verarbeiten. In diesem Zusammenhang verweisen wir auf das Merkblatt „Ver­putzen bei hohen und tiefen Temperaturen" vom Deutschen Stuckgewerbebund. Trocknung/Trockenzeit ca. 24-72 Stunden in Abhängigkeit von Temperatur, Schichtdicke und relativer Luftfeuchtigkeit. Eine ggf. notwendige Befestigung mit Dübeln sollte erst nach ausreichender Verfestigung des Kleberbettes, d. h. nach ca. 1-2 Tagen erfolgen. Der Kleber ist durchgetrocknet und be­lastbar nach ca. 48-72 Stunden. Bei 20 °C und 65 % relativer Luftfeuchtigkeit ist die Armierungsschicht nach ca. 24 Stunden ­ober­flächentrocken. Capatect SockelFlex Carbon trocknet durch Hydratation und physikalisch, d.h. durch Verdunstung des Anmachwassers. Besonders in der kühlen Jahreszeit und bei hoher Luftfeuchtigkeit ist deshalb eine verzögerte Trocknung gegeben. Zum Schutz vor Regeneinwirkung während der Trocknungsphase das Gerüst bzw. den Sockelbereich ggf. mit Planen abhängen. Bei der Anwendung und Ausführung die DIN 18550-1 sowie DIN 18350, VOB, Teil C beachten. Werkzeugreinigung Sofort nach Gebrauch mit Wasser. Ansetzen des Materials Unmittelbar vor der Verarbeitung die Pulver- und Pastösekomponente des Capatect SockelFlex Carbon im Verhältnis 1 : 1 mischen und mit Elektrorührwerk gründlich aufrühren bis eine homogene, klumpenfreie Konsistenz entsteht. Bereits angesteiftes Material keinesfalls mit Wasser wieder gangbar machen. Mit max. 10 % Wasser auf Verarbeitungskonsistenz einstellbar bei Verwendung als Anstrich. Nicht mehr Material anmischen, als innerhalb von 30 Minuten bei 20-25°C verarbeitet werden kann. Applikation Verarbeitung als KleberCapatect SockelFlex Carbon wird in der Randwulst-Punkt-Methode mit mind. 40 % Klebekontaktfläche verklebt. Bei planen Untergründen kann der Kleberauftrag auch vollflächig mit einer 10 x 10 mm oder 15 x 15 mm Zahnspachtel auf dem Untergrund oder auf dem Dämmstoff aufgebracht werden. Um eine Hautbildung zu vermeiden, darf nur so viel Kleber aufgebracht werden, wie unmittelbar mit Dämmplatten belegt werden kann. Die Dämmplatten werden im Verband von unten nach oben pressgestoßen verklebt und mit leicht schiebenden Bewegungen fest am Untergrund angedrückt.Verarbeitung als ArmierungsmasseIn ca. 2 - 3 mm Schichtdicke aufziehen und mit einer 10 x 10 mm Zahntraufel durchkämmen. Capatect Gewebe 650 in offenes Mörtelbett 10 cm überlappend einlegen und planspachteln.Im Eckbereich von Gebäudeöffnungen zusätzlich Capatect Diagonalarmierung 651/00 oder Gewebestreifen (25 x 25 cm) diagonal in die Armierung einbetten.Vor der Schlussbeschichtung mit Putz muss mit Putzgrund 610 grundiert werden. Folgende Schlussbeschichtungen sind möglich: Capatect ThermoSan-Fassadenputz NQG, Capatetct AmphiSilan Fassadenputz NQG und Fein, Capatect Buntstein-Sockelputz 691, Capatect Fassadenputz, Capatect Fassadenputz Fein. Capatect SockelFlex Carbon kann mit z. B. ThermoSan und AmphiSilan überstrichen werden.Verarbeitung als Feuchteschutz Als Anstrich mit max. 10 % Wasser verdünnen und mit Pinsel oder Bürste satt auftragen (Verbrauchsmengen dürfen nicht unterschritten werden). Wird die Schlussbeschichtung/ Oberputz ins Erdreich geführt, muss dieser Bereich bis 5 cm über GOK mit einem zwei­maligen Anstrich versehen werden. Im Perimeterbereich ist bauseits eine Schutzschicht (z. B. Noppenbahn mit Vlies) vor Beschä­di­gungen vorzusehen.Als Spachtellage in mind. 2 mm Schichtdicke aufziehen (Verbrauchsmengen dürfen nicht unterschritten werden).Verarbeitung als Abdichtung unter Aluminium-FensterbänkenDämmplatte oder Dämmkeil entsprechend der Fensterbankneigung von mind. 5°  einbauen. Systemzugehörige Armierung inkl. Bewehrungsgewebe im Bereich der Fensterbankbrüstung aufbringen und in die seitliche Laibung hoch führen. Wannenförmige Ausbildung der Dichtebene durch 2-lagigen Schlämmanstrich mit Capatect SockelFlex Carbon (mind. 1 kg/m2 je Anstrich) ausführen. In der seitlichen Laibung Capatect SockelFlex Carbon mind. 2 cm bzw. bis auf die Höhe der Bordprofilaufkantung auftragen. Die Befestigung der Fensterbank erfolgt auf der getrocknenten Abdichtung mittels Fensterbankkleber Capatect Kleber SP 350. Der Kleber wird in Raupenform im Abstand von max. 30 cm in Ablaufrichtung der Fensterbank aufgebracht. Gefahrenhinweise/Sicherheitsratschläge (Stand bei Drucklegung) Pastöse Komponente: VOC-Gehalt nach RL 2004/42/EG < 1 g/l. Ist ärztlicher Rat erforderlich, Verpackung oder Kennzeichnungsetikett bereithalten. Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen. Enthält 1,2-Benzisothiazol-3(2H)-on. Kann allergische Reaktionen hervorrufen. Während der Verarbeitung und Trocknung für gründliche Belüftung sorgen. Essen, Trinken und Rauchen während des Gebrauchs des Produktes ist zu vermeiden. Bei Berührung mit den Augen oder der Haut sofort gründlich mit Wasser abspülen. Nicht in die Kanalisation, Gewässer oder ins Erdreich gelangen lassen. Reinigung der Werkzeuge sofort nach Gebrauch mit Wasser und Seife. Bei Schleifarbeiten Staubfilter P2 verwenden. Spritznebel nicht einatmen. Kombifilter A2/P2 verwenden. Hotline für Allergieanfragen und technische Beratungen: 0800/1895000 (kostenfrei aus dem deutschen Festnetz). Entsorgung: Flüssige Materialreste bei der Sammelstelle für Altfarben/Altlacke abgeben, eingetrocknete Materialreste als Bau- und Abbruchabfälle oder als Siedlungsabfälle bzw. Hausmüll entsorgen. Die Technischen Informationen sind zu beachten. Deklaration der Inhaltsstoffe nach VdL-Richtlinie 01: Wasser, Additive, Konservierungsmittel.Pulverkomponente: Gefahr. Gefahrenhinweise/Sicherheitshinweise: Verursacht Hautreizungen. Verursacht schwere Augenschäden. Kann die Atemwege reizen. Ist ärztlicher Rat erforderlich, Verpackung oder Kennzeichnungsetikett bereithalten. Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen. Staub oder Nebel nicht einatmen. Nur im Freien oder in gut belüfteten Räumen verwenden. Schutzhandschuhe/ Augenschutz tragen. BEI KONTAKT MIT DEN AUGEN: Einige Minuten lang behutsam mit Wasser spülen. Eventuell vorhandene Kontaktlinsen nach Möglichkeit entfernen. Weiter spülen. Sofort GIFTINFORMATIONSZENTRUM/Arzt anrufen. Unter Verschluss aufbewahren. Enthält: Zement, Portland-, Chemikalien, Hexacalciumhexaoxotris[sulfato(2-)]dialuminat(12-), Dialuminiumcalciumtetraoxid. Wäßrige Zementaufschlämmungen wirken alkalisch. Entsorgung: Die Technischen Informationen sind zu beachten. Deklaration der Inhaltsstoffe nach VdL-Richtlinie 01: Zement. Entsorgung Nur restentleerten Sack (rieselfrei) zum Recycling geben. Ausgehärtete Materialreste als gemischte Bau- und Abbruchabfälle entsorgen. Giscode Pastöse Komponente: BSW20             Pulverkomponente: ZP1

Inhalt: 18 Kilogramm (8,30 €* / 1 Kilogramm)

149,45 €*
Caparol ThermoSan Fassadenputz NQG - K20 - 20 kg
Verwendungszweck Verarbeitungsfertige, strukturierbare, organisch gebundene Strukturputze mit Nano-Quarzgitter-Technologie für mineralische und organische Wand- und Deckenflächen im Außenbereich. Einsetzbar in Verbindung mit den Capatect Fassadensystemen. Eigenschaften Geringer Verbrauch Hoch wasserdampfdurchlässig Hohe Farbtonbeständigkeit Wasserabweisend Wasserverdünnbar Ausgestattet gegen den Befall durch Algen und Pilze Verpackung/Gebindegrößen 2 kg Eimer (R2, R3, K15, K2, K3)18 kg Eimer (K4) Farbtöne Weiß Werkseitige Einfärbung ist möglich. Für maschinelle Einfärbung mit Dosieranlagen von ColorExpress geeignet. Weitere Sondertöne mit Hellbezugswert > 2 auf Anfrage. Werden aus gestalterischen Gründen Farbtöne mit einem Hellbezugswert < 2 gewünscht, sind diese durch zweimaliges Überstreichen mit Muresko CoolProtect zu erstelllen. Die Ausführung bis Hellbezugswert ≥ 5 mit bestimmten Systemaufbau möglich. Bei dunklen Farbtönen im WDV-System kann, aufgrund vom Kontrastverhältnis zwischen Armierungsschicht und Oberputz, ggf. ein zusätzlicher Egalisationsanstrich mit ThermoSan-Fassadenfarbe NQG notwendig werden. Abtönung von Kleinmengen ist durch Zugabe von CaparolColor Vollton- und Abtönfarben oder Amphibolin Vollton- und Abtönfarben möglich. Dabei keinesfalls mehr als 2 % Farbe zusetzen, da sonst die Konsistenz zu dünnflüssig wird. Glanzgrad Matt Lagerung Kühl, trocken und frostfrei. Vor direkter Sonneneinstrahlung schützen.In original geschlossenem Gebinde ca. 12 Monate lagerstabil. Dichte ca. 1,3 g/cm³ Diffusionsäquivalente Luftschichtdicke sdH2O < ,14 m nach DIN EN ISO 7783Klasse V1 (hoch) nach DIN EN 15824 Brandverhalten A2-s1, d nach DIN EN 1351-1 (nichtbrennbar) Konsistenz Pastös Bindemittelbasis Silikat-Organo-Hybrid-Dispersion und Siliconharz-Emulsion Wasserdurch­lässig­keit (w-Wert) ≤ ,1 kg/(m2• h,5) nach DIN EN 162-3Klasse W3 (niedrig) nach DIN EN 1582 Produkt-Nr. 628 Hinweis Angegebene Daten stellen Durchschnittswerte dar, die bedingt durch den Einsatz natürlicher Rohstoffe, von Lieferung zu Lieferung geringfügig abweichen können. Untergrundvorbereitung Der Untergrund muss eben, sauber, trocken, fest, tragfähig und frei von trennenden Substanzen sein. VOB, Teil C, DIN 18 363, Abs. 3 beachten. Nicht tragfähige Lack- Dispersionsfarben- oder Kunstharzputzbeschichtungen sowie nicht tragfähige mineralische Anstriche sind restlos zu entfernen. Festhaftende Anstriche trocken oder nass reinigen. Schimmel-, moos- oder algenbefallene Flächen mittels Druckwasserstrahlen unter Beachtung der gesetzlichen Vorschriften reinigen. Mit Capatox durchwaschen und die Flächen gut trocknen lassen. Durch Industrieabgase oder Ruß verschmutzte Flächen mittels Druckwasserstrahlen mit Zusatz geeigneter Reinigungsmittel und unter Beachtung der gesetzlichen Vorschriften reinigen.Bei Korngrößen < 2, mm kann eine zusätzliche Vorbehandlung des Unterputzes notwendig sein. Auftragsverfahren Den Putz mit einer Edelstahlkelle oder mit einer geeigneten Feinputz-Spritzmaschine vollflächig auftragen und auf Körnung abziehen. Unmittelbar danach mit einer Kunststofftraufel (PU-Reibebrett) oder mit einem Styropor-Reibebrett die Kratzputze gleichmäßig rund abscheiben, die Reibeputze wahlweise waagrecht, senkrecht oder rund strukturieren. Die Wahl des Werkzeuges beeinflusst das Rauhigkeitsprofil der Oberfläche, deshalb stets mit gleichen Strukturscheiben arbeiten.  Beim Spritzauftrag ist die zu wählende Düse abhängig von der Korngröße.(Düsengröße = Korngröße x 4). Der Arbeitsdruck sollte ,3–,4 MPa (3–4 bar) betragen.Beim Spritzauftrag ist besonders sorgfältig darauf zu achten, dass ein gleichmäßiger Materialauftrag erfolgt und Überlappungen an den Gerüstlagen vermieden werden. Zur Erzielung einer gleichmäßigen Struktur sollten zusammenhängende Flächen stets vom gleichen Handwerker ausgeführt werden, um Struktur-Abweichungen durch unterschiedliche „Handschriften" zu vermeiden. Zur Vermeidung von Ansätzen ist eine genügende Anzahl von Mitarbeitern auf jeder Gerüstlage einzusetzen und nass in nass zügig durchzuarbeiten.  Durch die Verwendung von natürlichen Zuschlagstoffen sind geringe Farbtonschwankungen möglich. Deshalb auf zusammenhängenden Flächen nur Material gleicher Produktionsnummern verarbeiten oder Material unterschiedlicher Produktionsnummern vorher untereinander mischen. Capatect ThermoSan Fassadenputz NQG ist nicht geeignet für waagrechte Flächen mit Wasserbelastung. Beschichtungsaufbau Der als Grund- oder Zwischenbeschichtung einzusetzende PutzGrund 61 ist bei nachfolgender Verarbeitung von eingefärbtem Putz im Putzfarbton abzutönen. Grund- bzw. Zwischenanstriche müssen vor der weiteren Überarbeitung trocken sein. Capatect WDVS:Neue mineralische Unterputze (Armierungsmassen): Mit PutzGrund 61 grundieren. Neue zementfreie Armierungsmasse: Keine Grundierung erforderlich. Durch längere Standzeit (z. B. Überwinterung) angewitterte Unterputze mit PutzGrund 61 grundieren. Putze der Mörtelgruppen PII u. PIII:Neue Putze sind nach ausreichender Standzeit, in der Regel nach 2 Wochen, bei ca. 2 °C und 65 % rel. Luftfeuchtigkeit, beschichtbar. Bei ungünstigeren Wetterbedingungen, z. B. beeinflusst durch Wind oder Regen, müssen deutlich längere Standzeiten eingehalten werden. Durch eine zusätzliche Grundbeschichtung mit CapaGrund Universal vermindert sich das Risiko von Kalkausblühungen, so dass bereits nach einer Standzeit von 7 Tagen der Oberputz beschichtet werden kann. Zwischenanstrich mit PutzGrund 61. Alte Putze:Nachputzstellen müssen gut abgebunden und ausgetrocknet sein. Auf grob porösen, saugenden, leicht sandenden Putzen ein Grundanstrich mit OptiSilan TiefGrund. Zwischenanstrich mit PutzGrund 61. Auf stark sandenden, mehlenden Putzen ein Grundanstrich mit Dupa-Putzfestiger. Zwischenanstrich mit PutzGrund 61. Beton:Betonflächen mit Schmutzablagerungen oder Mehlkornschicht mechanisch oder durch Druckwasserstrahlen unter Beachtung der gesetzlichen Vorschriften reinigen. Auf grob porösen, leicht sandenden bzw. saugenden Flächen erfolgt ein Grundanstrich mit OptiGrund TiefGrund. Auf mehlenden Flächen ein Grundanstrich mit Dupa-Putzfestiger. Zwischenanstrich mit PutzGrund 61. Tragfähige, matte Dispersionsfarben-Beschichtungen:Matte, schwach saugende Beschichtungen direkt überarbeiten. Verschmutzte, kreidende Altanstriche durch Druckwasserstrahlen unter Beachtung der gesetzlichen Vorschriften reinigen. Bei anderer Reinigungsart (abwaschen, abbürsten, abspritzen), ein Grundanstrich mit Dupa-Putzbefestiger. Zwischenanstrich mit PutzGrund 61. Tragfähige Silikat-Farben:Mit Sylitol- oder AmphiSilan-Werkstoffen beschichten. Verbrauch Bei den Verbrauchsangaben handelt es sich um Richtwerte ohne Schütt- und Schwund­­verlust. Objektabhängige oder verarbeitungsbedingte Abweichungen sind zu berücksichtigen. Produkt Struktur Körnung(mm) ca. Verbrauch(kg/m2) Capatect ThermoSan Fassadenputz NQG R2, Reibeputz-Struktur 2, 1,9 - 2,1 R3, Reibeputz-Struktur 3, 2,6 - 2,8 K15, Kratzputz-Struktur 1,5 1,7 - 1,9 K2, Kratzputz-Struktur 2, 2,2 - 2,4 K3, Kratzputz-Struktur 3, 2,9 - 3,1 K4, Kratzputz-Struktur 4, 3, - 3,3 Verarbeitungsbedingungen Während der Verarbeitung und in der Trocknungsphase dürfen die Umgebungs- und Untergrundtemperaturen nicht unter +5 °C und über +3 °C liegen. Nicht unter direkter Sonneneinwirkung, bei starkem Wind, Nebel oder hoher Luftfeuchtigkeit verarbeiten. Bei starker Luftbewegung auf der Bauteiloberfläche zum Zeitpunkt der Ausführung und Trocknung besteht das Risiko von Schwundriss- und Porenbildung im Oberputz. In diesem Zusammenhang verweisen wir auf das Merkblatt "Verputzen, Wärmedämmen, Spachteln, Beschichten bei hohen und tiefen Temperaturen" vom Bundesverband Ausbau und Fassade. Trocknung/Trockenzeit Bei 2 °C und 65 % relativer Luftfeuchtigkeit ist der Putz nach 24 Stunden oberflächentrocken. Durchgetrocknet, belastbar und überstreichbar nach 2-3 Tagen. Der Putz trocknet physikalisch, d.h. durch Filmbildung der Dispersion und durch Verdunstung der Feuchtigkeit. Besonders in der kühlen Jahreszeit und bei hoher Luftfeuchtigkeit ist deshalb eine verzögerte Trocknung gegeben. Falls erforderlich, ist die fertig gestellte Oberfläche des Oberputzes bis zum Erreichen einer ausreichenden Witterungsbeständigkeit zu schützen. Werkzeugreinigung Sofort nach Gebrauch mit Wasser. Vorbereiten des Materials Gebindeinhalt mit einem langsam laufenden Rührwerk gründlich aufrühren. Erforderlichenfalls zur Konsistenzregulierung mit max. 2 % Wasser verdünnen. Hinweis Beim Capatect ThermoSan Fassadenputz NQG handelt es sich um ein Produkt, das mit speziellen Wirkstoffen gegen Pilz- und Algenbildung auf der Beschichtung ausgestattet ist. Dieses Depot an Wirkstoffen bietet einen langanhaltenden, zeitlich begrenzten Schutz, dessen Wirksamkeitsdauer von Objektbedingungen, wie z. B. der Stärke des Befalls und der Feuchtebelastung, abhängt. Deshalb ist ein dauerhaftes Verhindern von Pilz- und Algenbewuchs nicht möglich.Zum Schutz vor Regeneinwirkung während der Trocknungsphase das Gerüst gegebenenfalls mit Planen abhängen. Gefahrenhinweise/Sicherheitsratschläge (Stand bei Drucklegung) Achtung. Kann allergische Hautreaktionen verursachen. Ist ärztlicher Rat erforderlich, Verpackung oder Kennzeichnungsetikett bereithalten. Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen. Nicht in die Augen, auf die Haut oder auf die Kleidung gelangen lassen. Schutzhandschuhe/ Augenschutz tragen. BEI BERÜHRUNG MIT DER HAUT: Mit viel Wasser und Seife waschen. Enthält: 1,2-Benzisothiazol-3(2H)-on, 2-Octyl-2H-isothiazol-3-on, 2-Methyl-2H-isothiazol-3-on, Gemisch aus 5-Chlor-2-methyl-2H-isothiazol-3-on [EG Nr. 247-5-7] und 2-Methyl-2H-isothiazol-3-on [EG Nr. 22-239-6] (3:1). Dieses Produkt ist eine „behandelte Ware" nach EU-Verordnung 528/212 (kein Biozid-Produkt) und enthält folgende biozide Wirkstoffe: 2-Octyl-2H-isothiazol-3-on (CAS-Nr. 2653-2-1), Pyrithionzink (CAS-Nr. 13463-41-7), Terbutryn (CAS-Nr. 886-5-). Hotline für Allergieanfragen und technische Beratungen: 8/1895 (kostenfrei aus dem deutschen Festnetz). Gemisch aus 5-Chlor-2-methyl-2H-isothiazol-3-on und 2-Methyl-2H-isothiazol-3-on (3:1) < 15 ppm.Siliconharzputz, wässrig, mit Filmschutz. VOC-Gehalt nach RL 24/42/EG < 2 g/l.Die Technischen Informationen sind zu beachten. Deklaration der Inhaltsstoffe nach VdL-Richtlinie 1: Polyvinylacetatharz, Hybrid-Bindemittel (Organo-Silikat / Acrylat), Calciumcarbonat, Silikate, Titandioxid, Wasser, Aliphaten, Additive, Konservierungsmittel, Filmschutzmittel. Entsorgung Flüssige Materialreste bei der Sammelstelle für Altfarben/Altlacke abgeben, eingetrocknete Materialreste als Bau- und Abbruchabfälle oder als Siedlungsabfälle bzw. Hausmüll entsorgen.EAK 8112 Giscode BSW5 Zulassung Z-33.41-13Z-33.43-132Z-33.44-133Z-33.47-859Z-33.43-1523 CE-Kennzeichung Hinweis zur CE-Kennzeichnung Die Kennzeichnung mit dem CE-Zeichen nach DIN EN 15824 erfolgt auf dem Gebinde sowie dem Datenblatt zur CE-Kennzeichnung, das im Internet unter www.caparol.de abgerufen werden kann.   SicherheitshinweiseH317 Kann allergische Hautreaktionen verursachen H412 Schädlich für Wasserorganismen, mit langfristiger Wirkung P101 Ist ärztlicher Rat erforderlich, Verpackung oder Kennzeichnungsetikett bereithalten P102 Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen P262 Nicht in die Augen, auf die Haut oder auf die Kleidung gelangen lassen P273 Freisetzung in die Umwelt vermeiden P280 Schutzhandschuhe/Schutzkleidung/Augenschutz/Gesichtsschutz/Gehörschutz/ tragen P302+P352 BEI BERÜHRUNG MIT DER HAUT: Mit viel Wasser/… waschen

Inhalt: 20 Kilogramm (6,18 €* / 1 Kilogramm)

123,50 €*
Caparol Reibeputz - R15 - 25 kg
Verwendungszweck Für ausdrucksvolle Innen­beschichtungen mit Reibeputzstruktur. Reibeputze sind spielend leicht auf­zuziehen und zu strukturieren. Eigenschaften lösemittel- und weichmacherfrei wasserverdünnbar, umweltschonend und geruchsarm waschbeständig diffusionsfähig robust und unempfindlich gegen Stoß und Schlag Klassifizierung des Brandverhaltens nach DIN EN 1351-1: A2-s1,d konservierungsmittelfrei Beschichtungsstoff nach DIN 18558 – POrg.2 frei von foggingaktiven Substanzen Materialbasis Kunststoffdispersion nach DIN 55945. Lieferbare Typen Reibeputz R15 für innen: Korngröße: ca. 1,5 mm Reibeputz R2 für innen: Korngröße: ca. 2 mm Reibeputz R3 für innen: Korngröße: ca. 3 mm Verpackung/Gebindegrößen 25 kg Eimer Farbtöne Weiß.Mit max. 2 % CaparolColor Vollton- und Abtönfarben oder AmphiColor® Vollton- und Abtönfarben abtönbar (vor dem Abtönen nicht mit Wasser ver­dünnen.) Selbstabgetöntes Material untereinander ­vermischen, um Farbtonunterschiede zu ver­meiden. Bei kleineren Flächen empfiehlt es sich, den Reibeputz im Naturton auszuführen und im gewünschten Farbton zu über­streichen.Reibeputze sind im ColorExpress-System maschinell nach allen gängigen Farbtonkollektionen in hellen bis ca. Hell­bezugswert 7 Farbtönen abtönbar. Durch Abtönung wird die konservierungsmittelfreie Eigenschaft der Reibeputze nicht mehr gewährleistet. Glanzgrad Matt Lagerung Kühl, aber frostfrei. Diffusionsäquivalente Luftschichtdicke sdH2O (sd-Wert): < ,14 m (hoch), V1 Wasserdurch­lässig­keits­rate (w-Wert): ≤ ,5 - > ,1 [kg/(m2 · h,5)] (mittel),W2 Ergänzungsprodukte Putzgrund 61 Hinweis CE-Kennzeichnung nach EN 15824. Nähere Angaben auf www.caparol.de beim Produkt.  Eignung gemäß Technischer Information Nr. 66 Definition der Einsatzbereiche innen 1 innen 2 innen 3 außen 1 außen 2 + + – – – (–) nicht geeignet / (?) bedingt geeignet / (+) geeignet Geeignete Untergründe Die Untergründe müssen frei von Verschmutzungen, trennenden Substanzen und trocken sein. VOB, Teil C, DIN 18363, Abs. 3 beachten. Untergrundvorbereitung Putze der Mörtelgruppen PII u. PIII/Mindestdruckfestigkeit nach DIN EN 998-1 CS ΙΙ:Feste, normal saugende Putze ohne Vorbe­handlung beschichten. Auf grob porösen, sandenden, saugenden Putzen ein Grundanstrich mit OptiGrund bzw. CapaSol.Gips- und Fertigputze der Mörtelgruppen PIV/Mindestdruckfestigkeit nach DIN EN 13279 mit mind. 2 N/mm2:Gipsputze mit Sinterhaut schleifen, entstauben. Ein Grundanstrich mit Tiefgrund TB.Gipsbauplatten:Auf saugenden Platten ein Grundanstrich mit OptiGrund oder Caparol-Tief­grund TB.Gipsplatten (Gipskartonplatten):Spachtelgrate abschleifen. Weiche Gips­spachtelstellen mit Caparol-Tiefgrund TB festigen. Bei Platten mit wasserlöslichen, verfärben­den Inhaltsstoffen ein Grundanstrich mit Filtergrund grob. BFS-Merkblatt Nr. 12 beachten.Beton:Evtl. vorhandene Trennmittelrückstände sowie mehlende, sandende Substanzen entfernen.Porenbeton:Ein Grundanstrich mit Capaplex, 1:3 mit Wasser verdünnt. Glattspachteln mit Akkordspachtel.Hartfaser-, Span- und Sperrholzplatten:Gewachste Platten gründlich anschleifen, entstauben. Ein Grundanstrich mit Filtergrund grob.Tragfähige Beschichtungen:Matte, schwach saugende Beschichtungen direkt überarbeiten. Glänzende Oberflächen und Lack­beschich­tungen anrauhen.Nicht tragfähige Beschichtungen:Nicht tragfähige Lack- und Dispersions­farben- oder Dispersionsputz-Beschich­tun­gen vollständig entfernen. Auf grob porösen, sandenden bzw. saugen­den Flächen ein Grundanstrich mit OptiGrund bzw. CapaSol. Nicht tragfähige Mineralfarben-Beschich­tungen mechanisch entfernen und die Flächen entstauben. Ein Grundanstrich mit Tiefgrund TB.Leimfarbenanstriche:Grundrein abwaschen. Ein Grundanstrich mit Tiefgrund TB. Tapeten:Restlos entfernen. Kleister und Makulatur­reste abwaschen. Grundanstrich mit Tiefgrund TB.Schimmelbefallene Flächen:Schimmelbelag durch Nassreinigung ent­fernen. Flächen mit Capatox bzw. FungiGrund durch­waschen und gut trocknen lassen. Grund­anstrich je nach Art und Beschaffen­heit des Untergrundes. Hierbei sind die gesetzlichen und behörd­lichen Vorschriften (z.B. die Biostoff- und die Gefahrstoffverordnung) zu beachten.Flächen mit Nikotin-, Wasser-, Ruß- oder Fettflecken:Nikotinverschmutzungen sowie Ruß- oder Fettflecken mit Wasser unter Zusatz fett­lösender Haushaltsreinigungsmittel ab­waschen und gut trocknen lassen. Abgetrocknete Wasserflecken trocken durch Abbürsten ­reinigen. Ein absperrender Grund­anstrich mit Filtergrund grob.Kleine Fehlstellen:Nach entsprechender Vorarbeit mit Akkordspachtel nach Verarbeitungs­vorschrift ausbessern und gegebenenfalls nachgrun­dieren.Hinweis Q2/Q3 Spachtelung / dünne Gipsschichten < ,5mm: Bei Verwendung gipshaltiger, hydraulisch abbindender Spachtelmassen in der Qualitätsstufe Q2/Q3 wird eine transparente, wässrige Grundierung empfohlen. Hierzu verweisen wir auf das Maler&Lackierer Merkblatt Nr. 2 -9/22 "Haftfestigkeitsstörungen von Beschichtungen auf verspachtelten Gips(karton)platten" des Bundesverbandes Farbe, Gestaltung, Bautenschutz und des Bundesausschusses Farbe und Sachwertschutz.Alternativ zur gipshaltigen Q3 Spachtelung haben sich Spachtelungen mit pastösen Spachtelmassen bewährt. Auftragsverfahren Die Reibeputze können im Glätt­kellenauftrag verarbeitet werden. Glättkellenauftrag:Rustikputz, mit max. 2 % Wasser verdünnt, mit einer rostfreien Edelstahl­glätt­kelle in Schichtdicke der Körnung gleich­mäßig aufziehen und sofort abscheiben. Beschichtungsaufbau Grund- bzw. Zwischenanstrich:Putzgrund 61, abgetönt mit CaparolColor Vollton- und Abtönfarben oder AmphiColor® Vollton- und Abtön­farben im Farbton der Schlussbeschichtung.Schlussbeschichtung:Reibeputz, verdünnt mit max. 2 % Wasser, in Schichtdicke der Körnung mit einer nichtrostenden Edelstahlglättkelle gleichmäßig aufziehen und sofort mit einer Kunststoffglättkelle strukturieren. Arbeitsgeräte nach dem Gebrauch mit Wasser reinigen. Verbrauch Reibeputz R15 für innen: ca. 1,8–2,1 kg/m2 Reibeputz R2 für innen: ca. 2,3–2,7 kg/m2 Reibeputz R3 für innen: ca. 3,6–4, kg/m2Exakten Verbrauch durch Probe­beschich­tung ermitteln. Putzgrund 61: ca. 25–35 g/m" auf glatten Untergründen Verarbeitungsbedingungen Untere Temperaturgrenze bei der Verarbeitung und Trocknung:+8 °C für Untergrund und Umluft Trocknung/Trockenzeit Bei + 2 °C und 65 % relativer Luftfeuchte nach ca. 24 Stunden oberflächentrocken. Durch­getrocknet und belastbar nach ca. 2–3 Tagen. Bei niedrigerer Temperatur und höherer Luftfeuchte verlängern sich diese Zeiten. Hinweis Durch Verwendung von Natursanden sind geringe Farbtonschwankungen möglich. Deshalb auf durchgehenden Flächen nur Material gleicher Produktions-Nummern ver­arbeiten. Material mit unterschiedlichen Produktions-Nummern miteinander ver­mischen.Zur Vermeidung von Ansätzen nass-in-nass in einem Zug beschichten. Bei der Anwendung von Tiefgrund TB im Innenbereich kann ein typischer Löse­mittelgeruch auftreten. Deshalb für gute Lüftung sorgen. In sensiblen Bereichen den aromatenfreien geruchsarmen AmphiSilan-Putz­festiger anwenden. Bei der Überarbeitung von gipshaltigen Spachtelmassen kann es aufgrund von langanhaltender Feuchteeinwirkung zu An­quellung, Blasenbildung und Abplatzungen kommen. Deshalb ist für eine rasche Trocknung durch ausreichende Lüftung und Tem­peratur zu sorgen. Merkblatt Nr. 2 „Verspachtelung von Gipsplatten" Bundes­verband der Gips- und Gipsplattenindustrie beachten. Bei Anwendung in Kombination mit Putzgrund 61 wird die Gefahr der Abplatzung dünner Gipsspachtelschichten deutlich verringert. Gutachten Reibeputz Prüfung des Brandverhaltens Bitte beachten (Stand bei Drucklegung) Ist ärztlicher Rat erforderlich, Verpackung oder Kennzeichnungsetikett bereithalten. Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen. Achtung! Beim Sprühen können gefährliche lungengängige Tröpfchen entstehen. Aerosol oder Nebel nicht einatmen. Entsorgung Nur restentleertes Gebinde zum Recycling geben. Flüssige Materialreste bei der Sammelstelle für Altfarben/Altlacke abgeben, eingetrocknete Materialreste als Bau- und Abbruchabfälle oder als Siedlungsabfälle bzw. Hausmüll entsorgen. EU-Grenzwert für den VOC-Gehalt Für diese Produktgruppe existiert kein EU-Grenzwert. Dieses Material enthält max. < 1 g/l VOC. Giscode BSW1 Produkt-Code Farben und Lacke (veraltet: M-DF1) Deklaration der Inhaltsstoffe Polyacrylatharz, Alkaliwasserglas, Calcium­carbonat, Titandioxid, Silikate, Wasser, Additive SicherheitshinweiseP101 Ist ärztlicher Rat erforderlich, Verpackung oder Kennzeichnungsetikett bereithalten P102 Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen

Inhalt: 25 Kilogramm (2,81 €* / 1 Kilogramm)

70,15 €*
Caparol AmphiSilan Fassadenputz Sprinter - K30 - 25 kg
VorbemerkungDie Rezeptur-Variante SPRINTER-Einstellung ist nicht dafür konzeptiert, einen Putzauftrag bei ungeeigneten Witterungsverhältnissen zu ermöglichen. Es wird lediglich erreicht, dass der Putz recht kurzfristig eine Haut bildet und die Oberfläche somit schneller belastbar ist ("frühregenfest"). Die endgültige Durchhärtung und Trocknung erfolgt wie bei der Normalrezeptur in Abhängigkeit der jeweiligen Witterungsbedingungen.Alkalische Untergründe z. B. zementgebundene Armierungsschichten beeinflussen den Effekt der beschleunigten Hautbildung nachteilig. Nicht mit Normalware mischen. Bitte beachten Sie auch die Zusatzinformation im Merkblatt SPRINTER-Einstellung. Verwendungszweck Verarbeitungsfertige, strukturierbare Siliconharzputze nach DIN EN 15824 für mineralische und organische Wand- und Deckenflächen im Außenbereich.Einsetzbar als Endbeschichtung in den Capatect Fassadensystemen in Abhängigkeit der gewählten Systemvariante. Eigenschaften Beschleunigte Hautbildung Verarbeitung bis ≥ 1 °C möglich Wasserverdünnbar Wasserabweisend Hoch wasserdampfdurchlässig Erhöhter Schutz gegen Befall durch Pilze und Algen Verpackung/Gebindegrößen 25 kg Eimer Farbtöne Weiß Werkseitige Einfärbung ist möglich. Für maschinelle Einfärbung mit Dosieranlagen von ColorExpress geeignet. Weitere Sondertöne mit Hellbezugswert > 2 auf Anfrage. Werden aus gestalterischen Gründen Farbtöne mit einem Hellbezugswert < 2 gewünscht, sind diese durch zweimaliges Überstreichen mit Muresko CoolProtect zu erstelllen. Abtönung von Kleinmengen ist durch Zugabe von CaparolColor Vollton- und Abtönfarben (ehem. Alpinacolor) oder Amphibolin Vollton- und Abtönfarben möglich. Dabei keinesfalls mehr als 2 % Farbe zusetzen, da sonst die Konsistenz zu dünnflüssig wird. Glanzgrad Matt Lagerung Trocken, kühl und frostfrei. Vor direkter Sonneneinstrahlung schützen.Haltbarkeit in original verschlossenem Gebinde max. 2 Monate. Dichte ca. 1,8 g/cm³ Diffusionsäquivalente Luftschichtdicke sdH2O < ,14 m nach DIN EN ISO 7783                                        Klasse V1 (hoch) nach DIN EN 15824 Haftzugfestigkeit ≥ ,8 N/mm2 nach DIN EN 15824 Brandverhalten A2-s1, d nach DIN EN 1351-1 (nichtbrennbar) Wasseraufnahmekoeffizient w < ,5 kg/(m2 · h,5) nach DIN EN 162-3Klasse W2 (mittel) nach DIN EN 15824 Konsistenz Pastös Bindemittelbasis Siliconharz Produkt-Nr. Prod.-Nr. Struktur Körnung(mm) ca. Verbrauch(kg/m2) Capatect AmphiSilan Fassadenputz SPRINTER K2, Kratzputz-Struktur 2, 3,2 kg/m2 K3, Kratzputz-Struktur 3, 4,1 kg/m2 Bei den Verbrauchsangaben handelt es sich um Richtwerte ohne Schütt- und Schwundverlust. Objektabhängige oder verarbeitungsbedingte Abweichungen sind zu berücksichtigen. Untergrundvorbereitung Der Untergrund muss eben, sauber, trocken, fest, tragfähig und frei von trennenden Substanzen sowie reif- und eisfrei sein. VOB, Teil C, DIN 18 363, Abs. 3 beachten.Nicht tragfähige Dispersionsfarben- oder Kunstharzputzbeschichtungen sowie nicht tragfähige mineralische Anstriche sind restlos zu entfernen. Festhaftende Anstriche trocken oder nass reinigen. Schimmel-, moos- oder algenbefallene Flächen mittels Druckwasserstrahlen unter Beachtung der gesetzlichen Vorschriften reinigen. Mit Capatox durchwaschen und die Flächen gut trocknen lassen. Durch Industrieabgase oder Ruß verschmutzte Flächen mittels Druckwasserstrahlen mit Zusatz geeigneter Reinigungsmittel und unter Beachtung der gesetzlichen Vorschriften reinigen. Auftragsverfahren Den Putz mit einer Edelstahlkelle, nicht mit der Maschine, vollflächig auftragen und auf Körnung abziehen. Unmittelbar danach mit einer Kunststofftraufel oder mit einem PU-Brett die Kratzputze gleichmäßig rund abscheiben. Die Wahl des Werkzeuges beeinflusst das Rauhigkeitsprofil der Oberfläche, deshalb stets mit gleichen Strukturscheiben arbeiten. Zur Erzielung einer gleichmäßigen Struktur sollten zusammenhängende Flächen stets vom gleichen Handwerker ausgeführt werden, um Strukturabweichungen durch unterschiedliche "Handschriften" zu vermeiden. Zur Vermeidung von Ansätzen ist eine genügende Anzahl von Mitarbeitern auf jeder Gerüstlage einzusetzen und nass in nass zügig durchzuarbeiten. Durch die Verwendung von natürlichen Zuschlagstoffen sind geringe Farbtonschwankungen möglich. Deshalb auf zusammenhängenden Flächen nur Material gleicher Produktionsnummern verarbeiten oder Material unterschiedlicher Produktionsnummern vorher untereinander mischen. Capatect Amphisilan Fassadenputz SPRINTER ist nicht geeignet für waagrechte Flächen mit Wasserbelastung. Beschichtungsaufbau Mineralische Armierungsmassen müssen grundsätzlich mit PutzGrund 61 SPRINTER grundiert werden, da der alkalische Untergrund ansonsten die beschleunigte Filmbildung des Oberputzes verhindert. Der als Grund- oder Zwischenbeschichtung einzusetzende PutzGrund 61 in SPRINTER-Einstellung ist bei nachfolgender Verarbeitung von eingefärbtem Putz im Putzfarbton abzutönen. Grund- bzw. Zwischenanstriche müssen vor der weiteren Überarbeitung trocken sein. Capatect WDVS:Neue mineralische Armierungsmassen: mit PutzGrund 61 SPRINTER grundieren. Neue zementfreie Armierungsmasse: keine Grundierung erforderlich. Unterputze der Mörtelgruppe PII und PIII:Neue Putze sind nach ausreichender Standzeit, in der Regel nach 3-4 Wochen beschichtbar. Bei ungünstigeren Wetterbedingungen, z. B. beeinflusst durch Wind oder Regen, niedrige Temperaturen, müssen deutlich längere Standzeiten eingehalten werden. Grundanstrich mit PutzGrund 61 SPRINTER. Alte Putze: Nachputzstellen müssen gut abgebunden und ausgetrocknet sein. Auf grob porösen, saugenden, leicht sandenden Putzen ein Grundanstrich mit OptiSilan TiefGrund. Zwischenanstrich mit PutzGrund 61 SPRINTER. Auf stark sandenden, mehlenden Putzen ein Grundanstrich mit Dupa-Putzbefestiger. Zwischenanstrich mit PutzGrund 61 SPRINTER. Beton: Betonflächen mit Schmutzablagerungen oder Mehlkornschicht mechanisch oder durch Druckwasserstrahlen unter Beachtung der gesetzlichen Vorschriften reinigen. Auf grob porösen, leicht sandenden bzw. saugenden Flächen ein Grundanstrich mit OptiSilan TiefGrund. Auf mehlenden Flächen ein Grundanstrich mit Dupa-Putzfestiger. Zwischenanstrich mit PutzGrund 61 SPRINTER.Tragfähige, matte Dispersionsfarben-Beschichtungen: Matte, schwach saugende Beschichtungen direkt überarbeiten. Verschmutzte, kreidende Altanstriche durch Druckwasserstrahlen unter Beachtung der gesetzlichen Vorschriften reinigen. Bei anderer Reinigungsart (abwaschen, abbürsten, abspritzen), ein Grundanstrich mit Dupa-Putzbefestiger. Zwischenanstrich mit PutzGrund 61 SPRINTER. Tragfähige Silikat-Farben: Mit Sylitol- oder AmphiSilan-Werkstoffen beschichten Trocknung/Trockenzeit Verarbeitungstemperatur: Ideal +2 °C bis zu +8 °C, maximal +15 °CUnterste Verarbeitungstemperatur: Oberhalb 1 °C Die relative Luftfeuchtigkeit darf nicht mehr als 9 % betragen. Diese Grenzwerte müssen in der Trocknungsphase mindestens 6 Stunden gegeben sein. Erst danach ist der Putz in der Regel mit seiner Hautbildung gegen kurze, leichte und mittlere Regenschauer frühregenfest und unempfindlich gegen Nachtfrost bis -5 °C. Auch der beschleunigte Putz trocknet physikalisch, d.h. durch Filmbildung der Dispersion und durch Verdunstung der Feuchtigkeit. Für einen ausreichenden Trocknungsfortschritt muss eine hinreichende Luftbewegung vorhanden sein. Je kühler die Temperatur und je höher die Luftfeuchtigkeit, desto länger dauert dieser Prozess.Eine Überarbeitung darf erst nach vollständiger Durchtrocknung erfolgen.Nicht bei Temperaturen über +15 °C bzw. bei direkter Sonneneinstrahlung arbeiten, da das Material hierbei zu schnell eine Haut bildet und dadurch eine Strukturierung unmöglich wird. Die Offenzeit kann weiterhin verkürzt werden durch einen aufgeheizten Untergrund oder Raumtemperatur des Materials. Die Durchtrocknung ist witterungsabhängig. Daher kann keine genaue Aussage über den Zeitraum bis zur Durchtrocknung getroffen werden. Werkzeugreinigung Sofort nach Gebrauch mit Wasser. Vorbereiten des Materials Gebindeinhalt mit einem langsam laufenden Rührwerk gründlich aufrühren. Erforderlichenfalls zur Konsistenzregulierung mit max. ,5 % Wasser verdünnen. Untergrundvorbereitung Der Untergrund muss eben, sauber, trocken, fest, tragfähig und frei von trennenden Substanzen sowie reif- und eisfrei sein. VOB, Teil C, DIN 18 363, Abs. 3 beachten.Nicht tragfähige Dispersionsfarben- oder Kunstharzputzbeschichtungen sowie nicht tragfähige mineralische Anstriche sind restlos zu entfernen. Festhaftende Anstriche trocken oder nass reinigen. Schimmel-, moos- oder algenbefallene Flächen mittels Druckwasserstrahlen unter Beachtung der gesetzlichen Vorschriften reinigen. Mit Capatox durchwaschen und die Flächen gut trocknen lassen. Durch Industrieabgase oder Ruß verschmutzte Flächen mittels Druckwasserstrahlen mit Zusatz geeigneter Reinigungsmittel und unter Beachtung der gesetzlichen Vorschriften reinigen. Auftragsverfahren Den Putz mit einer Edelstahlkelle, nicht mit der Maschine, vollflächig auftragen und auf Körnung abziehen. Unmittelbar danach mit einer Kunststofftraufel oder mit einem PU-Brett die Kratzputze gleichmäßig rund abscheiben. Die Wahl des Werkzeuges beeinflusst das Rauhigkeitsprofil der Oberfläche, deshalb stets mit gleichen Strukturscheiben arbeiten. Zur Erzielung einer gleichmäßigen Struktur sollten zusammenhängende Flächen stets vom gleichen Handwerker ausgeführt werden, um Strukturabweichungen durch unterschiedliche "Handschriften" zu vermeiden. Zur Vermeidung von Ansätzen ist eine genügende Anzahl von Mitarbeitern auf jeder Gerüstlage einzusetzen und nass in nass zügig durchzuarbeiten. Durch die Verwendung von natürlichen Zuschlagstoffen sind geringe Farbtonschwankungen möglich. Deshalb auf zusammenhängenden Flächen nur Material gleicher Produktionsnummern verarbeiten oder Material unterschiedlicher Produktionsnummern vorher untereinander mischen. Capatect Amphisilan Fassadenputz SPRINTER ist nicht geeignet für waagrechte Flächen mit Wasserbelastung. Beschichtungsaufbau Mineralische Armierungsmassen müssen grundsätzlich mit PutzGrund 61 SPRINTER grundiert werden, da der alkalische Untergrund ansonsten die beschleunigte Filmbildung des Oberputzes verhindert. Der als Grund- oder Zwischenbeschichtung einzusetzende PutzGrund 61 in SPRINTER-Einstellung ist bei nachfolgender Verarbeitung von eingefärbtem Putz im Putzfarbton abzutönen. Grund- bzw. Zwischenanstriche müssen vor der weiteren Überarbeitung trocken sein. Capatect WDVS:Neue mineralische Armierungsmassen: mit PutzGrund 61 SPRINTER grundieren. Neue zementfreie Armierungsmasse: keine Grundierung erforderlich. Unterputze der Mörtelgruppe PII und PIII:Neue Putze sind nach ausreichender Standzeit, in der Regel nach 3-4 Wochen beschichtbar. Bei ungünstigeren Wetterbedingungen, z. B. beeinflusst durch Wind oder Regen, niedrige Temperaturen, müssen deutlich längere Standzeiten eingehalten werden. Grundanstrich mit PutzGrund 61 SPRINTER. Alte Putze: Nachputzstellen müssen gut abgebunden und ausgetrocknet sein. Auf grob porösen, saugenden, leicht sandenden Putzen ein Grundanstrich mit OptiSilan TiefGrund. Zwischenanstrich mit PutzGrund 61 SPRINTER. Auf stark sandenden, mehlenden Putzen ein Grundanstrich mit Dupa-Putzbefestiger. Zwischenanstrich mit PutzGrund 61 SPRINTER. Beton: Betonflächen mit Schmutzablagerungen oder Mehlkornschicht mechanisch oder durch Druckwasserstrahlen unter Beachtung der gesetzlichen Vorschriften reinigen. Auf grob porösen, leicht sandenden bzw. saugenden Flächen ein Grundanstrich mit OptiSilan TiefGrund. Auf mehlenden Flächen ein Grundanstrich mit Dupa-Putzfestiger. Zwischenanstrich mit PutzGrund 61 SPRINTER.Tragfähige, matte Dispersionsfarben-Beschichtungen: Matte, schwach saugende Beschichtungen direkt überarbeiten. Verschmutzte, kreidende Altanstriche durch Druckwasserstrahlen unter Beachtung der gesetzlichen Vorschriften reinigen. Bei anderer Reinigungsart (abwaschen, abbürsten, abspritzen), ein Grundanstrich mit Dupa-Putzbefestiger. Zwischenanstrich mit PutzGrund 61 SPRINTER. Tragfähige Silikat-Farben: Mit Sylitol- oder AmphiSilan-Werkstoffen beschichten Trocknung/Trockenzeit Verarbeitungstemperatur: Ideal +2 °C bis zu +8 °C, maximal +15 °CUnterste Verarbeitungstemperatur: Oberhalb 1 °C Die relative Luftfeuchtigkeit darf nicht mehr als 9 % betragen. Diese Grenzwerte müssen in der Trocknungsphase mindestens 6 Stunden gegeben sein. Erst danach ist der Putz in der Regel mit seiner Hautbildung gegen kurze, leichte und mittlere Regenschauer frühregenfest und unempfindlich gegen Nachtfrost bis -5 °C. Auch der beschleunigte Putz trocknet physikalisch, d.h. durch Filmbildung der Dispersion und durch Verdunstung der Feuchtigkeit. Für einen ausreichenden Trocknungsfortschritt muss eine hinreichende Luftbewegung vorhanden sein. Je kühler die Temperatur und je höher die Luftfeuchtigkeit, desto länger dauert dieser Prozess.Eine Überarbeitung darf erst nach vollständiger Durchtrocknung erfolgen.Nicht bei Temperaturen über +15 °C bzw. bei direkter Sonneneinstrahlung arbeiten, da das Material hierbei zu schnell eine Haut bildet und dadurch eine Strukturierung unmöglich wird. Die Offenzeit kann weiterhin verkürzt werden durch einen aufgeheizten Untergrund oder Raumtemperatur des Materials. Die Durchtrocknung ist witterungsabhängig. Daher kann keine genaue Aussage über den Zeitraum bis zur Durchtrocknung getroffen werden. Werkzeugreinigung Sofort nach Gebrauch mit Wasser.      SicherheitshinweiseH317 Kann allergische Hautreaktionen verursachen H412 Schädlich für Wasserorganismen, mit langfristiger Wirkung P101 Ist ärztlicher Rat erforderlich, Verpackung oder Kennzeichnungsetikett bereithalten P102 Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen P262 Nicht in die Augen, auf die Haut oder auf die Kleidung gelangen lassen P273 Freisetzung in die Umwelt vermeiden P280 Schutzhandschuhe/Schutzkleidung/Augenschutz/Gesichtsschutz/Gehörschutz/ tragen P302+P352 BEI BERÜHRUNG MIT DER HAUT: Mit viel Wasser/… waschen

Inhalt: 25 Kilogramm (4,38 €* / 1 Kilogramm)

109,60 €*
Caparol Mineral-Leichtputz - K50 - 25 kg
Verwendungszweck Mineralischer Leichtputz nach DIN EN 998-1 in den Capatect Fassadensystemen, sowie auf allen tragfähigen mineralischen Wand- und Deckenflächen im Innen- und Außenbereich z. B. die Capatect Innendämmsysteme oder die Putzsysteme für monolithische Bauweisen.Nicht an mechanisch extrem stark beanspruchten Flächen einsetzen. Eigenschaften Geschmeidige und leichte Verarbeitung durch Leichtzuschlagstoffe Hoch wasserdampfdurchlässig Frei von Fungiziden und Algiziden Besonders wirtschaftlich durch sehr günstige Verbrauchswerte, sowie schnelle Verarbeitung Spannungsarm Wasserabweisend Farbtöne Naturweiß und als werkseitige Einfärbung Lagerung Kühl, trocken und frostfrei. Vor direkter Sonneneinstrahlung schützen. Bei Siloware-Container und Silos vor längeren Stillstandzeiten (Winterpause) restlos entleeren. Original verschlossene Gebinde sind ca. 12 Monate lagerstabil. Diffusionswiderstandszahl µ (H2O) µ ≤ 2 nach DIN EN 998-1 Diffusionsäquivalente Luftschichtdicke sdH2O sd ≤ ,1 m nach DIN EN ISO 7783 Festmörtelrohdichte ca. 1,1 - 1,3 kg/dm³ nach DIN EN 115-1 Brandverhalten A2-s1, d nach DIN EN 1351-1 Konsistenz Pulverförmig Bindemittelbasis Mineralische Bindemittel nach DIN EN 197-1 und DIN EN 459-1 mit Silikatzusätzen Kapillare Wasseraufnahme c ≤ ,2 kg/(m2·min,5)Klasse Wc2 nach DIN EN 998-1 Wasserdurch­lässig­keit (w-Wert) w < ,2 kg/(m2·h1/2) nach DIN EN 162-3 Klasse W2 nach DIN EN 162-1 Produkt-Nr. Produkt Struktur Körnung(mm) ca. Verbrauch(kg/m2) R3 Reibeputz-Struktur 3, 2,8 R5 Reibeputz-Struktur 5, 3,5 K1 Kratzputz-Struktur 1, 1,5 K15 Kratzputz-Struktur 1,5 1,9 K2 Kratzputz-Struktur 2, 2,5 K3 Kratzputz-Struktur 3, 3,1 K4 Kratzputz-Struktur 4, 3,8 K5 Kratzputz-Struktur 5, 5, Bei den Verbrauchsangaben handelt es sich um Richtwerte ohne Schütt- und Schwund­­verlust. Objektabhängige oder verarbeitungsbedingte Abweichungen sind zu berücksichtigen. Zur Vermeidung von Regeneinwirkung während der Trock­nungsphase das Gerüst gegebenenfalls mit Planen abhängen. Die Umgebung der zu beschichtenden Fläche, insbesondere Glas, Keramik, Lackie­rungen, Klinker, Natursteine, Metall, sowie naturbelassenes oder lasiertes Holz sorgfältig abdecken. Putzspritzer sofort mit viel Wasser ab­waschen. Untergrundvorbereitung Der Untergrund muss eben, sauber, trocken, fest, tragfähig und frei von tren­nenden Substanzen sein.Schimmel-, moos-, oder algenbefallene Flächen mittels Druckwasserstrahlen unter Beachtung der gesetzlichen Vor­schriften reinigen. Mit Capatox durch­waschen und die Flächen gut trocknen lassen.Durch Industrieabgase oder Ruß ver­­­schmutzte Flächen mittels Druck­wasser­strahlen mit Zusatz geeigneter Reini­gungs­­mittel und unter Beachtung der gesetzlichen Vorschriften reinigen.VOB, Teil C, DIN 18 363, Abs. 3 beachten. Alle Untergründe, insbesondere Unterputze, müssen gleichmäßig abgetrocknet sein, um dadurch bedingte Farbabweichungen im Oberputz zu vermeiden. Auftragsverfahren Den Nassmörtel mit einer rostfreien Edel­stahlkelle oder mit einer Feinputz-Spritzmaschine vollflächig auftragen und auf Körnung abziehen. Unmittelbar danach mit einem PU- oder Holzbrett, einer Moos­­gummi-Scheibe bzw. mit einem Kunst­stoff-Reibebrett gleichmäßig rund abscheiben, die Reibeputze wahlweise waag­recht, senkrecht oder rund strukturieren. Die Wahl des Werkzeuges beeinflusst das Rauhig­keits­profil der Oberfläche, deshalb stets mit gleichen Strukturscheiben arbeiten. Zur Erzielung einer gleichmäßigen Struktur sollten zusammenhängende Flächen stets vom gleichen Handwerker ausge­führt werden, um Strukturabweichungen durch unter­schiedliche „Handschriften" zu ver­meiden. Zur Vermeidung von Ansätzen ist eine genügende Anzahl von Mitarbeitern auf jeder Gerüstlage einzusetzen. Nass in nass zügig durcharbeiten.Durch die Verwendung von natürlichen Füll­stoffen und Granulaten sind geringe Farb­tonschwankungen möglich. Deshalb auf zusammenhängenden Flächen nur Material mit gleicher Prod.-Nummer ver­arbeiten oder Material unterschied­licher Pro­d.-Nummern vorher unterein­ander mischen.Capatect Mineral-Leichtputze sind nicht geeignet für waagerechte Flächen mit Wasserbelastung. Beschichtungsaufbau Grund- bzw. Zwischenanstriche müssen vor der weiteren Überarbeitung trocken sein.Capatect Fassedensysteme:Neue mineralische Unterputze (Armie­rungs­massen):Bei normalem zügigen Arbeitsablauf ­keine Grundierung erforderlich. Bei längerer Standzeit (z. B. Über­winte­rung) benötigen angewitterte Unterputze prinzipiell einen Grundanstrich mit PutzGrund 61. Bei der Capatect Klebe- und Armierungsputz 133 LEICHT und Capatect Klebe- und Armierungsmasse 186M ist nötigenfalls mit Sylitol® RapidGrund 111 verdünnt zu grundieren (abhängig von Witterung und Saugverhalten). Capatect Innendämmsysteme:Bei neuer mineralischer Armierung und zügigem Arbeitsablauf in der Regel keine Grundierung erforderlich.Unterputze der Mörtelgruppe PII und PIII, sowie mineralische Altputze und Beton: Neue Unterputze, sofern nicht anderweitige Angaben vorliegen:2 - 4 Wochen unbehandelt stehen lassen, Grundanstrich mit PutzGrund 61 Beton, Oberfläche fest und tragfähig:Grundanstrich mit PutzGrund 61 Putze und Beton, Oberfläche grob porös, leicht sandend, saugend:Grundanstrich mit OptiSilan Tiefgrund, Zwischenanstrich mit Putz­Grund 61. Putze und Beton, Oberfläche stark saugend, mehlend:Grundanstrich mit Dupa-Putzfestiger, Zwischenanstrich mit Putz­Grund 61 Verarbeitungsbedingungen Während der Verarbeitung- und in der Trocknungsphase dürfen die Umgebungs- und Untergrundtemperaturen nicht unter +5 °C und über +3 °C liegen. Nicht unter direkter Sonneneinwirkung, bei starkem Wind, Nebel oder hoher Luftfeuchtigkeit verarbeiten. Frischen Putz vor Beregnung und zu rascher Austrocknung schüzen.In diesem Zusammenhang verweisen wir auf das Merkblatt "Verputzen bei hohen und tiefen Temperaturen" vom Deutschen Stuckgewerbebund. Trocknung/Trockenzeit ca. 2 - 5 Tage, beschichtbar nach ausreichender Standzeit, in der Regel nach 2 Wochen, bei           ca. 2 °C und 65 % rel. LuftfeuchtigkeitDer Putz trocknet durch Hydration und physikalisch, d.h. durch Verdunstung des Anmachwassers und ist abhängig von der Auftragsmenge. Bei ungünstigeren Wetterbedingungen, z. B. beinflusst durch Wind oder Regen, müssen deutlich längere Standzeiten eingehalten werden. Durch eine zusätzliche Grundbeschichtung mit CapaGrund Universal vermindert sich das Risiko von Kalkausblühungen, so dass bereits nach einer Standzeit von 7 Tagen der Oberputz beschichtet werden kann. Werkzeugreinigung Sofort nach Gebrauch mit Wasser. Ansetzen des Materials Capatect Mineral-Leichtputze können mit allen gängigen Durchlaufmischern, Schnecken-Förderpumpen und Putz­­maschinen verarbeitet, aber auch manuell mit einem kräftigen, langsam laufenden Rührwerk mit sauberem, kaltem Wasser zu einer klumpenfreien Masse angeteigt werden, reifen lassen und nochmals kurz durchrühren. Falls er­for­der­lich, ist die ­Kon­sistenz nach dieser Reife­zeit mit etwas Wasser nachzustellen.Kratzputzstruktur:1, mm 25 kg Material (ein Sack) in ca. 6,5 l Wasser1,5 mm 25 kg Material (ein Sack) in ca. 6,5 l Wasser2, mm 25 kg Material (ein Sack) in ca. 7, l Wasser3, mm 25 kg Material (ein Sack) in ca. 7,5 l Wasser4, mm 25 kg Material (ein Sack) in ca. 7, l Wasser5, mm 25 kg Material (ein Sack) in ca. 7, l WasserReibeputzstruktur:3, mm 25 kg Material (ein Sack) in ca. 7, l Wasser5, mm 25 kg Material (ein Sack) in ca. 6,5 l Wasser Die Verarbeitungszeit beträgt in Witte­rungs­abhängigkeit ca. 1 bis 11/2 Std. (Topf­zeit), bei maschineller Förderung be­trägt die max. Standzeit im Schlauch 3 Minuten.Bereits angesteiftes Material keinesfalls mit Wasser wieder gangbar machen. Anstrich Auf Grund iher speziellen Eigenschaften sind bei eingefärbten mineralischen Putzen Abweichungen im Farbton und eine Fleckenbildung nicht immer zu vermeiden. Dies stellt keinen technisch-funktionellen Mangel dar und kann nicht beanstandet werden. Um Farb­­ungleichmäßigkeiten zu vermeiden, sind eingefärbte Putzflächen zusätzlich mit SylitolFinish 13 oder ThermoSan NQG als Egalisationsanstrich im Putzfarbton zu über­arbeiten.Wird ein weitergehender, vorbeugender Schutz gegenüber Algen und Pilzen gewünscht, ist ein zweifacher Anstrich mit geeigneter Fassadenfarbe z. B. ThermoSan NQG auszuführen.Werden aus gestalterischen Gründen intensivere Farbtöne mit Hellbezugswert < 2 gewünscht, sind diese durch Überstreichen mit z. B. Muresko CoolProtect zu erstellen. Beispiel für Maschinenausrüstung Bei maschineller Verarbeitung bitte Sonderinformationen zur Verarbeitung mit Maschinentechnik anfordern. Gefahrenhinweise/Sicherheitsratschläge (Stand bei Drucklegung) VOC-Gehalt nach RL 24/42/EG < 1 g/l. Gefahrenhinweise/Sicherheitshinweise: Verursacht Hautreizungen. Verursacht schwere Augenschäden. Kann die Atemwege reizen. Ist ärztlicher Rat erforderlich, Verpackung oder Kennzeichnungsetikett bereithalten. Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen. Staub oder Nebel nicht einatmen. Nur im Freien oder in gut belüfteten Räumen verwenden. Schutzhandschuhe/ Augenschutz tragen. BEI KONTAKT MIT DEN AUGEN: Einige Minuten lang behutsam mit Wasser spülen. Eventuell vorhandene Kontaktlinsen nach Möglichkeit entfernen. Weiter spülen. Sofort GIFTINFORMATIONSZENTRUM/Arzt anrufen. Unter Verschluss aufbewahren. Enthält: Zement, Portland-, Chemikalien, Calciumdihydroxid. Wäßrige Zementaufschlämmungen wirken alkalisch. Die Technischen Informationen sind zu beachten. Deklaration der Inhaltsstoffe nach VdL-Richtlinie 1: Zement, Calciumhydroxid, Calciumcarbonat, Silikate, Titandioxid, Additive. Entsorgung Kann nach Verfestigung unter Beachtung der örtlichen behördlichen Vorschriften abgelagert werden. Gebrauchtes Produkt:1794, gemischte Bau- und Abbruchabfälle mit Ausnahme derjenigen, die unter 17 9 1, 17 9 2 und 17 9 3 fallen. Nicht gebrauchtes Produkt:1793?, sonstige Bau- und Abbruchabfälle (einschließlich gemischter Abfälle), die gefährliche Stoffe enthalten. Sicherheitsbezogene Daten / Gefahren- und Transportkennzeichnung Kein Gefahrgut Giscode ZP1 Zulassung Z-33.41-13Z-33.43-132Z-33.44-133Z-33.47-859Z-31.1-171 CE-Kennzeichung Hinweis zur Leistungserklärung/ CE-Kennzeichnung:Die Kennzeichnung mit dem CE-Zeichen nach EN 998-1 erfolgt auf dem Gebinde, sowie dem Datenblatt zur Leistungserklärung/CE-Kennzeichnung, das im Internet unter www.caparol.de abgerufen werden kann.       SicherheitshinweiseH315 Verursacht Hautreizungen H318 Verursacht schwere Augenschäden P101 Ist ärztlicher Rat erforderlich, Verpackung oder Kennzeichnungsetikett bereithalten P102 Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen P260 Staub/Rauch/Gas/Nebel/Dampf/Aerosol nicht einatmen P264 Nach Gebrauch … gründlich waschen P280 Schutzhandschuhe/Schutzkleidung/Augenschutz/Gesichtsschutz/Gehörschutz/ tragen P305+P351+P338+P310

Inhalt: 25 Kilogramm (2,32 €* / 1 Kilogramm)

58,00 €*
PUFAS pufamur Fassaden-Fertigspachtel FA 5 - 8 kg
Anwendungsbereich pufamur Fassaden Fertigspachtel FA5 eignet sich hervorra- gend zum Füllen von Rissen und Löchern, zum Ausgleichen und Glätten von Fassaden, Wand- und Deckenflächen sowie zum Einbetten von Armierungsband. Anwendbar auf allen mineralischen Untergründen (z. B. Beton, Mauerwerk, Faserzementplatten, Gips-, Kalk- und Zementputz), Dispersions- und Fassadenfarben, Kunstharzputzen und ähnlichen Flächen. Eigenschaften faserverstärkt für hohe Festigkeit optimale Untergrundhaftung leicht zu glätten härtet rissfrei aus Auftragsstärke bis 5 mm Verarbeitung Vor Gebrauch aufrühren. Zum Ausbessern von Rissen und Löchern die Spachtelmasse in die schadhafte Stelle drücken und glätten. Bei vollflächigem Auftrag kann die Spachtelmasse bis zu einer Schichtstärke von max. 5 mm aufgezogen werden. Ist ein stärkerer Auftrag erforderlich, so kann nach Durchtrocknung der ersten Spachtelung ein zweiter Auftrag erfolgen.   Sicherheitshinweise EUH208 Enthält. Kann allergische Reaktionen hervorrufen

Inhalt: 8 Kilogramm (3,91 €* / 1 Kilogramm)

Varianten verfügbar ab 16,35 €*
31,25 €*
Caparol ThermoSan Fassadenputz NQG - K15 - 20 kg
Verwendungszweck Verarbeitungsfertige, strukturierbare, organisch gebundene Strukturputze mit Nano-Quarzgitter-Technologie für mineralische und organische Wand- und Deckenflächen im Außenbereich. Einsetzbar in Verbindung mit den Capatect Fassadensystemen. Eigenschaften Geringer Verbrauch Hoch wasserdampfdurchlässig Hohe Farbtonbeständigkeit Wasserabweisend Wasserverdünnbar Ausgestattet gegen den Befall durch Algen und Pilze Verpackung/Gebindegrößen 2 kg Eimer (R2, R3, K15, K2, K3)18 kg Eimer (K4) Farbtöne Weiß Werkseitige Einfärbung ist möglich. Für maschinelle Einfärbung mit Dosieranlagen von ColorExpress geeignet. Weitere Sondertöne mit Hellbezugswert > 2 auf Anfrage. Werden aus gestalterischen Gründen Farbtöne mit einem Hellbezugswert < 2 gewünscht, sind diese durch zweimaliges Überstreichen mit Muresko CoolProtect zu erstelllen. Die Ausführung bis Hellbezugswert ≥ 5 mit bestimmten Systemaufbau möglich. Bei dunklen Farbtönen im WDV-System kann, aufgrund vom Kontrastverhältnis zwischen Armierungsschicht und Oberputz, ggf. ein zusätzlicher Egalisationsanstrich mit ThermoSan-Fassadenfarbe NQG notwendig werden. Abtönung von Kleinmengen ist durch Zugabe von CaparolColor Vollton- und Abtönfarben oder Amphibolin Vollton- und Abtönfarben möglich. Dabei keinesfalls mehr als 2 % Farbe zusetzen, da sonst die Konsistenz zu dünnflüssig wird. Glanzgrad Matt Lagerung Kühl, trocken und frostfrei. Vor direkter Sonneneinstrahlung schützen.In original geschlossenem Gebinde ca. 12 Monate lagerstabil. Dichte ca. 1,3 g/cm³ Diffusionsäquivalente Luftschichtdicke sdH2O < ,14 m nach DIN EN ISO 7783Klasse V1 (hoch) nach DIN EN 15824 Brandverhalten A2-s1, d nach DIN EN 1351-1 (nichtbrennbar) Konsistenz Pastös Bindemittelbasis Silikat-Organo-Hybrid-Dispersion und Siliconharz-Emulsion Wasserdurch­lässig­keit (w-Wert) ≤ ,1 kg/(m2• h,5) nach DIN EN 162-3Klasse W3 (niedrig) nach DIN EN 1582 Produkt-Nr. 628 Hinweis Angegebene Daten stellen Durchschnittswerte dar, die bedingt durch den Einsatz natürlicher Rohstoffe, von Lieferung zu Lieferung geringfügig abweichen können. Untergrundvorbereitung Der Untergrund muss eben, sauber, trocken, fest, tragfähig und frei von trennenden Substanzen sein. VOB, Teil C, DIN 18 363, Abs. 3 beachten. Nicht tragfähige Lack- Dispersionsfarben- oder Kunstharzputzbeschichtungen sowie nicht tragfähige mineralische Anstriche sind restlos zu entfernen. Festhaftende Anstriche trocken oder nass reinigen. Schimmel-, moos- oder algenbefallene Flächen mittels Druckwasserstrahlen unter Beachtung der gesetzlichen Vorschriften reinigen. Mit Capatox durchwaschen und die Flächen gut trocknen lassen. Durch Industrieabgase oder Ruß verschmutzte Flächen mittels Druckwasserstrahlen mit Zusatz geeigneter Reinigungsmittel und unter Beachtung der gesetzlichen Vorschriften reinigen.Bei Korngrößen < 2, mm kann eine zusätzliche Vorbehandlung des Unterputzes notwendig sein. Auftragsverfahren Den Putz mit einer Edelstahlkelle oder mit einer geeigneten Feinputz-Spritzmaschine vollflächig auftragen und auf Körnung abziehen. Unmittelbar danach mit einer Kunststofftraufel (PU-Reibebrett) oder mit einem Styropor-Reibebrett die Kratzputze gleichmäßig rund abscheiben, die Reibeputze wahlweise waagrecht, senkrecht oder rund strukturieren. Die Wahl des Werkzeuges beeinflusst das Rauhigkeitsprofil der Oberfläche, deshalb stets mit gleichen Strukturscheiben arbeiten.  Beim Spritzauftrag ist die zu wählende Düse abhängig von der Korngröße.(Düsengröße = Korngröße x 4). Der Arbeitsdruck sollte ,3–,4 MPa (3–4 bar) betragen.Beim Spritzauftrag ist besonders sorgfältig darauf zu achten, dass ein gleichmäßiger Materialauftrag erfolgt und Überlappungen an den Gerüstlagen vermieden werden. Zur Erzielung einer gleichmäßigen Struktur sollten zusammenhängende Flächen stets vom gleichen Handwerker ausgeführt werden, um Struktur-Abweichungen durch unterschiedliche „Handschriften" zu vermeiden. Zur Vermeidung von Ansätzen ist eine genügende Anzahl von Mitarbeitern auf jeder Gerüstlage einzusetzen und nass in nass zügig durchzuarbeiten.  Durch die Verwendung von natürlichen Zuschlagstoffen sind geringe Farbtonschwankungen möglich. Deshalb auf zusammenhängenden Flächen nur Material gleicher Produktionsnummern verarbeiten oder Material unterschiedlicher Produktionsnummern vorher untereinander mischen. Capatect ThermoSan Fassadenputz NQG ist nicht geeignet für waagrechte Flächen mit Wasserbelastung. Beschichtungsaufbau Der als Grund- oder Zwischenbeschichtung einzusetzende PutzGrund 61 ist bei nachfolgender Verarbeitung von eingefärbtem Putz im Putzfarbton abzutönen. Grund- bzw. Zwischenanstriche müssen vor der weiteren Überarbeitung trocken sein. Capatect WDVS:Neue mineralische Unterputze (Armierungsmassen): Mit PutzGrund 61 grundieren. Neue zementfreie Armierungsmasse: Keine Grundierung erforderlich. Durch längere Standzeit (z. B. Überwinterung) angewitterte Unterputze mit PutzGrund 61 grundieren. Putze der Mörtelgruppen PII u. PIII:Neue Putze sind nach ausreichender Standzeit, in der Regel nach 2 Wochen, bei ca. 2 °C und 65 % rel. Luftfeuchtigkeit, beschichtbar. Bei ungünstigeren Wetterbedingungen, z. B. beeinflusst durch Wind oder Regen, müssen deutlich längere Standzeiten eingehalten werden. Durch eine zusätzliche Grundbeschichtung mit CapaGrund Universal vermindert sich das Risiko von Kalkausblühungen, so dass bereits nach einer Standzeit von 7 Tagen der Oberputz beschichtet werden kann. Zwischenanstrich mit PutzGrund 61. Alte Putze:Nachputzstellen müssen gut abgebunden und ausgetrocknet sein. Auf grob porösen, saugenden, leicht sandenden Putzen ein Grundanstrich mit OptiSilan TiefGrund. Zwischenanstrich mit PutzGrund 61. Auf stark sandenden, mehlenden Putzen ein Grundanstrich mit Dupa-Putzfestiger. Zwischenanstrich mit PutzGrund 61. Beton:Betonflächen mit Schmutzablagerungen oder Mehlkornschicht mechanisch oder durch Druckwasserstrahlen unter Beachtung der gesetzlichen Vorschriften reinigen. Auf grob porösen, leicht sandenden bzw. saugenden Flächen erfolgt ein Grundanstrich mit OptiGrund TiefGrund. Auf mehlenden Flächen ein Grundanstrich mit Dupa-Putzfestiger. Zwischenanstrich mit PutzGrund 61. Tragfähige, matte Dispersionsfarben-Beschichtungen:Matte, schwach saugende Beschichtungen direkt überarbeiten. Verschmutzte, kreidende Altanstriche durch Druckwasserstrahlen unter Beachtung der gesetzlichen Vorschriften reinigen. Bei anderer Reinigungsart (abwaschen, abbürsten, abspritzen), ein Grundanstrich mit Dupa-Putzbefestiger. Zwischenanstrich mit PutzGrund 61. Tragfähige Silikat-Farben:Mit Sylitol- oder AmphiSilan-Werkstoffen beschichten. Verbrauch Bei den Verbrauchsangaben handelt es sich um Richtwerte ohne Schütt- und Schwund­­verlust. Objektabhängige oder verarbeitungsbedingte Abweichungen sind zu berücksichtigen. Produkt Struktur Körnung(mm) ca. Verbrauch(kg/m2) Capatect ThermoSan Fassadenputz NQG R2, Reibeputz-Struktur 2, 1,9 - 2,1 R3, Reibeputz-Struktur 3, 2,6 - 2,8 K15, Kratzputz-Struktur 1,5 1,7 - 1,9 K2, Kratzputz-Struktur 2, 2,2 - 2,4 K3, Kratzputz-Struktur 3, 2,9 - 3,1 K4, Kratzputz-Struktur 4, 3, - 3,3 Verarbeitungsbedingungen Während der Verarbeitung und in der Trocknungsphase dürfen die Umgebungs- und Untergrundtemperaturen nicht unter +5 °C und über +3 °C liegen. Nicht unter direkter Sonneneinwirkung, bei starkem Wind, Nebel oder hoher Luftfeuchtigkeit verarbeiten. Bei starker Luftbewegung auf der Bauteiloberfläche zum Zeitpunkt der Ausführung und Trocknung besteht das Risiko von Schwundriss- und Porenbildung im Oberputz. In diesem Zusammenhang verweisen wir auf das Merkblatt "Verputzen, Wärmedämmen, Spachteln, Beschichten bei hohen und tiefen Temperaturen" vom Bundesverband Ausbau und Fassade. Trocknung/Trockenzeit Bei 2 °C und 65 % relativer Luftfeuchtigkeit ist der Putz nach 24 Stunden oberflächentrocken. Durchgetrocknet, belastbar und überstreichbar nach 2-3 Tagen. Der Putz trocknet physikalisch, d.h. durch Filmbildung der Dispersion und durch Verdunstung der Feuchtigkeit. Besonders in der kühlen Jahreszeit und bei hoher Luftfeuchtigkeit ist deshalb eine verzögerte Trocknung gegeben. Falls erforderlich, ist die fertig gestellte Oberfläche des Oberputzes bis zum Erreichen einer ausreichenden Witterungsbeständigkeit zu schützen. Werkzeugreinigung Sofort nach Gebrauch mit Wasser. Vorbereiten des Materials Gebindeinhalt mit einem langsam laufenden Rührwerk gründlich aufrühren. Erforderlichenfalls zur Konsistenzregulierung mit max. 2 % Wasser verdünnen. Hinweis Beim Capatect ThermoSan Fassadenputz NQG handelt es sich um ein Produkt, das mit speziellen Wirkstoffen gegen Pilz- und Algenbildung auf der Beschichtung ausgestattet ist. Dieses Depot an Wirkstoffen bietet einen langanhaltenden, zeitlich begrenzten Schutz, dessen Wirksamkeitsdauer von Objektbedingungen, wie z. B. der Stärke des Befalls und der Feuchtebelastung, abhängt. Deshalb ist ein dauerhaftes Verhindern von Pilz- und Algenbewuchs nicht möglich.Zum Schutz vor Regeneinwirkung während der Trocknungsphase das Gerüst gegebenenfalls mit Planen abhängen. Gefahrenhinweise/Sicherheitsratschläge (Stand bei Drucklegung) Achtung. Kann allergische Hautreaktionen verursachen. Ist ärztlicher Rat erforderlich, Verpackung oder Kennzeichnungsetikett bereithalten. Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen. Nicht in die Augen, auf die Haut oder auf die Kleidung gelangen lassen. Schutzhandschuhe/ Augenschutz tragen. BEI BERÜHRUNG MIT DER HAUT: Mit viel Wasser und Seife waschen. Enthält: 1,2-Benzisothiazol-3(2H)-on, 2-Octyl-2H-isothiazol-3-on, 2-Methyl-2H-isothiazol-3-on, Gemisch aus 5-Chlor-2-methyl-2H-isothiazol-3-on [EG Nr. 247-5-7] und 2-Methyl-2H-isothiazol-3-on [EG Nr. 22-239-6] (3:1). Dieses Produkt ist eine „behandelte Ware" nach EU-Verordnung 528/212 (kein Biozid-Produkt) und enthält folgende biozide Wirkstoffe: 2-Octyl-2H-isothiazol-3-on (CAS-Nr. 2653-2-1), Pyrithionzink (CAS-Nr. 13463-41-7), Terbutryn (CAS-Nr. 886-5-). Hotline für Allergieanfragen und technische Beratungen: 8/1895 (kostenfrei aus dem deutschen Festnetz). Gemisch aus 5-Chlor-2-methyl-2H-isothiazol-3-on und 2-Methyl-2H-isothiazol-3-on (3:1) < 15 ppm.Siliconharzputz, wässrig, mit Filmschutz. VOC-Gehalt nach RL 24/42/EG < 2 g/l.Die Technischen Informationen sind zu beachten. Deklaration der Inhaltsstoffe nach VdL-Richtlinie 1: Polyvinylacetatharz, Hybrid-Bindemittel (Organo-Silikat / Acrylat), Calciumcarbonat, Silikate, Titandioxid, Wasser, Aliphaten, Additive, Konservierungsmittel, Filmschutzmittel. Entsorgung Flüssige Materialreste bei der Sammelstelle für Altfarben/Altlacke abgeben, eingetrocknete Materialreste als Bau- und Abbruchabfälle oder als Siedlungsabfälle bzw. Hausmüll entsorgen.EAK 8112 Giscode BSW5 Zulassung Z-33.41-13Z-33.43-132Z-33.44-133Z-33.47-859Z-33.43-1523 CE-Kennzeichung Hinweis zur CE-Kennzeichnung Die Kennzeichnung mit dem CE-Zeichen nach DIN EN 15824 erfolgt auf dem Gebinde sowie dem Datenblatt zur CE-Kennzeichnung, das im Internet unter www.caparol.de abgerufen werden kann.   SicherheitshinweiseH317 Kann allergische Hautreaktionen verursachen H412 Schädlich für Wasserorganismen, mit langfristiger Wirkung P101 Ist ärztlicher Rat erforderlich, Verpackung oder Kennzeichnungsetikett bereithalten P102 Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen P262 Nicht in die Augen, auf die Haut oder auf die Kleidung gelangen lassen P273 Freisetzung in die Umwelt vermeiden P280 Schutzhandschuhe/Schutzkleidung/Augenschutz/Gesichtsschutz/Gehörschutz/ tragen P302+P352 BEI BERÜHRUNG MIT DER HAUT: Mit viel Wasser/… waschen

Inhalt: 20 Kilogramm (6,18 €* / 1 Kilogramm)

123,50 €*
PUFAS Füllspachtel FSI innen - 1 kg
Anwendungsbereich PUFAS Füllspachtel innen eignet sich zum Füllen von Rissen und Löchern, zum vollflächigen Glätten, zum Verkleben und Ausfugen von Gipskartonplatten sowie zum Formen und Modellieren. Bei der Verspachtelung von Trockenbauplatten sind grundsätzlich Fugendeckstreifen einzusetzen. Anwendbar auf allen mineralischen Untergründen wie Putz, Stein, Beton, Gasbeton, Mauerwerk u, ä.. Nicht geeignet für Spachtelarbeiten auf Glas, Kunststoff, Holz, Metall und Dispersionsuntergründe. hohe Standfestigkeit für Risse, Ausbrüche und Fugen leichtes Glätten von Wand und Decke für mineralische Untergründe, Gipskarton- und andere Trockenbauplatten mit Methylcellulose leicht schleifbar Verarbeitungszeit 60 Minuten Brandverhalten: A1 CE-konform gem. DIN EN 13963-3B und DIN EN 13279-1 (Gips-Flächenspachtel C7/20/2) Verarbeitung Klares, kaltes Wasser in ein sauberes Gefäß füllen und PUFAS Füllspachtel innen einstreuen. Kräftig durchrühren, so daß ein klumpenfreier Mörtel entsteht. Zum Füllen von Rissen und Löchern eine festere Konsistenz verwenden als für vollflächige Spachtelungen. Nach 2 - 3 Minuten Reifezeit kann die Spachtelmasse mit einem Spachtel oder einer Kelle verarbeitet werden. Kleine Unebenheiten lassen sich vor dem vollständigen Erhärten mit einem nassen Schwammbrett beseitigen. Nach dem Durchtrocknen ist ein Nachschleifen der gespachtelten Flächen möglich. Um bei Ausbesserungsarbeiten ein ungleichmäßiges Auftrocknen nachfolgender Anstriche zu vermeiden, kann es erforderlich sein, die ausgebesserten Stellen oder auch die gesamte Fläche mit PUFAS Tiefengrund LF zu grundieren. Werkzeuge sofort nach Gebrauch mit Wasser reinigen.

Varianten verfügbar ab 1,95 €*
2,85 €*
BEKO 2-K Holzspachtel inkl. Härter - Ähnlich Eiche
Inhalt 1 kg Styrolreduziert, gut füllend, leicht schleifbar, geringer Schwund (1 bis 2%), hervorragende Härte und hohe Belastbarkeit, chemikalienbeständig gegen haushaltsübliche Reinigungsmittel, einfärbbar, für innen und außen, schnelle Aushärtung, universell einsetzbar.   Verarbeitungsvorteile: Leichte Verarbeitung, nach Aushärtung einfach zu bearbeiten (schleifen, sägen, hobeln, fräsen), überlackierbar mit fast allen gängigen Lacksystemen.   Anwendungsbereiche: Zum Instandsetzen von Oberflächen, die höchsten Beanspruchungen unterliegen, wie Holz, Kunststoff, Metall, Marmor, Stein, Polyester (nicht geeignet für Polyethylen, Polypropylen, PTFE), zum Wiedereinsetzen von ausgebrochenen oder herausgerissenen Beschlagteilen, Buchsen und Schrauben, Für Ecken- und Kantenschäden bei Schichtstoff und melaminbeschichteten Platten, zum Ergänzen von Fehlstellen, zum Befüllen von tiefen Löchern, Kratzern und Druckstellen. Technische Daten Aushärtung ca. 15 bis 20 Minuten Basis Zweikomponenten-Füllstoff auf Polyesterbasis Geruch charakteristisch Haltbarkeit 12 Monate Hautbildezeit ca. 4 bis 5 Minuten, je nach Härtermenge und Umgebungstemperatur Lagerung kühl und trocken Temperatur beständig bis +80° C (im ausgehärteten Zustand) Verarbeitbar ab +10° C bis +25° C                         Sicherheitshinweise H241 Erwärmung kann Brand oder Explosion verursachen. H302 Gesundheitsschädlich bei Verschlucken. H317 Kann allergische Hautreaktionen verursachen. H319 Verursacht schwere Augenreizung. H373 Kann die Organe schädigen bei längerer oder wiederholter Exposition. H400 Sehr giftig für Wasserorganismen. H410 Sehr giftig für Wasserorganismen mit langfristiger Wirkung. P101 Ist ärztlicher Rat erforderlich, Verpackung oder Kennzeichnungsetikett bereithalten. P102 Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen. P103 Lesen Sie sämtliche Anweisungen aufmerksam und befolgen Sie diese. P210 Von Hitze, heißen Oberflächen, Funken, offenen Flammen und anderen Zündquellen fernhalten. Nicht rauchen. P260 Staub/Rauch/Gas/Nebel/Dampf/Aerosol nicht einatmen. P280 Schutzhandschuhe/ Schutzkleidung/ Augenschutz/ Gesichtsschutz/ Gehörschutz tragen. P303+P361+P353 BEI BERÜHRUNG MIT DER HAUT (oder dem Haar): Alle kontaminierten Kleidungsstücke sofort ausziehen. Haut mit Wasser abwaschen [oder duschen]. P305+P351+P338 BEI KONTAKT MIT DEN AUGEN: Einige Minuten lang behutsam mit Wasser spülen. Eventuell vorhandene Kontaktlinsen nach Möglichkeit entfernen. Weiter spülen. P501 Entsorgung des Inhalts / des Behälters gemäß den örtlichen / regionalen / nationalen/ internationalen Vorschriften.

13,00 €*
PUFAS mineral Silikat Leichtspachtel SL4 - 20 kg
Anwendungsbereich Gebrauchsfertiger Leichtspachtel auf Silikat-Basis für Wand- und Deckenflächen im Innenbereich. Zum Abglätten größerer Flächen und für Fleckspachtelungen. Geeignet zum Einbetten von PUFAS Maler-Universalvlies und KOBAU microlith Spachtelvlies. Nicht im unmittelbaren Nassbereich einsetzbar. gebrauchsfertiger Leichtspachtel auf mineralischer Basis für mineralische Untergründe und gestrichene Flächen hoch wasserdampfdiffusionsfähig besitzt natürliche Eigenschaften gegen Schimmel ohne Konservierungsstoffe frei von Lösungsmitteln und Weichmachern Auftragsstärke bis 4 mm perfekt schleifbar Verarbeitung vor der Verarbeitung das Material gut aufrühren. Verbrauch ca. 1,4 kg / pro m² / pro mm Schichtstärke   Sicherheitshinweise Außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren. Während der Verarbeitung und Trocknung für ausreichende Belüftung sorgen. Essen, Trinken und Rauchen während der Verarbeitung ist zu vermeiden. Kontakt mit den Augen und der Haut vermeiden. Bei Berührung mit der Haut oder den Augen sofort gründlich mit Wasser spülen. Nicht in die Kanalisation, Gewässer oder Erdreich gelangen lassen.

Inhalt: 20 Kilogramm (2,96 €* / 1 Kilogramm)

59,25 €*
Histolith Trass Sanierputz - 30 kg
Verwendungszweck Das Histolith® Trass-Sanierputzsystem ist geeignet zum Verputz von feuchte- und salzbelastetem Mauerwerk, für außen und innen. Auf­grund des großen Porenvolumens werden bauschädliche Salze eingelagert. Auf diese Weise lässt sich auf feuchtem Mauerwerk eine ausblühfreie und trockene Oberfläche erzielen, wenn das Klima der Umgebung eine Austrocknung zulässt. Systembestandteile: Histolith® Trass-Vorspritzputz: Vorspritzputz als Haftbrücke auf Mauerwerk Histolith® Trass-Porengrundputz: Grund-/Salzspeicherputz, Ausgleichs­putz bei stark unebenem Mauerwerk Histolith® Trass-Sanierputz: Sanierputz zur Erzeugung trockener Oberflächen Systemaufbau: Aufbau und Schichtdicke des Histolith® Trass-Sanierputzsystems richten sich nach der im Mauerwerk vorhandenen Salzbelastung gemäß WTA-Merkblatt 2-9-20/D.   Salzbelastung Systemaufbau Schichtdicken/mm gering bis mittel 1. Histolith® Trass-Vorspritzputz 2. Histolith® Trass-Sanierputz 3. Histolith® Trass-Sanierputz < 5 > 10 > 10 hoch 1. Histolith® Trass-Vorspritzputz 2. Histolith® Trass-Porengrundputz 3. Histolith® Trass-Sanierputz < 5 > 10 > 15 Bei einer Gesamtputzdicke von mehr als 30 mm ist als Grundputz zum Ausgleich des Mauerwerks stets Histolith® Trass-Porengrund­putz zu verwenden. Eigenschaften Das Histolith® Trass-Sanierputzsystem enthält mineralische Binde­mittel nach DIN EN 197-1 (Zement, Trass) und DIN EN 459-1 (Baukalk) sowie mineralische Zuschläge nach DIN EN 13139. Die Anforde­run­gen des WTA-Merkblattes 2-9-20/D werden erfüllt. Verpackung/Gebindegrößen 30 kg Sack Lagerung Lagerstabilität ab Herstelldatum, original verschlossene Gebinde: Histolith Trass-Sanierputz: ca. 6 Monate  Histolith Trass-Vorspritzputz, Histolith Trass-Porengrundputz: ca. 9 Monate Technische Daten   Histolith® Trass-Vorspritz­putz Histolith® Trass-Poren­grund­putz Histolith® Trass-Sanier­putz Druckfestigkeit/N/mm2 ca. 10,0 ca. 3,5 ca. 2,5 Wasserdampf-Diffusions-widerstands­zahl µ ✱ 7,8 8,9 Wassereindrin­gung/mm > 5 > 5 < 5 Maximale Korngröße/mm 2,0 1,3 1,3 Farbton Grau Grau Grau ✱ Angabe nicht möglich wegen halbdeckender Verarbeitung. Ergänzungsprodukte Histolith® Feinputz: Als Oberputz mit Filzputzstruktur. Für Außensockelputze mit Filzputzstruktur Histolith® Renovierspachtel verwenden. Histolith® Kalkspachtel Natur: Als Glättspachtel im Innenbereich. Eignung gemäß Technischer Information Nr. 606 Definition der Einsatzbereiche innen 1 innen 2 innen 3 außen 1 außen 2 + + + + + (–) nicht geeignet / (○) bedingt geeignet / (+) geeignet            Sicherheitshinweise H315 Verursacht Hautreizungen H318 Verursacht schwere Augenschäden H335 Kann die Atemwege reizen P101 Ist ärztlicher Rat erforderlich, Verpackung oder Kennzeichnungsetikett bereithalten P102 Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen P260 Staub/Rauch/Gas/Nebel/Dampf/Aerosol nicht einatmen P271 Nur im Freien oder in gut belüfteten Räumen verwenden P280 Schutzhandschuhe/Schutzkleidung/Augenschutz/Gesichtsschutz/Gehörschutz/ tragen P305+P351+P338+P310 P405 Unter Verschluss aufbewahren

Inhalt: 30 Kilogramm (1,51 €* / 1 Kilogramm)

45,35 €*
Caparol Modellier- und Spachtelputz 134 - 25 kg
Verwendungszweck Mineralischer Leichtputz nach DIN EN 998-1 in den Capatect Fassadensystemen, sowie auf allen tragfähigen mineralischen Wand- und Deckenflächen im Innen- und Außenbereich z.B. die Capatect Innendämmsysteme oder die Putzsysteme für monolithische Bauweisen. Nicht an mechanisch extrem stark beanspruchten Flächen einsetzen. Eigenschaften Geschmeidige und sichere Verarbeitung durch leichte Zuschlagstoffe Wasserdampfdurchlässig Hervorragende Haftung auf allen mine­ralischen Untergründen Hohe Rißsicherheit Besonders wirtschaftlich durch schnelle und leichte Verarbeitung und geringen Material­verbrauch Umweltfreundlich Verpackung/Gebindegrößen 25 kg Sack, 6 kg OWC-Container Farbtöne Naturweiß   Lagerung Kühl, trocken und frostfrei. Vor direkter Sonneneinstrahlung schützen.Bei Siloware-Container vor längeren Stillstandzeiten (Winterpause) restlos entleeren.Original verschlossene Gebinde sind ca. 12 Monate lagerstabil. Diffusionswiderstandszahl µ (H2O) ≤ 2 nach DIN EN 998-1 Festmörtelrohdichte ca. ,8 g/cm3 Brandverhalten Klasse A2-s1,d nach DIN EN 1351-1 Konsistenz pulverförmig Bindemittelbasis Weißzement und Weiß­­kalkhydrat mit geringen organischen/ silikatischen ZusätzenVergütungszusätze zur Hydrophobierung Kapillare Wasseraufnahme C ≤ ,4 kg/(m2·min,5) nach DIN EN 115-18Klasse Wc1 nach DIN EN 998-1 Produkt-Nr. 134 Untergrundvorbereitung Zur Vermeidung von Regeneinwirkung während der Trocknungsphase das Gerüst gegebenenfalls mit Planen abhängen. Die Umgebung der zu beschichtenden Fläche, insbesondere Glas, Keramik, Lackierungen, Klinker, Natursteine, Metall, sowie naturbelassenes oder lasiertes Holz sorgfältig abdecken. Putzspritzer sofort mit viel Wasser abwaschen. Der Untergrund muss eben, sauber, trocken, fest, tragfähig und frei von tren­nenden Substanzen sein. VOB, Teil C, DIN 18363, Abs. 3 beachten. Schimmel-, moos- oder algenbefallene Flächen mittels Druckwasserstrahlen unter Beachtung der gesetzlichen Vor­schriften reinigen. Mit Capatox durch­waschen und die Flächen gut trocknen lassen. Durch Industrieabgase oder Ruß ver­­­schmutzte Flächen mittels Druck­wasser­strahlen mit Zusatz geeigneter Reini­gungs­­mittel und unter Beachtung der gesetzlichen Vorschriften reinigen. Zur Reduzierung des Risikos von ­Fleckenbildung bei eingefärbten Ober­putzen auf gleichmäßig abgetrocknete Untergründe achten! Materialzubereitung Wasserbedarf je 25 kg-Sack: ca. 1 l Auftragsverfahren Den Nassmörtel mit einer Edelstahlkelle oder mit einer geeigneten Feinputz-Spritz­maschine vollflächig auftragen und die Oberfläche in frischem Zustand beliebig modellieren, filzen oder überschlämmen.Die Auftragsstärke des Materials ist auf eine Schichtdicke zwischen 2–5 mm begrenzt.Die Wahl des Werkzeuges beeinflusst das Rauhigkeitsprofil der Oberfläche, deshalb stets mit gleichen Werkzeugen arbeiten. Zur Erzielung einer gleichmäßigen Fläche sollten zusammenhängende Flächen stets vom gleichen Handwerker ausgeführt werden, um Abweichungen durch unter­schiedliche „Handschriften" zu vermeiden. Zur Vermeidung von Ansätzen ist eine genügende Anzahl von Mitarbeitern auf jeder Gerüstlage einzusetzen. Nass in nass zügig durcharbeiten. Bei Phantasiestrukturen sollten zu große Unterschiede in der Materialdicke unter­bleiben, um Schwundrisse an den Über­gängen zu vermeiden. Es ist zu berücksichtigen, dass bei ge­glätteten oder überwaschenen Strukturen infolge oberflächiger Bindemittelanreicherung eine Sinterschicht entstehen kann und feine Schwundrisse nicht gänzlich ausgeschlossen werden können. Diese stellen jedoch keinen zu beanstandenden Mangel dar. Durch die Verwendung von natürlichen Füllstoffen und Granulaten sind geringe Farbtonschwankungen möglich. Deshalb auf zusammenhängenden Flächen nur Material mit gleicher Produktionsnummer verarbeiten oder Material unterschied­licher Produktionsnummern vorher untereinander mischen. Beschichtungsaufbau Grund- bzw. Zwischenanstriche müssen vor der weiteren Überarbeitung trocken sein. Capatect Fassadensysteme:Neue mineralische Unterputze (Armierungsmassen)Bei normalem zügigen Arbeitsablauf keine Grundierung erforderlich. Bei längerer Standzeit (z.B. Überwinterung) ange­witterte Unterputze mit PutzGrund 61 grundieren. Capatect IDSysteme:Bei neuer mineralischer Armierung und zügigem Arbeitsablauf in der Regel keine Grundierung erforderlich. Unterputze der Mörtelgruppe PII und P III sowie mineralische Altputze und Beton: Neue Putze: 2–4 Wochen unbehandelt stehen lassen Grundanstrich mit PutzGrund 61 Beton, Oberfläche fest und tragfähig: Grundanstrich mit PutzGrund 61 Putze und Beton, Oberfläche grob porös leicht sandend, saugend: Grundanstrich mit OptiSilan TiefGrund, Zwischenanstrich mit PutzGrund 61 Putze und Beton, Oberfläche stark saugend, mehlend: Grundanstrich mit Dupa-Putzfestiger, Zwischenanstrich mit PutzGrund 61. Verbrauch Der Verbrauch des frei strukturierbaren und feinkörnigen Putzes ist struktur­abhängig und variabel.Objektabhängige oder verarbeitungsbedingte Verbräuche sind zu ermitteln. Verarbeitungsbedingungen Während der Verarbeitung und in der Trocknungsphase dürfen die Umgebungs- und Untergrundtemperaturen nicht unter +5 °C und über +3 °C liegen. Nicht unter direkter Sonneneinwirkung, bei starkem Wind, Nebel oder hoher Luftfeuchtigkeit verarbeiten. In diesem Zusammenhang verweisen wir auf das Merkblatt "Verputzen, Wärmedämmen, Spachteln, Beschichten bei hohen und tiefen Temperaturen" vom Bundesverband Ausbau und Fassade. Trocknung/Trockenzeit Neue Putze sind nach ausreichender Standzeit in der Regel ca. 1 Tag/mm Schichtdicke beschichtbar. Bei ungünstigeren Wetterbedingungen, z. B. beeinflusst durch Wind oder Regen, müssen deutlich längere Standzeiten eingehalten werden. Bei +2 °C Luft- und Umgebungstemperatur und 65 % rel. Luftfeuchtig­keit überarbeitbar nach ca. 2-5 Tagen.  Durch eine zusätzliche Grundbeschich­tung mit CapaGrund Universal vermindert sich das Risiko von Kalkausblühungen, so dass bereits nach einer Standzeit von 7 Tagen der Oberputz beschichtet werden kann. Der Putz trocknet durch Hydratation und physikalisch, d. h. durch Verdunstung des Anmachwassers. Besonders in der kühlen Jahreszeit und bei hoher Luftfeuchtigkeit ist deshalb eine verzögerte Trocknung gegeben. Werkzeugreinigung Sofort nach Gebrauch mit Wasser. Ansetzen des Materials Capatect Modellier- und Spachtelputz 134 kann mit allen gängigen Durchlauf­mischern, Schnecken-Förderpumpen und Putzmaschinen verarbeitet, aber auch manuell mit einem kräftigen, langsam laufenden Rührwerk mit sauberem, kaltem Wasser zu einer klumpenfreien Masse angeteigt werden. Reifen lassen und noch­­mals kurz durchrühren. Falls erforderlich, ist die Konsistenz nach dieser Reifezeit mit etwas Wasser nachzustellen. Die Verarbeitungszeit beträgt in Witte­rungsabhängigkeit ca. 1 bis 1,5 Stunden (Topfzeit), bei maschineller Förderung be­trägt die maximale Standzeit im Schlauch 3 Minuten. Bereits angesteiftes Material keinesfalls mit Wasser wieder gangbar machen. Beispiel für Maschinenausrüstung Bei maschineller Verarbeitung bitte Sonderinformationen zur Verarbeitung mit Maschinentechnik anfordern. Capatect Modellier- und Spachtelputz 134 bietet bei normaler Belastung den not­wendigen Schutz gegen Algen- oder Pilz­befall. Wird ein weitergehender, vor­beugender Schutz gewünscht, ist ein zweifacher Anstrich mit der Fassadenfarbe ThermoSan NQG aus­zuführen. Gefahrenhinweise/Sicherheitsratschläge (Stand bei Drucklegung) Verursacht Hautreizungen. Verursacht schwere Augenschäden.Kann die Atemwege reizen. Ist ärztlicher Rat erforderlich, Verpackung oder Kennzeichnungsetikett bereithalten. Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen. Staub oder Nebel nicht einatmen. Nur im Freien oder in gut belüfteten Räumen verwenden. Schutzhandschuhe/ Augenschutz tragen. BEI KONTAKT MIT DEN AUGEN: Einige Minuten lang behutsam mit Wasser spülen. Eventuell vorhandene Kontaktlinsen nach Möglichkeit entfernen. Weiter spülen. Sofort GIFTINFORMATIONSZENTRUM/ Arzt anrufen. Unter Verschluss aufbewahren. Enthält: Zement, Portland-, Chemikalien, Calciumdihydroxid. Wäßrige Zementaufschlämmungen wirken alkalisch. Entsorgung Leere Behälter einer anerkannten Abfallentsorgungsanlage zuführen zwecks Wiedergewinnung oder Entsorgung. Kann nach Verfestigung unter Beachtung der örtlichen behördlichen Vorschriften abgelagert werden. Giscode ZP1 Zulassung Z-33.41-13Z-33.43-132Z-33.44-133Z-33.47-859 CE-Kennzeichung Die Kennzeichnung mit dem CE-Zeichen nach DIN EN 998-1 erfolgt auf dem Gebinde sowie dem Datenblatt zur CE-Kennzeichnung, dass im Internet unter www.caparol.de abgerufen werden kann.      SicherheitshinweiseH315 Verursacht Hautreizungen H318 Verursacht schwere Augenschäden H335 Kann die Atemwege reizen P101 Ist ärztlicher Rat erforderlich, Verpackung oder Kennzeichnungsetikett bereithalten P102 Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen P260 Staub/Rauch/Gas/Nebel/Dampf/Aerosol nicht einatmen P271 Nur im Freien oder in gut belüfteten Räumen verwenden P280 Schutzhandschuhe/Schutzkleidung/Augenschutz/Gesichtsschutz/Gehörschutz/ tragen P305+P351+P338+P310 P405 Unter Verschluss aufbewahren

Inhalt: 25 Kilogramm (2,32 €* / 1 Kilogramm)

58,00 €*
PUFAS Holz- und MDF-Spachtel HM - 400 g
Anwendungsbereich PUFAS Holz- und MDF-Spachtel eignet sich hervorragend als Untergrundvorbehandlung auf Holz- und MDF-Oberflächen für nachfolgende Lackierungen mit Acryl- und Alkydharzlacken. PUFAS Holz- und MDF-Spachtel ist leicht zu verarbeiten, sehr leicht schleifbar und ergibt einen tragfähigen Untergrund für nachfolgende Beschichtungen. Nicht geeignet für Spachtelarbeiten auf Metallen, Glas und Kunststoffen. für MDF-Platten, OSB und unbehandeltes Holz MDF-mittelbraun sehr gut schleifbar für innen Verarbeitung Die Tube vor der Verwendung gut durchkneten. PUFAS Holz- und MDF-Spachtel mit einem Spachtel (z.B. Japanspachtel) bis max. 3 mm Schichtstärke aufspachteln. Bei tieferen Löchern kann nach Durchtrocknung der ersten Schicht ein weiterer Auftrag erfolgen. Die durchgetrocknete Spachtelschicht ist leicht schleifbar und kann mit allen handelsüblichen Acryl- und Alkydharzlacken überstrichen werden. Nicht unter +5° Celsius Untergrund- und Raumtemperatur verarbeiten. Werkzeuge sofort nach Gebrauch mit Wasser reinigen. Sicherheitshinweise EUH208 Enthält. Kann allergische Reaktionen hervorrufen;

Inhalt: 0.4 Kilogramm (12,38 €* / 1 Kilogramm)

4,95 €*
PUFAS Schnellspachtel KL - 400 g
Anwendungsbereich PUFAS Schnellspachtel eignet sich hervorragend als Untergrundvorbehandlung für nachfolgende Lackierarbeiten auf Holz, Metall und Polyester im Innen- und Außenbereich. PUFAS Schnellspachtel ist besonders leicht verarbeitbar, gut deckend, hoch füllend und zeichnet sich durch seine sehr gute Schleifbarkeit aus. Kunstharz-Lackspachtel für Holz und Metall schnell trocknend überlackierbar in 3 – 4 Stunden sehr gut schleifbar innen und außen Verarbeitung PUFAS Schnellspachtel mit einem Spachtelmesser oder einem Japanspachtel aufspachteln und trocknen lassen. Nach entsprechender Trockenzeit kann die gespachtelte Fläche leicht mit einem feinen Schleifpapier geschliffen und so für nachfolgende Lackierungen vorbereitet werden. Ganzflächig gespachtelte Flächen können direkt (ohne Vorlack) überlackiert werden. PUFAS Schnellspachtel kann nach Durchtrocknung mehrmals aufgetragen werden. Zwischen 15° bis 30° Celsius Untergrund- und Raumtemperatur verarbeiten. Werkzeuge sofort nach Gebrauch mit PUFAS Pinselreiniger oder soluwash S reinigen.   Sicherheitshinweise P102 Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen; P271 Nur im Freien oder in gut belüfteten Räumen verwenden;

Inhalt: 0.4 Kilogramm (29,88 €* / 1 Kilogramm)

Varianten verfügbar ab 7,95 €*
11,95 €*
Caparol Sylitol Fassadenputz - K30 - 25 kg
Verwendungszweck Verarbeitungsfertiger, strukturierbarer Silikat­putz für mineralische Wand- und Deckenflächen im Außenbereich. Einsatzbar in Verbindung mit den Capatect Fassadensystemen. Eigenschaften Hoch wasserdampfdurchlässig Wasserabweisend  Nicht quellbar und nicht gilbend Nicht thermoplastisch Hoher Weißgrad Geschmeidige Verarbeitung Verpackung/Gebindegrößen 25 kg Eimer Farbtöne Weiß Werkseitige Einfärbung ist möglich. Für maschinelle Einfärbung mit Dosier­anlagen von ColorExpress geeignet. Abtönung von Kleinmengen ist durch Zugabe von Histolith Volltonfarben SI möglich. Keinesfalls mehr als 2–3 % zusetzen, da sonst die Konsistenz zu dünnflüssig wird. Glanzgrad Matt Lagerung Kühl, trocken und frostfrei. Vor direkter Sonneneinstrahlung schützen.Haltbar in original verschlossener Verpackung ca. 12 Monate. Diffusionsäquivalente Luftschichtdicke sdH2O < ,14 m nach DIN ISO 7783Klasse V1 (hoch) nach DIN EN 15824 Haftzugfestigkeit ≥ ,8 N/mm2 nach DIN EN 15824 Brandverhalten A2-s1, d nach DIN EN 1351-1 (nichtbrennbar) Konsistenz Pastös Bindemittelbasis Kaliwasserglas mit geringen organischen Zusätzen Wasserdurch­lässig­keit (w-Wert) ≤ ,1 kg/(m2·h,5) nach DIN EN 162-3Klasse W3 (niedrig) nach DIN EN 15824 Produkt-Nr. Produkt-Nr./Bezeichnung Struktur Körnung(mm) ca. Verbrauch(kg/m2) Capatect Sylitol® Fassadenputz R2, Reibeputz-Struktur 2, 2,5 R3, Reibeputz-Struktur 3, 3,7 K15, Kratzputz-Struktur 1,5 2,4 K2, Kratzputz-Struktur 2, 3, K3, Kratzputz-Struktur 3, 3,7 Bei den Verbrauchsangaben handelt es sich um Richtwerte ohne Schütt- und Schwund­­verlust. Objektabhängige oder verarbeitungsbedingte Abweichungen sind zu berücksichtigen. Hinweis Eingefärbte Capatect Sylitol® Fassadenputze können aufgrund der chemischen Abbindung in Witterungsabhängigkeit gegebenenfalls wolkig auf­trocknen. Dies stellt keinen technisch-funktionellen Mangel dar und kann nicht beanstandet werden. Um Farbungleichmäßigkeiten zu vermeiden, sind eingefärbte Putzflächen zusätzlich mit einer entsprechenden Fassadenfarbe z. B. Sylitol® NQG oder Sylitol® Finish 13 im Putz­farbton zu überarbeiten. Untergrundvorbereitung Der Untergrund muss eben, sauber, trocken, fest, tragfähig und frei von tren­nenden Substanzen sein. VOB, Teil C, DIN 18 363, Abs. 3 beachten. Nicht tragfähige Lack- Dispersionsfarben- oder Kunstharzputzbeschichtungen sowie nicht tragfähige mineralische Anstriche sind restlos zu entfernen. Festhaftende Anstriche trocken oder nass reinigen. Schimmel-, moos- oder algenbefallene Flächen mittels Druckwasserstrahlen unter Beachtung der gesetzlichen Vorschriften reinigen. Mit Capatox durch­waschen und die Flächen gut trocknen lassen. Durch Industrieabgase oder Ruß verschmutzte Flächen mittels Druckwasserstrahlen mit Zusatz geeigneter Reinigungs­mittel und unter Beachtung der gesetzlichen Vorschriften reinigen. Auftragsverfahren Den Putz mit einer Edelstahlkelle oder mit einer geeigneten Feinputz-Spritzmaschine voll­flächig auftragen und auf Körnung ab­ziehen. Unmittelbar danach mit einer Kunststoff­traufel oder mit einem PU-Brett die Kratz­putze gleichmäßig rund ab­schei­ben, die Reibeputze wahlweise waagrecht, senk­recht oder rund strukturieren. Die Wahl des Werkzeuges beeinflusst das Rauhigkeitsprofil der Oberfläche, deshalb stets mit gleichen Strukturscheiben arbeiten. Beim Spritzauftrag ist die zu wählende Düse abhängig von der Korngröße. (Düsengröße = Korngröße x 4) Der Arbeitsdruck sollte ,3–,4 MPa (3–4 bar) betragen. Beim Spritzauftrag ist besonders sorgfältig darauf zu achten, dass ein ­gleichmäßiger Materialauftrag erfolgt und Überlappungen an den Gerüstlagen vermieden werden.  Zur Erzielung einer gleichmäßigen Struktur sollten zusammenhängende Flächen stets vom gleichen Handwerker ausgeführt werden, um Strukturabweichungen durch unterschiedliche „Handschriften" zu ver­meiden. Zur Vermeidung von Ansätzen ist eine genügende Anzahl von Mitarbeitern auf jeder Gerüstlage einzusetzen und nass in nass zügig durchzuarbeiten.  Durch die Verwendung von natürlichen Zuschlagstoffen sind geringe Farbtonschwankungen möglich. Deshalb auf zu­sammenhängenden Flächen nur Material gleicher Produktionsnummern verarbeiten oder Material unterschiedlicher Produk­tionsnummern vorher untereinander mischen. Capatect Sylitol® Fassadenputze sind nicht geeignet für waagrechte Flächen mit Wasserbelastung. Beschichtungsaufbau Grund- bzw. Zwischenanstriche müssen vor der weiteren Überarbeitung trocken sein. Capatect WDVS:Neue mineralische Unterputze (Armie­rungs­massen): Kein Grundanstrich erforderlich.Durch längere Standzeit (z. B. Über­winterung) angewitterte Armierungs­schichten mit PutzGrund 61 grundieren. Unterputze der Mörtelgruppe PIc, PII und PIII:Neue Putze sind nach ausreichender Standzeit, in der Regel nach 2 Wochen, bei ca. 2 °C und 65 % rel. Luftfeuchtigkeit, beschichtbar. Bei ungünstigeren Witterungsbedingungen, z. B. beeinflusst durch Wind oder Regen, müssen deutlich längere Standzeiten eingehalten werden. Durch eine zusätzliche Grundbeschichtung mit CapaGrund Universal vermindert sich das Risiko von Kalkausblühungen, so dass bereits nach einer Standzeit von 7 Tagen der Oberputz beschichtet werden kann. Neue Putze: 2–4 Wochen unbehandelt stehen lassen. Grundanstrich mit Minera Universal.Putzoberfläche grob porös, sandend, saugend: Grundanstrich mit Sylitol® RapidGrund 111, 2:1 mit Wasser verdünnt. Zwischenanstrich mit Minera Universal.  Tragfähige mineralische Beschichtungen:Festhaftende Anstriche: Trocken oder nass reinigen. Grundanstrich mit Minera Universal. Nach Entfernung nicht festhaftender Anstriche: Grundanstrich mit Sylitol® RapidGrund 111, 2:1 mit Wasser verdünnt. Zwischenanstrich mit Minera Universal. Nachfolgende Anstriche:Putzflächen können zusätzlich mit einer entsprechenden Fassadenfarbe z. B. Sylitol® NQG oder Sylitol® Finish 13 überarbeiten werden. Werden aus gestalterischen Gründen Farbtöne mit einem Hellbezugswert < 2 gewünscht, sind diese durch zweimaliges Überstreichen mit Muresko CoolProtect zu erstelllen.  Verarbeitungsbedingungen Während der Verarbeitung und in der Trocknungsphase dürfen die Umgebungs- und Untergrundtemperaturen nicht unter +8 °C absinken und über +3 °C liegen. Nicht unter direkter Sonneneinwirkung, bei Wind, Nebel oder hoher Luftfeuchtigkeit verarbeiten. In diesem Zusammenhang verweisen wir auf das Merkblatt „Verputzen bei hohen und tiefen Temperaturen" vom Deutschen Stuckgewerbebund. Trocknung/Trockenzeit Bei 2 °C und 65 % relativer Luftfeuchtigkeit ist der Putz nach 24 Stunden oberflächentrocken. Durchgetrocknet, belastbar und überstreichbar nach 2 - 3 Tagen.Der Putz trocknet durch chemische Reaktion und physikalisch, d.h. durch Verkieselung mit dem Untergrund und Verdunstung des Anmachwassers. Besonders in der kühlen Jahreszeit und bei hoher Luftfeuchtigkeit ist deshalb eine verzögerte Trocknung gegeben. Zum Schutz vor Regeneinwirkung während der Trocknungsphase das Gerüst gegebenenfalls mit Planen abhängen. Werkzeugreinigung Sofort nach Gebrauch mit Wasser. Vorbereiten des Materials Gebindeinhalt mit einem langsam laufenden Rührwerk gründlich aufrühren. Er­forderlichenfalls zur Konsistenzregulierung mit Sylitol® RapidGrund 111 verdünnen; Zugabe max. 2 %. Zum Umrühren keine Alumi­nium­quirle verwenden, da sonst die Gefahr der Verfärbung besteht. Hinweis Capatect Sylitol® Fassadenputz bieten bei normaler Belastung den notwendigen Grundschutz gegen Algen- oder Pilzbefall. Wird ein weitergehender, vorbeugender Schutz gewünscht, ist ein zweifacher Anstrich mit einer entsprechenden Fassadenfarbe z.B. Sylitol® NQG-W oder ThermoSan NQG auszuführen. Bitte beachten (Stand bei Drucklegung) Silikatputz auf Basis Alkaliwasserglas, wässrig. VOC-Gehalt nach RL 24/42/EG (Kat. A/c) max. 4 g/l. Dieses Produkt enthält < 1 g/l VOC. Ist ärztlicher Rat erforderlich, Verpackung oder Kennzeichnungsetikett bereitha